Wenn die Träume laufen lernen 1: IBIZA

Wenn die Träume laufen lernen Band 1

Gabriele Ketterl

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Beschreibung

An einem Frühlingstag im Jahr 2018 zieht die schottische Schriftstellerin Caroline Montrose in ihrem Cottage in Stonehaven einen alten, verstaubten Karton aus dem Regal.
Als sie ihn nach reiflicher Überlegung öffnet, beginnt eine ebenso bunte wie emotionale Zeitreise in die Achtzigerjahre. Mit jedem Foto, jedem Gesicht kehren Erinnerungen an die turbulenteste Zeit ihrer Jugend zurück. Erinnerungen an wundervolle Menschen, die sie erst zu der Frau werden liessen, die sie heute ist. An die magisch-romantische Hippieinsel Ibiza, an ein Leben, von dem viele träumen.
Vor allem jedoch an einen ganz besonderen Mann: Carlos, den schönen, selbstverliebten Macho sowie begnadeten Flamencotänzer ¬und an eine einzigartige Freundschaft, für die es keine Worte gibt.

Gabriele Ketterl wurde in München geboren, wo sie auch heute wieder mit ihrer Familie lebt. Sie studierte Amerikanistik und Theaterwissenschaften an der Ludwig Maximilians Universität, München.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 282
Erscheinungsdatum 29.03.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95869-404-0
Verlag Amrun Verlag
Maße (L/B/H) 20.8/14.1/2.5 cm
Gewicht 310 g
Auflage 1

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Kundenbewertungen

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Was ist wirklich wichtig im Leben?
von Jeanette Lube aus Magdeburg am 21.01.2020

Dieses Buch erschien 2019 im Amrun Verlag und beinhaltet 276 Seiten. An einem Frühlingstag im Jahr 2018 zieht die schottische Schriftstellerin Caroline Montrose in ihrem Cottage in Stonehaven einen alten, verstaubten Karton aus dem Regal. Nachdem sie ihn nach reichlicher Überlegung öffnet, beginnt eine ebenso bunte wie emotiona... Dieses Buch erschien 2019 im Amrun Verlag und beinhaltet 276 Seiten. An einem Frühlingstag im Jahr 2018 zieht die schottische Schriftstellerin Caroline Montrose in ihrem Cottage in Stonehaven einen alten, verstaubten Karton aus dem Regal. Nachdem sie ihn nach reichlicher Überlegung öffnet, beginnt eine ebenso bunte wie emotionale Zeitreise in die Achtzigerjahre. An die turbulenteste Zeit ihrer Jugend kehren mit jedem Foto, jedem Gesicht Erinnerungen zurück. Es sind Erinnerungen an wundervolle Menschen, die sie erst zu der Frau werden ließen, die sie heute ist, an die magisch-romantische Hippieinsel Ibiza, an ein Leben, von dem viele träumen. Vor allem aber jedoch an einen ganz besonderen Mann, an Carlos, den schönen, selbstverliebten Macho sowie begnadeten Flamencotänzer und an eine einzigartige Freundschaft, für die es keine Worte gibt. Der Schreibstil der Autorin Gabriele Ketterl gefällt mir ausgezeichnet. Dies ist nun schon das zweite Buch, was ich von dieser Autorin gelesen habe und auch dieses Mal hat sie mich mit dieser Geschichte sehr überzeugt. Ich war sofort in der Handlung der Geschichte und konnte das Buch nicht mehr aus den Händen legen. Mit Caro ging es gemeinsam auf eine wunderbare Reise auf die wundervolle Insel Ibiza und ich habe das Gefühl gehabt, selbst alles mitzuerleben. Da ich selbst auch schon einen Urlaub auf Ibiza verbracht habe, konnte ich mir alles supergut vorstellen und habe mich mit Caro und all ihren Freunden einfach nur pudelwohl gefühlt. Auch die Achterfahrt der Gefühle, die Caro erleben durfte, habe ich mit ihr quasi erlebt und mit ihr gelacht, geweint und gelitten. Vielleicht fahre ich ja mal wieder nach Ibiza, zumindest hat mir dieses Buch wieder voll Lust auf diese zauberhafte Insel beschert. Wenn ihr mehr über Caro und ihre Erlebnisse auf Ibiza erfahren wollt, dann bestimmt nicht durch mich, sondern nur, wenn ihr selbst zu diesem Buch greift. Ich verspreche euch eine Geschichte voller Leidenschaft, Freude, aber auch zum Nachdenken darüber, was wirklich wichtig ist im Leben. Es handelt sich hier um eine echt emotionale Geschichte, die euer Herz berühren wird. Zumindest erging es mir so, dass ich teilweise den Tränen nahe war. Zudem war sie auch spannend und am Ende war ersichtlich, dass sie auf jeden Fall weitergehen wird. Ich bin jetzt schon ganz aufgeregt, was Caro wohl noch erleben wird. Ich danke der Autorin für dieses einfach nur zauberhafte Leseererlebnis und tolle Stunden, in denen ich mich auf Ibiza fast wie zu Hause fühlen durfte! Eine Leseempfehlung für alle, die gern durch Bücher auf Reisen gehen!

Ibiza. Wenn die Träume laufen lernen
von Svanvithe am 14.08.2019

Die schottische Schriftstellerin Caroline Montrose öffnet an einem Frühlingstag im Jahr 2018 einen alten verstaubten Karton und beginnt eine gedankliche Zeitreise in die Achtzigerjahre. Damals lebt sie endlich ihren Traum, nachdem sie erst ihr auf Drängen des Vaters begonnenes Studium und danach den Kontakt zu ihren Eltern abge... Die schottische Schriftstellerin Caroline Montrose öffnet an einem Frühlingstag im Jahr 2018 einen alten verstaubten Karton und beginnt eine gedankliche Zeitreise in die Achtzigerjahre. Damals lebt sie endlich ihren Traum, nachdem sie erst ihr auf Drängen des Vaters begonnenes Studium und danach den Kontakt zu ihren Eltern abgebrochen hat. Als Animateurin baut sich Cara, wie sie genannt wird, zunächst auf Teneriffa, später auf Ibiza ihr Leben und immer mehr Selbstbewusstsein auf und genießt die Mischung aus Freiheit, Zufriedenheit und Glück. Dabei hilft die Clubgemeinschaft, die ihr die Familie ersetzt und ihr neben Schutz und Freundschaft auch Unterstützung und Rat bietet, die immer für sie da ist, wenn sie gebraucht wird. Vor allem mit dem Animateur Carlos verbindet die junge Frau eine innige Freundschaft… Gabriele Ketterl kann schreiben, macht es aber dem Leser nicht leicht, ihrem Gedankengefüge zu folgen. Denn der Verlauf von „Ibiza. Wenn die Träume laufen lernen“ entspricht sogar nicht der Erwartungshaltung und enttäuscht insbesondere hinsichtlich des Endes, weil sich das Gefühl aufdrängt, dass die eigentliche Geschichte erst beginnt. Das liegt ein wenig auch daran, dass die Autorin zunächst oft die Zeitebenen wechselt, ohne dass sich der Sinn dafür erklärt. Es sei jedoch erwähnt, dass sich die diesbezügliche Verwirrung wegen der vorhandenen Kennzeichnung in Grenzen hält. Die eigentlichen Ereignisse finden dann im Jahr 1988 statt, und damit ist letztlich ein Ankommen im Geschehen möglich. Die Geschichte lebt primär von der Interaktion der Beteiligten, die als Clubanimateure eine enge, füreinander eintretende Gemeinschaft bilden. Der Autorin gelingt es gut, die in einem Ferienclub herrschende Atmosphäre zu vermitteln, allerdings liegen hierin gleichzeitig die Schwächen. Insgesamt nehmen nämlich jene Aktionen sehr viel Raum ein und werden ausführlich und wiederholend beschrieben, was zu gewissen Längen in der Handlung führt und die Geduld des Lesers ausreizt. Es entsteht der Eindruck, dass nichts wesentlich Wichtiges passiert. Leider werden Probleme, wie die eines kleinen englischen Mädchens, die durchaus die Chance, für etwas mehr Aufregung zu sorgen, gehabt hätten, zwar angerissen und wieder aufgegriffen, indes relativ zügig abgeschlossen. So können schwache Emotionen aufgebaut werden oder versinken in der Bedeutungslosigkeit. Hingegen bekommt der Fall einer durch Lüge zerstörten Liebe mehr Raum, ist wahrlich nichts Neues, sondern klischeehaft und überzeugt nicht. Bei allem Verständnis für die teilweise wahre Geschichte, die die Autorin darstellt, hätte ihr schriftstellerische Freiheit in der Auswahl der Erlebnisse mehr Esprit gegeben. Die Beziehung von Cara und Carlos ist in den Mittelpunkt gerückt. Deren Kern erschließt sich aber nicht völlig, weil die beiden eher wie ein Liebespaar wirken. Dadurch, dass Cara aus der Ich-Position heraus erzählt, kann ein ansprechendes und akzeptables Bild ihrer Überlegungen und Ansichten vermittelt und somit ihre Entwicklung nachvollzogen werden. Carlos ist ein Casanova allererster Güte. Während er sich als selbstverliebten, egozentrischen Weiberheld betrachtet, der es einfach nicht lassen kann, zu beweisen, dass er jede Frau haben kann, die er will, sieht Cara in ihm einen gut aussehenden, sicherlich von sich selbst überzeugten Mann, der einfühlsam, liebevoll, geduldig und tief in seinem Herzen schrecklich einsam ist. Trotz dieser äußerlichen (und geringfügig inneren) Beschreibung verharrt er ohne die Schilderung seines Hintergrundes in einer seltsamen Farblosigkeit, zumal für seine von Cara betonte innere Zerrissenheit eine Begründung fehlt. Schade, so bleibt zu vermuten, dass in Carlos mehr steckt, als zum Vorschein kommt und die Hoffnung, dass er im Folgeband nicht nur als der Fels in der Brandung eine Randfigur ist…


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