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Das rote Adressbuch

Der Bestseller aus Schweden - Roman

Sofia Lundberg

(148)
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Beschreibung


"Ein wunderbares Debut. Die Geschichte von Doris ist mit viel Liebe erzählt. Sie steckt voller Zärtlichkeit und Mitgefühl." Jan-Philipp Sendker

Doris wächst in einfachen Verhältnissen im Stockholm der Zwanzigerjahre auf. Als sie zehn Jahre alt wird, macht ihr Vater ihr ein besonderes Geschenk: ein rotes Adressbuch, in dem sie all die Menschen verewigen soll, die ihr etwas bedeuten. Jahrzehnte später hütet Doris das kleine Buch noch immer wie einen Schatz. Und eines Tages beschliesst sie, anhand der Einträge ihre Geschichte niederzuschreiben. So reist sie zurück in ihr bewegtes Leben, quer über Ozeane und Kontinente, vom mondänen Paris der Dreissigerjahre nach New York und England – zurück nach Schweden und zu dem Mann, den sie nie vergessen konnte.

»Sofia Lundberg erzählt mit viel Feingefühl, Sympathie und Wärme von ihrer Protagonistin Doris, die immer ihre Würde behält.«

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 18.11.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-48981-7
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 18.8/13.2/3.2 cm
Gewicht 360 g
Originaltitel Den röda Adressboken
Übersetzer Kerstin Schöps
Verkaufsrang 302

Kundenbewertungen

Durchschnitt
148 Bewertungen
Übersicht
113
24
7
2
2

von einer Kundin/einem Kunden am 24.02.2021
Bewertet: anderes Format

Die 96jährige Doris hinterlässt ihrer Großnichte Jenny,der sie in inniger Zuneigung verbunden ist,ihre Erinnerungen und ihr rotes Adressbuch.Dieser Begleiter durch schwierige und glückliche Zeiten ist die Substanz eines erfüllten Lebens.Großartige Geschichte einer starken Frau.

Lebensgeschichte besonderer Art
von einer Kundin/einem Kunden aus Speicher am 24.02.2021

Interessante Lebensgeschichte als Roman - in einer vielschichtigen Art und Weise mit Spannung und Gefühlen geschrieben. Lesenswert-

Fesselnde Geschichte eines bewegten Lebens und einer unerfüllten Liebe
von hapedah am 15.02.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Doris ist 96 Jahre alt und erinnert sich anhand ihres roten Adressbuches an ihr bewegtes Leben zurück. Die meisten darin verzeichneten Personen sind bereits verstorben, doch für ihre geliebte Großnichte Jenny schreibt Doris ihre Erinnerungen auf. Beginnend mit dem Vater, der ihr einst das Adressbuch zum zehnten Geburtstag gesche... Doris ist 96 Jahre alt und erinnert sich anhand ihres roten Adressbuches an ihr bewegtes Leben zurück. Die meisten darin verzeichneten Personen sind bereits verstorben, doch für ihre geliebte Großnichte Jenny schreibt Doris ihre Erinnerungen auf. Beginnend mit dem Vater, der ihr einst das Adressbuch zum zehnten Geburtstag geschenkt hat, erzählt sie von den Menschen, die Einfluss auf den Lebensweg der jungen Doris genommen haben und schafft damit gleichzeitig ein Dokument, das den geschichtlichen Hintergrund wieder spiegelt. "Das rote Adressbuch" von Sofia Lundberg hat mich nachdenklich zurück gelassen. Nachdem ich zuerst Schwierigkeiten hatte, mich in die Geschichte hinein zu finden, hat mich das Buch dann doch in seinen Bann gezogen und bis zur letzten Seite hin gefesselt. Die Handlung spielt in zwei verschiedenen Zeitebenen, einmal in der Gegenwart, die Doris in ihrem Alltag als gebrechliche alte Frau zeigt und einmal im Rückblick auf ihr Leben, beginnend in der Kindheit. Beiläufig beschreibt die Autorin im aktuellen Zeitstrang den teilweise gedankenlosen Umgang des Pflegedienstes mit der einsamen alten Dame, was mich beim Lesen bestürzt hat. Der Handlungsverlauf in Doris´ Vergangenheit erzählt von einer Zeit, die gemessen am heutigen Lebenstempo, kaum noch vorstellbar scheint. Dabei bleiben manche Zeiträume eher oberflächlich umrissen, stellenweise hätte ich mir hier mehr emotionale Tiefe gewünscht. Andererseits ist es sicher nicht einfach, ein so bewegtes Leben, wie Sofia Lundberg es ihrer Protagonistin zuschreibt, in einem einzigen Buch unter zu bringen. Den Schreibstil habe ich als fesselnd empfunden, nach einem gemächlichen Einstieg mochte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Die Protagonistin war mir schnell sympathisch und auch die Botschaft, die sie mit ihren Aufzeichnungen an ihre Großnichte weiter gibt, hat mir gut gefallen. Insgesamt war ich vom Erstlingswerk der Autorin angetan und gebe dafür gern eine Leseempfehlung. Fazit: Die bewegende Geschichte eines ereignisreichen Lebens hat mich nach dem eher zähen Start in ihren Bann gezogen und ich hatte ein angenehmes Leseerlebnis, dass ich gern weiter empfehle.


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