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Ultimatum

Thriller

Kommissar de Bodt ermittelt Band 5

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Alarm im Kanzleramt!

Berlin im Herbst 2019: Der Ehemann der Kanzlerin wird gekidnappt. Die Entführer stellen unerfüllbare Forderungen. Eine deutsche Regierung lässt sich nicht erpressen. Oder doch? Die Entführer meinen es ernst, senden eine abgetrennte Hand ins Polizeirevier. Der Machtapparat ist in Schockstarre, de Bodt schafft es allerdings, Dr. Süss zu befreien. Aber das Katz-und-Maus-Spiel hat gerade erst angefangen. In Frankreich wird die Gattin des Präsidenten entführt … Kommissar Eugen de Bodt und sein Team stehen vor einer fast unlösbaren Aufgabe.

Portrait
Christian v. Ditfurth, geboren 1953, ist Historiker und lebt als freier Autor in Berlin und in der Bretagne. Neben Sachbüchern und Thrillern wie »Der 21. Juli« und »Das Moskau-Spiel« hat er Kriminalromane um den Historiker Josef Maria Stachelmann veröffentlicht; zuletzt »Böse Schatten«. Seit 2014 ermittelt Eugen de Bodt erfolgreich - sein zweiter Fall »Zwei Sekunden« wurde mit dem Stuttgarter Krimipreis ausgezeichnet, zuletzt erschien »Schattenmänner«.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 26.08.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-10342-5
Verlag Bertelsmann
Maße (L/B/H) 21.3/13.9/4.3 cm
Gewicht 616 g
Verkaufsrang 28657
Buch (Paperback)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
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Kommissar de Bodt ermittelt
von Mareike Kollenbrandt aus Titz am 02.11.2019

Der Ehemann der Kanzlerin wird entführt. Gleichzeitig erreichen die Regierung Forderungen der Entführer. Forderungen, die nicht zu erfüllen sind. Und eigentlich verhandelt Deutschland ja auch nicht mit Terroristen. Kurze Zeit später wird die Frau des französischen Präsidenten entführt und auch hier werden Forderungen gestellt.... Der Ehemann der Kanzlerin wird entführt. Gleichzeitig erreichen die Regierung Forderungen der Entführer. Forderungen, die nicht zu erfüllen sind. Und eigentlich verhandelt Deutschland ja auch nicht mit Terroristen. Kurze Zeit später wird die Frau des französischen Präsidenten entführt und auch hier werden Forderungen gestellt. Der Verdacht liegt nahe, dass die beiden Fälle zusammenhängen, nur wie kann sich zunächst keiner erklären. Kommissar Bodt ist für seine unkonventionellen Ermittlungsmethoden bekannt und auch dafür, dass er sich nicht an das Protokoll hält. Doch vielleicht ist er grade deshalb der Richtige dafür? Ein spannender Krimi, der den Leser nicht aufhören lässt zu lesen.

Wer Tempo liebt, wird hier die richtige Rennbahn finden!
von Tina Bauer aus Essingen am 06.10.2019

Kommissar Eugen de Bodt ermittelt wieder. In seinem fünften Fall geht es für Deutschland drunter und drüber. Der Ehemann der Kanzlerin wird entführt und tags darauf erhält sie seine Hand per Lieferdienst. Für de Bodt steht fest, dass dies erst der Anfang ist. Während unerwartet seine russischen Bekannten eintreffen und d... Kommissar Eugen de Bodt ermittelt wieder. In seinem fünften Fall geht es für Deutschland drunter und drüber. Der Ehemann der Kanzlerin wird entführt und tags darauf erhält sie seine Hand per Lieferdienst. Für de Bodt steht fest, dass dies erst der Anfang ist. Während unerwartet seine russischen Bekannten eintreffen und den Mord an der russischen Diplomatin aufklären sollen, fühlt sich auch de Bodts Team verantwortlich und stellt schnell fest, dass die ehemalige Leistungsschwimmerin nicht ertrunken, sondern vergiftet wurde. Die erste Forderung der Entführer trifft ein und lässt de Bodt aufhorchen. Ausgerechnet sein in letzten großen Fall festgenommener Erzfeind Rob soll umgehend freigelassen werden. Der kriminelle Meisterstratege kann fliehen. Yussuf und auch Sahlinger müssen mit ansehen, wie ihr Chef sich durch den Behördendschungel schlägt und dabei seine Hegel-Zitate wie eine scharfe Machete einsetzt und sich damit wie immer so gar keine Freunde machen will. Während die Konkurrenzabteilung es mit der Presse fast zu weit treibt, gelingt es den Entführern, auch noch die französische Präsidentengattin einzusammeln. Dubiose Forderungen ergehen weiterhin an beide Länder. Die Regierungen wissen, dass keine dieser Wünsche erfüllbar und ausführbar sind. Die Kanzlerin steht hinter de Bodt und lässt ihm seine gewohnten Freiheiten. Doch dann schlagen die Entführer erneut zu und de Bodts Team gerät in große Gefahr. Mit Ditfurth scheint das politische System in Berlin und anderer Staaten gewaltig überfordert. Uns allen ist klar, dass solche überdimensionalen Staatsapparate vor Versagen nicht gefeit sind und politische Machtspielchen und meisterhafte Deals mit der Privatwirtschaft mehr zählt als dem normalen Bürger und Steuerzahler lieb ist. Dieser gewaltige Spiegel, den Ditfurth Berlin und dem Regierungsviertel vor das schon zu oft verlorene Gesicht hält, zeigt mehr, als dem Leser lieb ist. Dennoch versteht sich Ditfurth mit seinem Eugen de Bodt hervorragend auf Freundschaft, Zuverlässigkeit und Hoffnung. Gewohnt schlagen wir uns mit grünem Tee, zischenden Kaffeeautomaten und unerwiderter Liebe durch die kriminelle Welt. Dank der Unterstützung muffiger Franzosen, glühenden Tauchsiedern aus Moskau und Hegel, Hobbs und Marx fällt es allerdings leicht, das Geschehen zu verfolgen.

Rezension zu "Ultimatum"
von Zsadista am 03.09.2019

Der Ehemann, Professor Süß, der Kanzlerin wird entführt. Die Entführer stellen Forderungen, die erst noch erfüllt werden können. Doch dann wollen die Attentäter, dass Deutschland die Schulden anderer europäischer Staaten übernehmen soll. Die Forderung ist unerfüllbar. Beauftragt mit dem Fall wird der Hauptkommissar de Bodt mi... Der Ehemann, Professor Süß, der Kanzlerin wird entführt. Die Entführer stellen Forderungen, die erst noch erfüllt werden können. Doch dann wollen die Attentäter, dass Deutschland die Schulden anderer europäischer Staaten übernehmen soll. Die Forderung ist unerfüllbar. Beauftragt mit dem Fall wird der Hauptkommissar de Bodt mit seinem Team. Sie versuchen Licht in die Sache zu bringen. Doch während sie noch versuchen die Täter zu finden, wird die russische Kulturattachée tot im Landwehrkanal gefunden. Haben die beiden Fälle etwas miteinander zu tun? Und was wollen die Entführer von Süß eigentlich wirklich bewirken? „Ultimatum“ ist der fünfte de Bodt Thriller aus der Feder des Autors Christian v. Ditfurth. Das Cover verspricht einen rasanten Thriller, die Inhaltsangabe gibt den Rest dazu. Ich dachte, das muss ein wahnsinnig spannender Thriller werden mit ungewöhnlichem Hintergrund. Leider hat mich das Buch komplett enttäuscht. Am Anfang fand ich die vielen Minikapitel unheimlich gut. Ich mag kurze Kapitel, die lassen mich meistens wie süchtig durch das jeweilige Buch fliegen. Hier haben die kurzen Kapitel mehr gestört. Man wurde von einem zum anderen Kapitel geworfen, dass man nicht mehr wusste, wo man sich gerade mit welchen Personen befand. Manche Kapitel bestehen gerade mal aus einer Handvoll Sätzen. Da eine große Menge an Personen in dem Thriller mitspielt, hab ich den Überblick total verloren, wer jetzt wer ist. Dazu kommt, dass meistens nur mit Nachnamen gearbeitet wurde. Wenn ich einen Roman lese, weiß ich gerne gleich zum Anfang, ob ich eine Frau oder einen Mann vor mir habe. Ich kann mich nicht einmal an den Namen der Kanzlerin erinnern, soweit sie überhaupt einen hatte. So wie die Absätze waren auch die Sätze des Autors gehalten. Was man eigentlich in einem Satz hätte sagen können, packte der Autor in mehrere einzelne Sätze die oftmals nur zwei bis drei Worte enthielten. Mir kam es gerade so vor, als kenne der Autor keine Kommata. Vielleicht war auch die Tastatur defekt und er konnte keine Kommata drücken und musste jeweils einen Punkt setzen. Diese abgehackten Minisätze fand ich einfach nur müßig zu lesen. Hauptkommissar de Bodt war selbst einfach nur nervig. Die typische Person, die alles weiß, alles kann und schlauer ist als alle anderen Personen auf dem Planten, nebst seinem eigenen Team. Die ständigen Sprüche von Nitsche und Co machten das Ganze dann auch nicht besser. Der Mensch ist so schlau, dass er auf der einen Seite noch nach einer Geisel sucht und kaum zwei Seiten weiter die Geisel gefunden hat. Wie er es geschafft hat, in den Kellern von Berlin innerhalb Minuten die Person zu finden, wird in dem Thriller natürlich nicht erwähnt. Ich hab extra nochmal Seiten zurück geblättert, ob ich etwas übersehen hätte. Nein, es war dann so. Die Ermittlung war so geheim, dass sie selbst dem Leser nicht offenbart wurde. Auch war es Professor Süß recht egal, ob eine seiner Hände entfernt wurde. Es war doch zumindest chirurgisch perfekt und die Wunde super behandelt, also kein Grund zur Panik. Auch der wehrten Gattin, war dies eigentlich recht gleichgültig. Ich könnte noch mehr anführen, aber dann wird die Rezension zu lange und ich müsste noch spoilern. Kurz und gut, ich habe das Buch erst gar nicht fertig gelesen. Nach der Hälfte der Seiten war mir der Text zu müßig, die Personen zu unsympathisch, die Handlung zu diffus. Ich habe mich dann noch auf die letzten paar Seiten beschränkt, was mir beim Endkampf noch einen leichten Lachkrampf bescherte. In typischer ein-bis-drei-Wort-Sätze des Autors wurde dann der Endkampf auf zwei-einviertel Seiten ausgekämpft. Sorry, es war mehr als lächerlich, aber mehr sage ich dazu nicht. Wenn das Buch verfilmt werden würde, hätte SchleFaZ wohl seine wahre Freude daran.