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Alles, nur kein Surfer Boy

Jenn P. Nguyen

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Beschreibung


Keine Kerbe in seinem Surfboard

Taylor Simmons ist geliefert. Erst wird sie von ihrer Traum-Uni nur auf die Warteliste gesetzt – und dann wacht sie nach einer durchzechten Party-Nacht ausgerechnet neben Bad Boy Evan McKinnley auf. Als Taylors vermeintlicher Ausrutscher zum Thema Nummer Eins an ihrer Schule wird, sieht sie nur einen Ausweg: Evan muss sich als ihr Freund ausgeben. Denn tausendmal lieber hat sie den wilden Surfer gebändigt, als nur eine weitere Kerbe in seinem Surfboard zu sein ...

»Ein grossartiges Teenie Buch. Flüssig geschrieben und auch Lacher zwischendurch sind garantiert!«

Jenn P. Nguyen verliebte sich bereits in der dritten Klasse in Bücher und verbrachte ihre restliche Schulzeit damit, in den Mittagspausen zu lesen und während der Freistunden die Bibliothek zu organisieren. Zur Zeit lebt sie mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in New Orleans. Jenn verbringt ihre Zeit mit Lesen, dem Schreiben von YA Romanzen und dem Binge-Watching koreanischer Dramen – natürlich im Namen der Recherche. »Alles, nur kein Surfer Boy« ist ihr Debütroman.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Altersempfehlung 14 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 13.04.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-31155-4
Verlag Cbt
Maße (L/B/H) 18.8/12.2/3.5 cm
Gewicht 352 g
Originaltitel The way to game the walk of shame
Übersetzer Ivana Marinović
Verkaufsrang 24814

Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
6
4
5
0
0

von einer Kundin/einem Kunden aus Brandenburg am 10.08.2020
Bewertet: anderes Format

Niedliche Lovestory, die eigentlich gar keine werden wollte. Die Entwicklung ist süß mitanzusehe, nur das altbekannte Liebesdreieck hat etwas gestört, sorgte aber für die nötige Spannung. Das Ende rundete alles gut ab.

von einer Kundin/einem Kunden am 08.08.2020
Bewertet: anderes Format

Gar nicht mal so gut. Prinzipiell erkennbar sind die charmanten Ansätze ála "To all the Boys I've loved before", aber die Handlung ist so gar nicht glaubwürdig - nicht mal für Teenager. Der Schreibstil ist okay, aber alle zwei Seiten kichert einer. Gibt's da denn kein Synonym?!?

Schöne Urlaubslektüre
von Zwischen Büchern und Realität aus Niedersachsen am 07.07.2020

Taylor Simmons weiß was sie vom Leben möchte. Für ihren Traum an der Universität Columbia Jura zu studieren gibt die ehrgeizige High-School Schülerin alles. Sie lernt bis spät in die Nacht und wirkt in der Schule bei vielen Aktivitäten mit. Sie verfolgt das Ziel die Beste zu sein. Jedoch wird Taylor von der Columbia auf die W... Taylor Simmons weiß was sie vom Leben möchte. Für ihren Traum an der Universität Columbia Jura zu studieren gibt die ehrgeizige High-School Schülerin alles. Sie lernt bis spät in die Nacht und wirkt in der Schule bei vielen Aktivitäten mit. Sie verfolgt das Ziel die Beste zu sein. Jedoch wird Taylor von der Columbia auf die Warteliste gesetzt. Von ihrer besten Freundin Carly lässt sie sich zu einer Party überreden. Am nächsten Morgen wacht sie jedoch neben niemand geringeren als dem Frauenaufreißer Evan McKinnley auf. Die beiden beschließen, dass die Nacht nie passiert ist und sie in der Schule getrennte Wege gehen. Doch das Chaos ist vorprogrammiert. In der Schule hat es Taylor nicht mehr so leicht. Während Evan das Gerede ignoriert, hat Taylor mit der Aufmerksamkeit zu kämpfen. Eine Lösung für das Problem muss her. Mit „Alles, nur kein Surfer Boy“ erscheint der erste Roman der Autorin Jenn P. Nguyen, der aus der Sicht von Taylor und Evan erzählt wird. In der Story lernen wir die zielstrebige Schülerin Taylor Simmons kennen. Sie ist lustig, stur und mit ihren starken Kommentaren war sie mir sofort sympathisch. Während des Lesens ist sie mir sehr ans Herz gewachsen. Ich bewundere Sie sehr für ihren Mut und ihren Ehrgeiz. Evan McKinnley war für mich eine Überraschung. Der Klapptext sprach von einem Bad Boy und ich hatte direkt ein Bild vor Augen, von einem Jungen der mit den Gefühlen von Mädchen spielt und diese fallen lässt wenn er das Interesse verloren hat. Aber so war Evan für mich überhaupt nicht. Evan ist ein Junge der sich über seine Zukunft noch keine großartigen Gedanken gemacht hat und eher in den Tag hereinlebt. Genau das Gegenteil von Taylor. Er ist ein liebenswerter, humorvoller und intelligenter Junge den ich auf Anhieb lieben gelernt habe. Jenn P. Nguyen hat einen sehr flüssigen Schreibstil, ich konnte es super lesen und war von der Geschichte so gefangen das ich es direkt durchlesen musste. Als Leser kann man mit den Charakteren mitfühlen, da die Geschichte sehr ausführlich und realistisch geschrieben wurde. Was ich jedoch Schade fand, war das der Surfer Aspekt kaum aufgegriffen wurde. Es wurde erwähnt das Evan ein Surfboard hat und surfen geht, jedoch hätte ich mir hier ein paar ausführlichere Beschreibungen gewünscht. Für mich macht eine gute Geschichte aus, dass man aus den Dingen die darin passieren was lernen und was für sein Leben mitnehmen kann und das ist hier für mich eindeutig passiert. Erläutern werde ich dies durch eine Textstelle aus dem Buch: „Ordnung und strukturierte Pläne sind nicht der Schlüssel zu Glück und Erfolg. Es macht das Leben vielleicht einfacher, wenn die Dinge immerzu perfekt sind, aber sie werden es nie ganz sein. Du kannst nicht alles planen. Manche Dinge passieren einfach. Und das ist auch gut so. Du solltest etwas nicht nur tun, weil es bequem und ordentlich ist. Manchmal ist etwas Durcheinander auch nicht schlecht.“ – Taylors Dad „Alles, nur kein Surfer Boy“ ist ein schönes Buch. Die Geschichte über Taylor und Evan ist sehr originell und authentisch beschrieben. Es fällt einem leicht sich in die Gefühle der beiden hineinzuversetzen und mit ihnen die unterschiedlichen Momente zu durchleben. Jenn P. Nguyen schreibt so humorvoll und mitreißend, dass man gar nicht anders kann, als sich davon fesseln zu lassen. Ich hoffe sehr, dass wir noch weitere Bücher von ihr zu lesen bekommen. „Wenn es etwas oder jemand Wert ist, darum zu kämpfen, solltest du auch darum kämpfen. Es wird ja nicht Kampf genannt, weil es so einfach wäre.“ – Taylors Dad


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