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Drachenbrut / Die Feuerreiter Seiner Majestät Bd.1

Drachenbrut

Die Feuerreiter Seiner Majestät Band 1

Naomi Novik

(26)
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Beschreibung


Eine faszinierende „All-Age“-Fantasy-Saga voll dramatischer Drachenkämpfe, Magie und grosser Gefühle!

Als die HMS Reliant eine französische Fregatte aufbringt, kann Captain Will Laurence noch nicht ahnen, wie sehr sich sein Leben bald schon ändern wird. Denn die Fregatte hat eine höchst kostbare Fracht an Bord: ein noch nicht voll ausgebrütetes Drachenei, dem schon bald eine jener sagenhaft mächtigen Flugkreaturen entschlüpfen wird. Will Laurence weiss um seine Pflicht: Er muss dem Drachen einen Namen geben und so der lebenslange menschliche Begleiter dieses Geschöpfes werden. Auch wenn das bedeutet, dass er die Planken seines geliebten Schiffes für immer verlassen und sich in die Lüfte erheben muss – als ein Feuerreiter Seiner Majestät …

Peter Jackson, der Regisseur von „Der Herr der Ringe“, wird „Die Feuerreiter Seiner Majestät“ verfilmen!

"Erfrischend anders, nichtsdestotrotz spannend und ähnlich kultverdächtig wie die Drachenreiter von Pern von Anne MacCaffrey." Neues aus Anderwelt

Naomi Novik wurde 1973 in New York geboren und ist mit polnischen Märchen, den Geschichten um die Baba Jaga und den Büchern von J.R.R. Tolkien aufgewachsen. Sie hat englische Literatur studiert, im Bereich IT-Wissenschaften gearbeitet und war ausserdem an der Entwicklung von äusserst erfolgreichen Computerspielen beteiligt. Doch dann erkannte Naomi Novik, dass sie viel lieber schreibt als programmiert. Inzwischen ist sie eine erfolgreiche Bestsellerautorin und hat zahlreiche Preise erhalten, darunter den Nebula Award 2016 für »Das dunkle Herz des Waldes«. Naomi Novik lebt mit ihrem Mann und sechs Computern in New York.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 479
Altersempfehlung 12 - 15 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 08.05.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-24443-0
Reihe Feuerreiter-Serie 1
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 18.3/12.8/4.1 cm
Gewicht 406 g
Originaltitel Temeraire Trilogy: Vol. 1, His Majesty's Dragon
Abbildungen 15 schwarzweisse Abbildungen
Übersetzer Marianne Schmidt

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
26 Bewertungen
Übersicht
17
7
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1
0

von einer Kundin/einem Kunden am 14.07.2020
Bewertet: anderes Format

Ein Fantasy-Spektakel, das niemals alt wird. Drachen, Schlachten und beides geschickt verwoben mit historischem Kontext. DIe Figuren sind lebensnah gezeichnet und werden im Laufe der Geschichte zu engen Vertrauten. Ganz großartig, unbedingt mal versuchen!

von einer Kundin/einem Kunden am 25.05.2020
Bewertet: anderes Format

Auf wunderbare Art verknüpft Naomi Novik reale Geschichtsschreibung mit phantastischen Elementen. Der Aufbau der Freundschaft zwischen Kapitän Will und Drache Temeraire ist sehr liebenswert beschrieben.

EIN ZAUBERHAFTES BUCH ÜBER EINE DRACHENGESCHICHTE
von imchen aus Dortmund am 23.06.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

„Die Feuerreiter seiner Majestät – Drachenbrut“ von Naomi Novik ist für mich eines der ersten richtig gut gelungenen Drachenbücher. Spannend erzählt Naomi Novik hier im ersten Teil von dem englischen Seekapitän Will Laurence, der in der britischen Marine im Dienst ist. Auf hoher See kapert er in einem kurzen Gefecht eine französ... „Die Feuerreiter seiner Majestät – Drachenbrut“ von Naomi Novik ist für mich eines der ersten richtig gut gelungenen Drachenbücher. Spannend erzählt Naomi Novik hier im ersten Teil von dem englischen Seekapitän Will Laurence, der in der britischen Marine im Dienst ist. Auf hoher See kapert er in einem kurzen Gefecht eine französische Fregatte und entdeckt in einem Metall verstärktem Raum ein sehr kostbares und seltenes Drachenei, welches für den Kaiser Napoleon Bonaparte bestimmt war. Der Schiffsarzt stellt fest, dass das Drachenei schon ziemlich verhärtet ist und es nicht mehr lange dauert, bis es schlüpfen wird. Der Protagonist Will Laurence muss einsehen, dass es aussichtslos ist, das unvermeidbare zu vermeiden. Dafür war der nächste Hafen einfach zu weit entfernt. Als der Drache seinem Ei entschlüpft, spürt Will Laurence selbst eine unerklärliche Bindung zu dem Drachen und gibt ihm den Namen „Temeraire“. Als Temeraire schlüpft, wählt er selbst Will Laurence zu seinem Reiter, die beiden werden darauf bald unzertrennlich. Nach kurzer Zeit ereilt die beiden ein königlicher Befehl. Die beiden Protagonisten sollen die französischen Drachenreiter aufhalten, deren Angriff auf die britannische Küste kurz bevorsteht. Im entscheidenden Augenblick der Schlacht wird etwas über Temeraires Herkunft enthüllt, das alles verändert. Naomi Novik setzt mit ihrem Schreibstil sehr gute, flüssige und stilistische Mittel ein, was den Roman sehr lebendig wirken lässt. Aktiv lässt Naomi Novik den Leser direkt an der Geschichte teilnehmen und serviert die geballte Ladung an Spannung und Emotionen, die einen tief mitfiebern lassen. Der Leser begleitet den Protagonisten in einen neuen Lebensabschnitt, mit neuen Beziehungen und Erfahrungen, diese hat die Schriftstellerin gut durch Ereignisabschnitte getrennt. Er beschreitet einen Weg den er und der Leser nie bereuen lassen werden. Will Laurence und Temeraire werden zu Buchfreunden des Lesers und verzaubern ihn Buchstäblich. Für mich sind Will Laurence und sein Drache Temeraire die beiden Haupt-Protagonisten, die eine wundervolle und liebevolle Art entwickeln miteinander umzugehen. Keiner kann nach kurzer Zeit mehr ohne den anderen und sie gehen durch dick und dünn. Auf ihrer Reise begegnen die beiden vielen anderen Charakteren, die die beiden weiter zusammen wachsen lassen und sich tolle Freundschaften ergeben. Mein Fazit ist, dass „Die Feuerreiter seiner Majestät – Drachenbrut“ eine spektakuläre Leseerfahrung ist, die jeder Drachenliebhaber einfach lieben wird. Das Buch garantiert in jeder Hinsicht ein atemberaubendes Kopfkino, wie Peter Jackson (Regisseur von „Der Herr der Ringe“) zu dem Buch sagt „Das ist der Stoff, aus dem meine Kinoträume sind!“ (auf dem Buchumschlag zu finden). Eine absolute Leseempfehlung und eine tolle Geschichte.


  • Artikelbild-0
  • m unruhigen Seegang hob und senkte sich das vom Blut der K fenden gl ende Deck des franz sischen Schiffes in Besorgnis erregendem Ma . Ein Hieb konnte den Mann, der ihn ausf hrte, ebenso leicht selbst zur Strecke bringen wie das anvisierte Ziel. Im Eifer des Gefechts blieb Laurence keine Zeit, sich ber das Ausma des Widerstandes zu wundern, doch selbst durch den bet enden Schleier des Schlachtfiebers und das Durch einander von Klingen und Pistolenrauch bemerkte er den gequ en Ausdruck auf dem Gesicht des franz sischen Kapit , w end dieser seine M er anfeuerte. Er war auch noch zu erkennen, als sie kurze Zeit sp r an Deck zusammentrafen und der Mann erst widerstrebend seinen Degen bergab: Im letzten Augenblick noch schloss sich seine Hand halb um die Klinge, als wolle er sie wieder zur ckziehen. Laurence blickte empor, um sicherzugehen, dass die Fahne gesetzt worden war, dann nahm er den Degen mit einem stummen Kopfnicken entgegen. Er selbst beherrschte kein Franz sisch, und so w rde jedes weitere Gespr warten m ssen, bis sein Dritter Leutnant anwesend w jener junge Mann, der im Augenblick unter Deck damit besch igt war, die franz sischen Kanonen zu sichern. Mit dem Versiegen der Kampfhandlungen lie n sich die berlebenden Franzosen buchst ich an Ort und Stelle zu Boden sinken. Laurence bemerkte, dass es weniger waren, als er an Bord einer Fregatte mit sechsunddrei g Kanonen erwartet hatte. Er sch ttelte den Kopf und musterte den franz sischen Kapit missbilligend: Der Mann h e sich nie auf einen Kampf einlassen sollen. Abgesehen von der schlichten Tatsache, dass die Reliant selbst im g nstigsten Fall der Amiti n Waffen und M ern leicht berlegen gewesen w , war die Besatzung offenkundig durch Krankheit oder Hunger dezimiert worden. Obendrein befanden sich die Segel ber ihnen in einem traurigen Zustand, was nicht der Schlacht, sondern dem Sturm, der erst heute Morgen nachgelassen hatte, zuzuschreiben war. Nur m hsam war es ihnen gelungen, berhaupt eine einzige Breitseite abzufeuern, ehe die Reliant herangekommen war und sie das Schiff geentert hatten. Der Kapit war augenscheinlich tief best rzt angesichts der Niederlage, doch er war kein junger Mann mehr, der sich von ermut hatte hinrei n lassen: Er h e seinen M ern einen besseren Dienst erweisen sollen, als sie in einen so aussichtslosen Kampf zu schicken.
    Mr. Riley , sagte Laurence, um die Aufmerksamkeit seines Zweiten Leutnants auf sich zu lenken, sorgen Sie daf r, dass unsere M er die Verwundeten unter Deck bringen. Er hakte den Degen des Kapit an seinen G rtel, denn er war nicht der Ansicht, dass dem Mann die Ehre geb hrte, ihn wiederzubekommen, obwohl Laurence normalerweise die Klinge zur ckgegeben h e. Und schicken Sie nach Mr. Wells.
    Sehr wohl, Sir , erwiderte Riley und gab umgehend die notwendigen Anweisungen. Laurence trat an die Reling und schaute hinab, denn er wollte pr fen, welchen Schaden der Rumpf genommen hatte. Dieser wirkte vergleichsweise unbeschadet, weil Laurence seine M er angewiesen hatte, Sch sse unterhalb der Wasserlinie zu vermeiden. Mit Befriedigung dachte er, dass es keine Schwierigkeiten bereiten sollte, das Schiff in den Hafen zu bringen.
    Seine Haare hatten sich aus seinem kurzen Zopf gel st und fielen ihm nun in die Augen, w end er sich vorbeugte. Ungeduldig strich er sie beim Umdrehen zur ck und verwischte dabei Blut auf seiner Stirn und seinem sonnengebleichten Haar. Dies, seine breiten Schultern und der ernste Gesichtsausdruck, mit dem er seine Beute in Augenschein nahm, verliehen ihm ohne sein Wissen ein wildes res, das seinen gew hnlich nachdenklichen Gesichtsz gen vollkommen un lich war.
    Wells kam an Deck geklettert, um Laurence Ruf Folge zu leisten, und trat an dessen Seite. Sir , sagte er, ohne darauf zu warten, dass er zum Sprechen aufgefordert wurde. Ich bitte um Entschuldigung, doch Leutnant Gibbs sagt, es bef e sich etwas Sonderbares zwischen der Fracht.
    Oh. Das werde ich mir ansehe