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Ansichten der Natur

Leinen mit Goldprägung

Humboldts Lieblingsbuch und zugleich sein erfolgreichstes: Mit den 1808 erstmals erschienenen »Ansichten der Natur« liefert Humboldt den Beweis, dass sinnliche Erfahrung der Natur und wissenschaftliche Erkenntnis kein Widerspruch sein muss.
Sein Überblick der Natur reicht von den Steppen und Wüsten über die Wasserfälle des Orinoco und den Bau der Vulkane bis hin zum nächtlichen Tierleben im Urwald.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 176
Erscheinungsdatum 16.08.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86820-532-9
Verlag Nikol
Maße (L/B/H) 19.3/13.1/2.5 cm
Gewicht 276 g
Verkaufsrang 28066
Buch (gebundene Ausgabe)
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Naturphilosophische Betrachtungen
von einer Kundin/einem Kunden am 03.03.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Alexander von Humboldt schrieb sein Buch „Ansichten der Natur“ zwischen den Jahren 1799 und 1804, während seiner großen Forschungsreise durch Amerika. Die Reise führte ihn von Venezuela, zu den Flüssen Orinoco und Rio Negro, über die Anden nach Bogota und Quito, und schließlich nach Mexiko und in die USA. Gegliedert ist das Buch... Alexander von Humboldt schrieb sein Buch „Ansichten der Natur“ zwischen den Jahren 1799 und 1804, während seiner großen Forschungsreise durch Amerika. Die Reise führte ihn von Venezuela, zu den Flüssen Orinoco und Rio Negro, über die Anden nach Bogota und Quito, und schließlich nach Mexiko und in die USA. Gegliedert ist das Buch in kurze essayistische Betrachtungen, die er auch in Europa auf seinen Vortragsreisen vorstellte. Ich gebe zu, dass ich Humboldts Bücher gerne auf meine Reisen nach Lateinamerika mitnehme, um mich von beiden beeindrucken zu lassen, von Humboldts Literatur und den Landschaften Lateinamerikas. Aber dennoch muss betont werden, dass das Büchlein von Humboldt weit mehr ist, als eine kurzweilige Reiselektüre. Im Unterschied zu den geläufigen Publikationen im Sachbuchbereich popularisiert Humboldt keine wissenschaftlichen Erkenntnisse. Es geht nicht um Vereinfachungen oder um etwas verständlich zu machen. Es geht Humboldt um das Verstehen oder das Betrachten der Natur. Er kommt auch nicht mit dem sogenannten gesunden Menschenverstand daher, um seine Erlebnisse und Meinungen kund zu tun. Viel mehr dokumentiert er in seinen Arbeiten seine wissenschaftlichen Ergebnisse und Erfahrungen, die auch immer Zeugnisse seiner naturphilosophischen Betrachtungen sind: eben Ansichten der Natur, die es zu betrachten, zu erfassen und zu verstehen galt. So kann man Hanns Zischler ohne weiteres in seiner Besprechung recht geben, wenn er betonte, dass Alexander von Humboldt eine wissenschaftliche Prosa schrieb, die nicht mehr existiert.