Das verwunschene Schloss

Irene Zimmermann

(4)
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Beschreibung

Umzug auf ein richtiges Märchenschloss? Was traumhaft klingt, ist für die 13-jährige Linda ein Graus, denn besagtes Märchenschloss liegt in absoluter Einöde. Einziger Hoffnungsschimmer ist, dass mit dem Umzug die mysteriösen Anrufe aufhören, die Linda seit einiger Zeit jede Nacht um Punkt Mitternacht aus dem Schlaf reissen. Doch weit gefehlt: In dem Schloss scheint einiges nicht mit rechten Dingen zuzugehen. Weitere mysteriöse Anrufe zu später Nachtstunde, sprechende Steinfiguren und eine verschwundene Brunnenstatue sind erst der Beginn eines geheimnisvollen Abenteuers. Zum Glück findet Linda tatkräftige Unterstützung in dem süssen Jakob aus ihrer neuen Klasse ...

Mädchenunterhaltung mit magisch-spannenden Mystery-Elementen!

- Toller Mix aus humorvollem Mädchenbuch und Mystery-Elementen
- Traumsetting: Märchenschloss
- Turbulenter Mädchenalltag, sprechende Wasserspeier und eine aufregende Mission

Irene Zimmermann wurde in Ravensburg geboren und studierte in Freiburg Germanistik und Politikwissenschaften. Nach Jahren im Schuldienst wollte sie Texte nicht nur interpretieren, sondern selbst schreiben. So entstanden über 30 Kinder- und Jugendbücher, von denen einige auf der SPIEGEL-Bestsellerliste landeten und viele in andere Sprachen (u.a. italienisch, chinesisch, polnisch, türkisch) übersetzt wurden. In den Neunzigerjahren wurde eines ihrer Bücher für den italienischen Jugendbuchpreis nominiert. Irene Zimmermann lebt in Baden-Baden.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 192 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 10 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 16.08.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783764192457
Verlag Ueberreuter Verlag
Dateigröße 3855 KB

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Für Erwachsene nicht spannend genug
von MsChili am 11.05.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Linda zieht mit ihren Eltern auf ein Schloss. Wäre ja toll, wenn es nicht mitten im Nirgendwo sehen würde. Und dann sind da noch die komischen Anrufe um Mitternacht. Und im neuen Domizil passieren auch die merkwürdigsten Dinge. Dieses Buch klang schön und das Cover gefällt mir und da dachte ich mir, egal das es ein Kinderbuch... Linda zieht mit ihren Eltern auf ein Schloss. Wäre ja toll, wenn es nicht mitten im Nirgendwo sehen würde. Und dann sind da noch die komischen Anrufe um Mitternacht. Und im neuen Domizil passieren auch die merkwürdigsten Dinge. Dieses Buch klang schön und das Cover gefällt mir und da dachte ich mir, egal das es ein Kinderbuch ist, das wird gelesen. Man liest alles aus der Ich-Perspektive von Linda, ein 13-jähriges Mädchen und irgendwie da war schon der erste Knackpunkt. Ich konnte Linda so schlecht einschätzen, wie alt sie ist. Einerseits schwärmt sie ja für Jungs, andererseits ist sie anstrengend. Sie denkt nicht richtig nach und ich hatte Schwierigkeiten mich in sie hineinzuversetzen. Anfangs lernt man Linda, ihre Eltern und das neue Familienmitglied, die Katze, kennen und es startet auch direkt mit dem Umzug. Das hat mir recht gut gefallen, so kommt die Geschichte gleich zur Sache. Interessant fand ich auch die Sage, die dahintersteckt, aber das drumherum hat mir als Erwachsene nicht so gefallen. Es war mir zu blumig und schwammig und mir hat das gewisse Etwas gefehlt. Ich denke für Kinder ist das Buch perfekt. Es gibt den ein oder anderen gruseligen Moment, man kann miträtseln, wie alles zusammenhängt und mitfiebern, ob Linda das Rätsel lösen kann. Am Ende geht es dann doch sehr rasant, es klärt sich alles auf und Ende gut, alles gut. Linda ist zwar sehr aufgeschlossen, hatte aber anscheinend in ihrer alten Heimat keine beste Freundin, was ich ein bisschen komisch fand, da sie ja hier schnell Anschluss findet. Für Kinder passt es, für mich als Erwachsene war es zu einfach geschrieben und nicht spannend genug.

Gänsehaut
von Nicole aus Nürnberg am 16.02.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Meine Meinung zum Kinderbuch: Das verwunschene Schloss Inhalt in meinen Worten: Linda hat ein Medaillon gefunden. Das gerade dieses Schmuckstück jedoch ihr Leben und das ihre Familie extrem ändern kann, damit hatte sie nicht gerechnet. Denn auf einmal wohnt sie mit ihrem Vater und Mutter in einem Schloss und dort sind W... Meine Meinung zum Kinderbuch: Das verwunschene Schloss Inhalt in meinen Worten: Linda hat ein Medaillon gefunden. Das gerade dieses Schmuckstück jedoch ihr Leben und das ihre Familie extrem ändern kann, damit hatte sie nicht gerechnet. Denn auf einmal wohnt sie mit ihrem Vater und Mutter in einem Schloss und dort sind Wasserspeier aktiv, die nicht unbedingt nett sind, im Gegenteil, Linda muss ein Rätsel lösen um alles zu retten, ob sie das schaffen kann, und was hat diese alte Sage mit ihr zu tun und dem Reiter? Das erfahrt ihr, wenn ihr die Geschichte von Linda entdecken dürft. Wie ich das Gelesene empfinde: Das Buch baut sich langsam auf und nach und nach verstehe ich die Thematik und auch wie es Linda geht. Dafür merke ich dann aber der Mitte das ich einerseits das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte aber zum anderen hat mich der Grusel dann tatsächlich gepackt. Denn so ganz ohne ist diese Geschichte nicht, und es ist eine gute Halloweengeschichte, die ich euch auch dementsprechend empfehlen kann und möchte. Charaktere: Ich finde Linda ist ein sehr starkes Mädchen, das sich erst einmal ordentlich ängstigt und auch erst einmal nicht versteht um was es hier geht, doch nach und nach lüftet sie das Geheimnis und merkt, das sie etwas machen muss, doch was? Das muss sie heraus finden, und das ist alles andere als einfach, wie gut das sie nicht alleine ist, sondern mehrere Amelies findet, übrigens erst die richtige Amelie kann hier wirklich helfen, wer das ist, das verrate ich nicht, und auch ein Mitschüler hilft ihr. Das sie dabei aber auch noch ausgetrickst wird, und sie ziemlich entmutigt wird, merkt sie, sie muss jetzt erst recht etwas tun. Was, das erfahrt ihr dank ihr. Sie wird am Ende zu einem wirklich mutig und starken Mädchen das sich so schnell nicht mehr einschüchternd lassen wird. Spannung: Baut sich zum Glück Stück für Stück auf, danach wird es immer schneller und rasanter und am Ende biss ich mir dann ungewollt auf meine Fingerchen weil es wirklich extrem spannend und zugleich gruselig wurde, und das aber auf eine angenehme Art und Weise. Geschichte: Ich finde die Geschichte wirklich ansprechend, gerade weil sie nicht mein übliches Beuteschema ist und auch dementsprechend mich überraschte. Gut empfand ich, dass ich als ich dachte jetzt der Lösung auf der Schliche zu sein, doch alles ganz anders kam, als ich es mir zusammenreimen wollte, und das hat auch das Buch wirklich aufgewertet. Kindgerecht: Ich finde das Buch ist schon für gute Leser und für mutige Jungs sowie Mädchen ab 8 Jahren gut lesbar, auch wenn der Verlag 10 Jahre angibt, so ist das auch nicht ganz verkehrt, denn es ist schon ordentlich gruselig, aber am Ende gibt es eine recht angenehme Auflösung der Geschichte. Deswegen ja Kindgerecht aber die Kinder sollten schon mit dezentem Grusel gut umgehen können. Empfehlung: Für Kinder, egal ob Jungs oder Mädchen, wobei das Cover mich als Mädchen eher angesprochen hätte, ist es eine tolle Geschichte. Sie ist gruselig aber am Ende gibt es erst einmal etwas zu lachen und zugleich etwas zum staunen und lernen. Freundschaft geht weiter als manch einer denkt und die Familienbande sind stärker als ein gemeiner Fluch. Die Geschichte ist übrigens trotz Grusel, und das ordentlicher Grusel, eine liebevolle Geschichte. Mit ganz viel Bildersprache, so das ich mich sehr gut in die Geschichte hineindenken und fühlen durfte und ich kann mir vorstellen, das es auch den jungen Leseratten so gehen kann. Bewertung: Ich gebe dieser Geschichte fünf Sterne. Einerseits weil der Grusel und auch die Handlung mich immer wieder auf das Neue überraschen konnte, und zum anderen fand ich die Katze, die Linda begleitet irre niedlich und trotz der Schwere und dem Grusel gab es ganz viele leichte Szenen die die Geschichte so liebenswert geformt hat.

Bin leider ziemlich enttäuscht von dem Buch
von CorniHolmes am 12.10.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Sieht das Cover nicht wunderschön aus? Also bei mir war hier Liebe auf den ersten Blick. Da mich auch der Klappentext sofort überzeugen konnte, wanderte „Das verwunschene Schloss“ schleunigst auf meine Wunschliste. Da der Vater bei einer Online-Versteigerung ein richtiges Märchenschloss zu einem Hammer-Schnäppchenpreis ergat... Sieht das Cover nicht wunderschön aus? Also bei mir war hier Liebe auf den ersten Blick. Da mich auch der Klappentext sofort überzeugen konnte, wanderte „Das verwunschene Schloss“ schleunigst auf meine Wunschliste. Da der Vater bei einer Online-Versteigerung ein richtiges Märchenschloss zu einem Hammer-Schnäppchenpreis ergattern konnte, heißt es für die 13-jährige Linda und ihre Eltern nun: Zelte in der Stadt abbrechen und ab geht`s in die Einöde! Super! Oder auch nicht...Auf einem Schloss zu wohnen findet Linda natürlich mega cool, welches Mädchen träumt nicht davon? Blöd ist nur, dass besagtes Schloss irgendwo im nirgendwo liegt. Noch nicht einmal auf Google Maps ist dieser Ort zu finden. Hoffentlich hören durch den Umzug wenigstens endlich diese seltsamen, unheimlichen Anrufe auf, die Linda zurzeit jede Nacht zur Geisterstunde aus dem Schlaf reißen. Aber Pustekuchen. Das Schloss, welches fortan ihr neues Zuhause sein wird, steckt voller Rätsel und Geheimnisse. Hier geht es eindeutig nicht mit rechten Dingen zu! Die nächtlichen Anrufe bleiben, Steinfiguren fangen plötzlich an zu sprechen, ein alter Wasserspeier berichtet Linda von einer gefährlichen Prophezeiung...Für Linda beginnt ein aufregendes Abenteuer! Mir haben Cover und Klappentext leider zu viel versprochen. Ich bin ziemlich enttäuscht von dem Buch. Echt schade, die Idee der Story ist so gut! Es gibt so viele tolle Ansätze: Ein Umzug auf ein altes geheimnisvolles Schloss, mysteriöse nächtliche Anrufe, gruselige Steinfiguren, seltsame Vorkommnisse...klingt doch echt gut, oder? Mich konnte die Umsetzung dieser vielen coolen Einfälle nur leider nicht begeistern. Die ersten Seiten haben mir sogar noch sehr gut gefallen. Das Buch beginnt mit diesen rätselhaften Anrufen, die die Protagonistin Linda zurzeit jede Nacht erhält. Da dachte ich noch, dass sich die Handlung zu einer richtig spannenden Story mit tollen mystischen Fantasy- und Gruselelementen entwickeln könnte. Leider verflog meine anfängliche Begeisterung nur sehr schnell. Ich fand das Buch insgesamt ziemlich langweilig, Spannung kam für mich irgendwie kaum welche auf. Ich habe mich beim Lesen sogar öfters dabei ertappt, dass ich damit begonnen habe, die Seiten nur noch zu überfliegen, weil mich die Handlung einfach nicht so richtig packen konnte. Was ich ganz besonders schade fand, ist der fehlende Zauber des Settings. Ich spreche hier natürlich nur für mich, vielleicht wird so manch Anderer ganz anders empfinden – ich jedenfalls hatte mir von der Kulisse, sprich dem alten Schloss, auf welches Linda mit ihrem Eltern ziehen wird, mehr erhofft. Schlösser üben auf mich in der Regel immer etwas Magisches und Faszinierendes aus. Das blieb bei mir hier leider aus. Alles wird irgendwie nur so oberflächlich und wenig atmosphärisch beschrieben. Wie bei dem Setting, so sieht es auch bei den Figuren aus. Auch da habe ich die Ausarbeitung als sehr oberflächlich und lieblos empfunden. Linda mochte ich zu Beginn der Geschichte noch recht gerne. Wir erfahren die Geschichte aus ihrer Sicht in der Ich-Perspektive und auf den ersten Seiten konnte mich Linda mit ihrer witzigen Art noch richtig zum Schmunzeln bringen. Da habe ich noch gedacht, dass sie genau so ein Mädel ist, wie ich sie in Büchern liebe: Lustig, liebenswert und schlagfertig. Leider änderte sich das dann aber doch recht schnell. Mich hat Linda irgendwann einfach nur noch genervt. Sie war mir dann doch zu sehr Teenager. Ihr Handeln fand ich öfters nicht nachvollziehbar und stellenweise auch sehr überzogen dargestellt. Noch weniger warm geworden bin ich mit Lindas Eltern. Ihre Eltern fand ich irgendwie komisch; auf mich haben sie keinen authentischen Eindruck gemacht. Und die weiteren Charaktere konnten mich leider auch nicht so wirklich überzeugen. Bezüglich der Story habe ich oben ja bereits erwähnt, dass mir die Spannung gefehlt hat. Was für mich dann auch noch hinzu kam, ist dieses schnelle Abhandeln von Dingen. Ich habe die Handlung teilweise als sehr sprunghaft und etwas wirr empfunden, wodurch für mich leider kein angenehmer Lesefluss zustande kam. Da konnte auch der tolle Schreibstil das Steuer nicht mehr herumreißen. Den Schreibstil von Irene Zimmermann mochte ich sehr gerne. Er ist flüssig, humorvoll und leicht. Zudem ist er sehr jugendlich gehalten, was vor allem die Zielgruppe ansprechen wird. Für mich hat sich das Buch aufgrund der hastigen Abhandlungen aber dennoch nicht schön lesen lassen. Sehr enttäuscht bin ich auch von dem Ende, welches mir zu schnell und abrupt kam. Sollte es eine Fortsetzung geben, werde ich diese nicht lesen, das steht für mich jetzt schon fest. Zum Schluss, ehe ich zu meinem Fazit komme, möchte ich hier aber wenigenstens noch eine sehr postive Sache nennen: Die Aufmachung des Buches. Bezüglich des Covers habe ich euch ja schon erzählt, dass ich es traumhaft finde. Die Innengestaltung des Buches konnte mich ebenfalls richtig verzaubern. Die Kapitelanfänge sind mit wundervollen Vignetten versehen worden und auch unten auf Seiten befinden sich wunderhübsche Verzierungen. Total süß finde ich auch die Einbandillustration mit den vielen kleinen niedlichen Telefonen. Tja, echt schade, dass mich die Story nicht genauso begeistern konnte wie die großartige Aufmachung. Fazit: Ich bin leider mit zu hohen an „Das verwunschene Schloss“ herangegangen – mich hat das Buch ziemlich enttäuscht. Da es nicht allzu dick ist und die Kapitel recht kurz sind, habe ich das Buch zwar recht schnell durchgelesen, aber mein Lesespaß hielt sich leider sehr in Grenzen. In meinen Augen wurde hier sehr viel Potenzial verschenkt. Das Setting konnte mich nicht so verzaubern wie von mir erhofft, mit den Charakteren bin ich einfach nicht warm geworden und die Handlung habe ich als ziemlich langweilig, oberflächlich und sprunghaft empfunden. Also ich kann das Buch leider nicht empfehlen, allerdings sind die Geschmäcker bekanntermaßen ja sehr verschieden. Vielleicht kann die Geschichte andere ja mehr begeistern. Für mich reicht es hier leider nur für 2 von 5 Sternen.


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