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Preise, Zins und Wechselkurse

Warum offene Volkswirtschaften untrennbar miteinander verbunden sind

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Die Ökonomen rätseln seit Jahrzehnten über die Frage, ob und wie sich Volkswirtschaften, die, obwohl sie miteinander Handel treiben, in ihrer monetären Politik möglichst unabhängig bleiben können. Heiner Flassbeck zeigt in dieser grundlegenden Arbeit, die er für diese Neuauflage ausführlich kommentiert hat, dass das nicht möglich ist. Wer Handel treibt, muss auch im Bereich des Geldwesens eng kooperieren. In einem Nachwort erläutert er, was in dieser Hinsicht in Europa schief gelaufen ist.
Portrait
Heiner Flassbeck arbeitete von 2000 bis 2012 bei den Vereinten Nationen in Genf und war dort als Direktor zuständig für Globalisierung und Entwicklung. Zuvor war er Staatssekretär im Bundesministerium für Finanzen. 2005 wurde Flassbeck von der Hamburger Universität zum Honorar-Professor für Wirtschaft und Politik ernannt. Sein Blog makroskop.eu liefert täglich Analysen und Kommentaren zu Wirtschaft und Politik. Im Westend Verlag von ihm erschienen sind u.a. die Bücher "Handelt jetzt. Das globale Manifest zur Rettung der Wirtschaft" (2013), "Die Marktwirtschaft des 21. Jahrhunderts" (2011) und "Gescheitert" (2009), "Das Euro-Deasater" (2018).
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 200
Erscheinungsdatum 02.07.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86489-262-2
Verlag Westend
Maße (L/B/H) 22.1/14.2/2.5 cm
Gewicht 398 g
Auflage 1
Verkaufsrang 39886
Buch (gebundene Ausgabe)
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Für mich persönlich ein Fehlgriff
von Gertie G. aus Wien am 15.07.2019

ieses Buch habe ich mit Interesse erwartet und gelesen. Leider ist es für Laien in Wirtschaftswissenschaften wie mich, nicht einfach zu lesen. In insgesamt sechs Kapiteln versucht der Autor seine theoretischen Kenntnisse an den Leser zu bringen. Vom Goldstandard zu marktbestimmten Wechselkursen Zahlungsausgleich bei fle... ieses Buch habe ich mit Interesse erwartet und gelesen. Leider ist es für Laien in Wirtschaftswissenschaften wie mich, nicht einfach zu lesen. In insgesamt sechs Kapiteln versucht der Autor seine theoretischen Kenntnisse an den Leser zu bringen. Vom Goldstandard zu marktbestimmten Wechselkursen Zahlungsausgleich bei flexiblen Wechselkursen Stabilitätspolitische Autonomie bei flexiblen Wechselkursen Der Konjunkturverband bei flexiblen Wechselkursen Mikro- und makroökonomische Anpassungsprozesse bei flexiblen Wechselkursen Reflexionen zum Stand der Wissenschaft und zu wirtschaftspolitischen Folgerungen Das Buch ist bereits 1987 erschienen und wurde für diese Ausgabe überarbeitet. So kommt es, dass es sowohl zum Vorwort als auch zur Einleitung und natürlich zu den Kapiteln selbst, noch „Nachworte“ gibt, was einigermaßen verwirrend ist. Meine Meinung: Von diesem Buch habe ich etwas anderes erwartet. Ich dachte, ein wenig die Zusammenhänge erklärt zu bekommen. Leider ist genau das Gegenteil eingetreten. Der Autor setzt umfassende Kenntnisse über wirtschaftwissenschaftliche Zusammenhänge voraus, über die wohl die wenigsten Leser verfügen. Er zitiert jede Menge Wissenschaftler, fast nur auf auf englisch. Hier wäre zum besseren Verständnis doch die deutsche Übersetzung angebracht. Der Schreibstil ist wissenschaftlich theoretisch. Lange Schachtelsätze verlangen dem Leser hohe Konzentration ab. Fazit: Fachleute werden mit diesem Buch vielleicht eine Freude haben, Leser, die gerne mehr über die komplexen wirtschaftlichen Zusammenhänge erfahren wollen, müssen wohl zu anderer Lektüre greifen. Für mich persönlich leider ein Fehlgriff.