Die Wunder von Little No Horse

Roman

Louise Erdrich

(14)
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Beschreibung

Mehr als ein halbes Jahrhundert hat Vater Damien Modeste sich ganz in den Dienst seines geliebten Stammes der Ojibwe im abgelegenen Reservat Little No Horse gestellt. Nun da sein Leben zu Ende geht, muss er fürchten, dass das grosse Geheimnis seines Lebens doch noch ans Licht kommen könnte: er ist in Wahrheit eine Frau.
In ihrem bislang nichts ins Deutsche übertragenen Meisterwerk erkundet Louise Erdrich das Wesen der Zeit und den Geist einer Frau, die sich gezwungen fühlte, sich selbst zu verleugnen, um ihrem Glauben dienen zu können. Ein Buch mit Herz, grossartig erzählt.

»Lustig und elegisch, absurd und tragisch.« New York Times

»Das Grauen unter der Oberfläche des grossen amerikanischen Traums prangert Louise Erdrich in ihrem Roman nicht an, sie setzt es eher voraus.«

Louise Erdrich, geboren 1954 als Tochter einer Ojibwe und eines Deutsch-Amerikaners, ist eine der erfolgreichsten amerikanischen Gegenwartsautorinnen. Sie erhielt den National Book Award, den PEN/Saul Bellow Award und den Library of Congress Prize. Louise Erdrich lebt in Minnesota und ist Inhaberin der Buchhandlung Birchbark Books.
Im Aufbau Verlag sind zuletzt ihre Romane „Der Gott am Ende der Strasse“ und „Die Wunder von Little No Horse“ erschienen.
Im Aufbau Taschenbuch sind ihre Romane „Liebeszauber“, „Die Rübenkönigin“, „Der Club der singenden Metzger“, „Der Klang der Trommel“, „Solange du lebst“, „Das Haus des Windes“ und „Ein Lied für die Geister“ lieferbar. .
Gesine Schröder übersetzt seit 2007 aus dem Englischen und hat u.a. Jennifer duBois und Curtis Sittenfield ins Deutsche übertragen. Nach Aufenthalten in den USA, Australien, Indien, England und Kanada lebt sie in Berlin.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 509
Erscheinungsdatum 08.11.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-351-03786-4
Verlag Aufbau
Maße (L/B/H) 22.3/13.9/4.5 cm
Gewicht 639 g
Originaltitel The Last Report on the Miracles at Little No Horse (AT)
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Gesine Schröder

Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
10
0
3
1
0

von einer Kundin/einem Kunden am 30.04.2020
Bewertet: anderes Format

Ich liebe den Erzählstil von Louise Erdrich und auch ihre Phantasie, aber diesmal muss ich zugeben, war ich mehr verwirrt als unterhalten.

von einer Kundin/einem Kunden am 20.04.2020
Bewertet: anderes Format

Geschichte und Tradition der Ojibwa und ihr Nachwirken in der Gegenwart sind schon lange ein wichtiges Thema im Werk von Louise Erdrich. Interessant an diesem Buch ist die historische Auseinandersetzung mit "Weißen" und die Suche nach gegenseitigem Verständnis und Vermittlung.

Wenn Vielschichtigkeit zum Verhängnis wird
von einer Kundin/einem Kunden am 07.04.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Über acht Jahrzehnte bekommen wir als Leser Einblicke in der Alltag, die Ängste und Traditionen eines nordamerikanischen Indianerreservates aus der Sicht eines katholischen Priesters. Direkt zu Beginn nimmt die Autorin dem Roman das Spannungselement der wechselnden Erzählweise und überhaupt ist die nicht chronologische Geschicht... Über acht Jahrzehnte bekommen wir als Leser Einblicke in der Alltag, die Ängste und Traditionen eines nordamerikanischen Indianerreservates aus der Sicht eines katholischen Priesters. Direkt zu Beginn nimmt die Autorin dem Roman das Spannungselement der wechselnden Erzählweise und überhaupt ist die nicht chronologische Geschichte ein großes Manko für mich. Obwohl es Erdrich wie immer gelingt so poetisch schön zu schreiben, ist man als Leser von dieser Vielschichtigkeit stellenweise einfach überfordert und bei mancher Metaphorik schnell genervt.


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