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Die Einsamkeit der Schuldigen - Der Abgrund

Thriller

Die Einsamkeit der Schuldigen Band 2

Nienke Jos

(6)
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Beschreibung

"Wenn man auf den Tod wartet, können sich Minuten schier unendlich hinziehen, während im Kampf ums Überleben jede Sekunde zählt." Kaum eine Autorin geht so gnadenlos mit ihren Protagonisten um, wie Nienke Jos es tut. Auch im lang ersehnten zweiten Teil stellt sie ihre Leser kompromisslos auf die Probe: Kein Weiss, kein Schwarz, kein furioses Finale, stattdessen eine moralische Irrfahrt an den Abgrund der menschlichen Seele. Und wer noch glaubt, Jos habe etwas für die Guten übrig, wird hier meisterlich durch die Manege geführt. Ein gelungener Abschluss des spannenden Zweiteilers.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 544 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.06.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783839260500
Verlag Gmeiner Verlag
Dateigröße 2392 KB
Verkaufsrang 36829

Weitere Bände von Die Einsamkeit der Schuldigen

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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Der Schluss etwas langatmig
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 27.12.2020

Spannender 2. Teil der Geschichte, endlich fallen alle Puzzlesteinchen an ihren Platz! Der Erzählstrang über die Heimkehr der Entführten allerdings zum Schluss schon langatmig.

Abgrundtief
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 15.08.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Nachdem mich der erste Teil „Das Verlies“ schon begeisterte, war ich natürlich auf die Fortsetzung gespannt.Leider musste ich 2 Jahre darauf warten, daher hieß es erstmals im ersten Teil querlesen, um wieder in die Handlung einzutauchen. Daher mein Rat erst den Vorgänger lesen. Nienke Jos macht auch dort weiter, wo sie aufgehört... Nachdem mich der erste Teil „Das Verlies“ schon begeisterte, war ich natürlich auf die Fortsetzung gespannt.Leider musste ich 2 Jahre darauf warten, daher hieß es erstmals im ersten Teil querlesen, um wieder in die Handlung einzutauchen. Daher mein Rat erst den Vorgänger lesen. Nienke Jos macht auch dort weiter, wo sie aufgehört hatte. Auch ihren zwei Prologen ist sie treu geblieben, die in Vergangenes und Gegenwärtiges führen, den Thriller schon zu Beginn anheizen. Wie „Der Abgrund“ schon vermuten lässt, führt die Autorin uns in die verschiedensten menschlichen Abgründe. Handlungen aus dem Moment heraus, in einen Strudel seelischer und körperlichen Gewalt führen, man dem nicht entkommen kann, sondern vor einem Abgrund steht, der einen mit sich reißt. Diesmal ist es eine Art Aufarbeitung. Nienke Jos gibt den Blick frei, was hinter den einzelnen Ereignissen steht. Sie lässt den Leser in unterschiedliche Zeitebenen eintauchen. Der eigentliche Moment bereits geschehen, doch dann taucht ein Blick dahinter auf. Diese Vorgehensweise empfand ich als ungewöhnlich, aber dennoch geschickt. Wie bereits schon im ersten Teil, brilliert sie auch hier, mit ihrer gekonnten Sprache, die mitreißt, teilweise atemlos macht. Und wieder wurde eine Frau entführt, die nicht lange auf Gesellschaft warten musste.Ein aus der Kontrolle laufendes Spiel beginnt, für diejenigen die um ihre Haut bangen müssen. Und sogar ein 6jähriger trägt unerhörte Skrupel in sich, was für mich besonders erschreckend war. Zwei Frauen aneinander gebunden, obwohl die Eine aus den falschen Motiven droht der Anderen ihre Freiheit vorzuenthalten.Aber auch die Liebe, die voller Hoffnung besteht. Mehr möchte ich nicht verraten. Es werden die unterschiedlichsten Emotionen, Gefühle aktiviert, die am Ende ein bedrückendes, aber dennoch begeisterndes Leseerlebnis hinterlässt. Unbedingt lesen

Die Einsamkeit der Schuldigen Der Abgrund
von Manuela Hahn am 06.08.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein Das müsst ihr lesen ebenso wie den ersten Teil. Reicht nicht, aber das ist mein Fazit, das ich am Ende der Lektüre ziehe. Ich mochte schon den ersten Teil: Die Einsamkeit der Schuldigen Das Verlies sehr, aber mit der Fortsetzung hat sich die Autorin Nienke Jos noch einmal selbst übertroffen. Wieder einmal lässt sie ... Ein Das müsst ihr lesen ebenso wie den ersten Teil. Reicht nicht, aber das ist mein Fazit, das ich am Ende der Lektüre ziehe. Ich mochte schon den ersten Teil: Die Einsamkeit der Schuldigen Das Verlies sehr, aber mit der Fortsetzung hat sich die Autorin Nienke Jos noch einmal selbst übertroffen. Wieder einmal lässt sie ihre vielen Protagonisten zu Wort kommen und man bekommt noch tiefere Einblicke in das Seelenleben der handelnden Personen. Wer ist Opfer? Wer ist Täter? Inwieweit sind die Täter schuld an dem was sie tun und wer ist gleichzeitig Opfer und Täter? All diese Fragen zwingen zum weiterlesen. Seite um Seite. Und doch darf man nicht durch das Buch hetzen, Konzentration auf das Geschriebene ist zwingend erforderlich. Achtung dieser Abschnitt könnte spoilern. Junia muss das erlebte und den Tod ihres Geliebten noch verarbeiten, als auch sie zum Opfer wird und nicht nur ihre ganze Willenskraft aufbieten muss, um zu überleben. Währenddessen versteht Ann Beck im Gefängnis nicht was sie eigentlich schlimmes getan hat, sie kam mir während des Lesens am nächsten, ich verstand ihre Einsamkeit ihr fast krankhaftes Verlangen nach Freundschaft, Liebe und Zuneigung, die Autorin lässt sie erzählen von ihrer Kindheit und ihrer Ehe, beides geprägt von Vernachlässigung. Ann erzählt all dies der Anwältin Leen Rogers, die eigene Ziele verfolgt und getrieben ist von ihrem Wunsch nach Rache an dem Psychiater Theodor Stein. Und Berne, das Opfer aus dem ersten Teil? Berne will eigentlich nur nach Hause, zu ihrem Mann und ihrem Sohn, die noch immer auf sie warten als käme sie jeden Moment zur Tür herein, als wäre sie nur kurz fort gewesen. Herzzerreißend ist hier das einzige Wort, das mir einfällt. Nienke Jos hat die Messlatte für weitere Bücher sehr hoch gehängt und nicht nur für ihre eigenen. Ich hätte nicht gedacht das es an der Art einen Krimi oder Thriller zu schreiben noch etwas Neues geben kann, Nienke Jos hat mich eines Besseren belehrt. *Wenn man auf den Tod wartet, können sich Minuten schier unendlich hinziehen, während im Kampf ums Überleben jede Sekunde zählt. Kaum eine Autorin geht so gnadenlos mit ihren Protagonisten um, wie Nienke Jos es tut. Auch im lang ersehnten zweiten Teil stellt sie ihre Leser kompromisslos auf die Probe: kein Weiß, kein Schwarz, kein furioses Finale, stattdessen eine moralische Irrfahrt an den Abgrund der menschlichen Seele. Und wer noch glaubt, Jos habe etwas für die Guten übrig, wird hier meisterlich durch die Manege geführt. Ein gelungener Abschluss des spannenden Zweiteilers.* Ausnahmsweise stimme ich dem Klappentext. s. o. ohne Vorbehalte zu.


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