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Scythe – Die Hüter des Todes

Scythe Band 1

Neal Shusterman

(152)
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Beschreibung

Citra und Rowan leben in einer Welt, in der Armut, Kriege, Krankheit und Tod besiegt sind. Aber auch in dieser perfekten Welt müssen Menschen sterben, und die Entscheidung über Leben und Tod treffen die Scythe. Sie sind auserwählt, um zu töten. Sie entscheiden, wer lebt und wer stirbt. Sie sind die Hüter des Todes. Aber die Welt muss wissen, dass dieser Dienst sie nicht kaltlässt, dass sie Mitleid empfinden. Reue. Unerträglich grosses Leid. Denn wenn sie diese Gefühle nicht hätten, wären sie Monster. Als Citra und Rowan gegen ihren Willen für die Ausbildung zum Scythe berufen werden und die Kunst des Tötens erlernen, wächst zwischen den beiden eine tiefe Verbindung. Doch am Ende wird nur einer von ihnen auserwählt. Und dessen erste Aufgabe wird es sein, den jeweils anderen hinzurichten …

Ein faszinierender Reihenauftakt, den ich allen Fans anspruchsvoller Fantasy-Literatur voll und ganz ans Herz legen kann.

Neal Shusterman, geboren 1962 in Brooklyn, USA, ist in den USA ein Superstar unter den Jugendbuchautoren. Er studierte in Kalifornien Psychologie und Theaterwissenschaften. Alle seine Romane sind internationale Bestseller und wurden vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem National Book Award.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 528
Altersempfehlung 14 - 17 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 26.06.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7373-5698-5
Verlag FISCHER Sauerländer
Maße (L/B/H) 21.7/13.9/4.8 cm
Gewicht 713 g
Originaltitel Scythe - Arc of a Scythe
Auflage 3. Auflage
Übersetzer Pauline Kurbasik, Kristian Lutze
Verkaufsrang 14889

Weitere Bände von Scythe

Buchhändler-Empfehlungen

Es war nicht schlecht, aber ich habe viel mehr erwartet.

Geraldine Chantal Daphne Dettwiler, Buchhandlung Basel

Schreibstil Ich hatte mehr erwartet. Die Vollendet Reihe war richtig derb und brutal. Nicht dass es hier nicht auch brutal war, aber ich hatte einfach so andere Vorstellungen und hohe Erwartungen, die nicht erfüllt wurden. Der Schreibstil ist okay. Aber ich habe nichts gespürt. weder Liebe, noch Hass, noch Abscheu, Schrecken, Angst, Freude…. nichts. Persönliche Meinung Seufz. Wie habe ich diesem Buch entgegengefiebert? Ich habe mich so sehr darauf gefreut und jetzt sitze ich hier mit einem Gesicht wie drei Tage Regenwetter. Nein warte, das würde mir sogar noch gefallen. Ich finde die Idee und die Welt die Neal hier entworfen hat, echt cool. Das wir unsterblich sind und uns wieder auf Anfangs zwanzig zurück resetten können. Einfach genial. Die Idee mit den Scythe, damit die Bevölkerung nicht immer weiterwächst. Toll. Dass die Cloud nun Thunderhead heisst und alles lenkt und leitet. Phänomenal und realistisch! Aber leider…die Umsetzung. Erstens hat es mich extrem gestört, dass die Scythe den Menschen nicht einfach ne Pille geben und gut ist, nein die geben alles. Mit Waffen und Fäusten und roher Gewalt. Es soll ja ein bisschen so sein, wie es früher war. äh ja. Okay. Citra und Rowan werden also eher zu Auftragsmördern ausgebildet. Und das nicht einmal auf eine besonders spannende Art und Weise. Die Charaktere waren mir allesamt so egal. Keiner hatte besondere Merkmale die mir jetzt irgendwie im Gedächtnis haften geblieben sind. Besonders Citra und Rowan waren zwei sehr langweilige Hauptpersonen, aber das allerschlimmste war die Liebesgeschichte. Also äh... wenn man das überhaupt so nennen kann... war es eine? Keine Ahnung. Was ich toll fand, ist die Tatsache, dass man ein bisschen dazu angeregt wird, über all das nachzudenken. Unsterblichkeit, Selbstmord, Tod… die Zukunft allgemein, der technische Fortschritt. Ein bisschen philosophisch das Ganze. Fazit: Es war nicht schlecht, aber ich habe viel mehr erwartet.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
152 Bewertungen
Übersicht
120
21
10
1
0

Grossartig
von einer Kundin/einem Kunden am 23.02.2021

In einer Welt in der alle Menschen unsterblich sind, dürfen nur die Scythe dem Leben der Menschen ein Ende setzen, um dem Bevölkerungswachstum entgegenzuwirken. Die Abenteuer der jungen Scythe-Lehrlinge sind absolut grandios!

Töten als Beruf
von einer Kundin/einem Kunden am 19.01.2021

In "Scythe - die Hüter des Todes" erschafft Neal Shusterman eine Welt, in der niemand eines natürlichen Todes stirbt. Man kann sich beliebig oft "verjüngen" lassen und sieht immer nur so alt aus, wie man möchte. Doch um die Weltbevölkerung im Gleichgewicht zu halten, gibt es den Bund der Scythe. Diese sind dazu bestimmt Menschen... In "Scythe - die Hüter des Todes" erschafft Neal Shusterman eine Welt, in der niemand eines natürlichen Todes stirbt. Man kann sich beliebig oft "verjüngen" lassen und sieht immer nur so alt aus, wie man möchte. Doch um die Weltbevölkerung im Gleichgewicht zu halten, gibt es den Bund der Scythe. Diese sind dazu bestimmt Menschen "nachzulesen", also ihrem Leben endgültig ein Ende zu setzen. Eines Tages taucht so ein Scythe bei unserer Protagonistin Citra auf und sie befürchtet das schlimmste. Doch er zieht unverichteter Dinge weiter. Ein paar Tage später erhält Citra dann eine ungewöhliche Einladung. Am angegebenen Treffpunkt angelangt begegnet sie dem jungen Rowan, der ebenfalls eine solche Einladung bekommen hat. Und dann taucht da plötzlich jener Scythe auf und erklärt ihnen den Grund für das Treffen. Citra und Rowan sind dazu auserwählt Scythe Lehrlinge zu werden. Natürlich hält sich ihre Begeisterung in Grenzen und das letzte was sie wollen ist Menschen töten. Doch genau das macht sie zur perfekten Wahl. Diese Welt ist unserer sehr ähnlich, man erlebt kein High-Fantasy Setting sondern unsere Welt in einer entfernten Zukunft. Bis auf die Sache mit den Scythe und die Unsterblichkeit der Menschen, zumindest auf natürliche Weise, ist diese Welt unserer noch erschreckend ähnlich. Das sorgt für eine sehr angespannte, aufregende und teilweise düstere Atmosphäre, aber gleichzeitig macht es dieses Buch so unwahrscheinlich spannend. Diese Welt zu entdecken die unserer so ähnelt und gleichzeitig so anders funktioniert ist sehr fesselnd. Die Charaktere machen eine sehr große Entwicklung durch und sie auf ihrem Weg durch die Scythe Ausbildung zu begleiten ist erschreckend, faszinierend und macht doch auch einfach nur Spaß beim Lesen. Auch die Dynamik von Citra und Rowan hat einen großen Unterhaltungswert, sie wachsen über sich selbst hinaus und gleichzeitig immer mehr als Team zusammen. Man erfährt ihre Lebensgeschichte, was ihnen sehr viel Tiefe verleiht und gleichzeitig erfährt man durch die beiden auch so einiges über den Bund der Scythe. Wie genau eine Nachlese abläuft, wer dafür ausgewählt wird und vor allem wie dieses ganze System funktioniert. Man lernt die Welt der Scythe sozusagen mit Citra und Rowan zusammen kennen. Die Story war von Anfang an sehr spannend. Man hatte keine seitenlangen Erklärungen, sondern wurde einfach mitgerissen und konnte sich ein eigenes Bild machen. Das hat das Lesen sehr angenehm gemacht und man konnte sich viel mehr auf die Charaktere fokussieren. Auch durch ein paar gut gesetzte Plot Twists hat der Autor permanent die Spannungskurve oben gehalten. Das Ende hat die Geschichte des ersten Bandes sehr gut abgerundet, aber gleichzeitig für sehr viel Vorfreude auf den zweiten Band gesorgt. Ich bin sehr begeistert und empfehle dieses Buch jedem der Dystopien mag und sich einfach mal in eine Welt fallen lassen möchte, die man so noch nicht kennt.

Außer mit der Idee konnte mich das Buch leider mit nichts überzeugen
von einer Kundin/einem Kunden am 03.12.2020

Der Schreibstil ist grundsätzlich nicht schlecht, aber lässt mich zu wenig fühlen. Die Worte enthalten kaum Emotion, sondern gleichen eher einer trockenen und lehrenden Beschreibung einer Welt, wie sie in der Zukunft sein könnte. Die Welt und die Grundidee einer unsterblichen Menschheit, die nur von den Scythe getötet werden ka... Der Schreibstil ist grundsätzlich nicht schlecht, aber lässt mich zu wenig fühlen. Die Worte enthalten kaum Emotion, sondern gleichen eher einer trockenen und lehrenden Beschreibung einer Welt, wie sie in der Zukunft sein könnte. Die Welt und die Grundidee einer unsterblichen Menschheit, die nur von den Scythe getötet werden kann, klingt sehr vielversprechend. Allerdings ist man in dieses System rund um Scythe, Thunderhead und Cloud kaum eingeführt worden. Ich bin mir am Ende des Buches noch immer nicht sicher, was es genau damit auf sich hat. Da hätte man mehr auf Beschreibungen und Erklärungen eingehen können und stattdessen eine der zahlreichen Nachlesungen auslassen können. Die Emotionen fehlen nicht nur in der Welt, sondern auch in den Charakteren. Rowan und Citra haben keine Tiefe und für mich auch kaum individuelle Persönlichkeiten. Ich konnte während der 500 Seiten keine Bindung zu ihnen aufbauen, hatte stattdessen immer eher gleichgültige Empfindungen beim Lesen. Citra und Rowan sind in ihren Charaktereigenschaften beide recht vielschichtig und undurchsichtig und ich hätte gerne mehr ihrer Gedankengänge und Hintergründe kennengelernt, anstatt nur an der Oberfläche zu kratzen. Ihr Handeln und ihre Entscheidungen sind teilweise interessant, aber folgen immer demselben Schema. Ich hatte sogar das Gefühl die beiden sind mir im Verlauf der Geschichte immer unsympathischer geworden, anstatt dass sie sich zum positiven entwickelt hätten. Im letzten Kapitel wendet sich das wieder etwas, aber das ist mir doch zu spät gekommen. Generell ist die Geschichte nicht sehr abwechslungsreich. Sie besteht vor allem aus moralischen Vorstellungen und der Darstellung einer Lebensweise, die moralisch höchst verwerflich ist und so wohl lehrreich und abschreckend wirken soll. Die ersten 300 Seiten ist gefühlt nichts passiert, außer das Menschen durch die Hand anderer gestorben sind... Ab da kamen dann "Wendungen" die man zwar nicht unbedingt vorhersehen konnte, die aber auch nicht gerade überraschend waren. Zur Spannung haben sie auch nicht beigetragen und das Timing hat nicht gestimmt, sodass sie mich nicht packen konnten. Das Ende - also die letzten 50 bis 100 Seiten - werden besser und sind vielversprechend für den weiteren Verlauf der Geschichte. Genauso vielversprechend ist aber auch die Grundidee gewesen und die Umsetzung in diesem ersten Band hat mich leider sehr enttäuscht.


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