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Als die Träume in den Himmel stiegen

Roman

Eine grossartig erzählte Geschichte, die Hoffnung macht

»Eine Geschichte, die an Hosseinis Drachenläufer erinnert. Sehr berührend!« IMAGE

»Eine eindrucksvolle Fluchtgeschichte. Äusserst empfehlenswert.« WAZ

Samar muss mit ihrer Familie aus dem gelben Haus mit dem Mandelbaum in Kabul flüchten. Mit ihren Eltern und Geschwistern kommt sie in ein Dorf im Hindukusch. Doch auch dort bricht der Schrecken ein, der für Samar jetzt plötzlich ein Gesicht bekommt: Die Taliban überfallen das Dorf. Samars Familie bleibt nur ein Ausweg: über die Grenzen hinaus zu fliehen, das Land zu verlassen.
Wird Samar jemals in der Freiheit ankommen?

»Es gibt Reisen, die wir niemals unternehmen wollten. Und dennoch treten wir sie an, weil es der einzige Weg ist, um zu überleben. Dies ist meine Reise.«
Portrait
Nach einem Sprachstudium in Cambridge war Laura McVeigh Direktorin des »Global Girls Funds«, der sich für Gleichberechtigung und Bildungschancen für Mädchen weltweit einsetzt. Unter anderem reiste sie dabei auch nach Afghanistan. Später wurde sie Vorsitzende des Internationalen PEN-Clubs. Die Autorin stammt aus Irland und lebt mit ihrer Familie in London. »Als die Träume in den Himmel stiegen« ist ihr Debütroman, der in zahlreichen Ländern erschien.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 29.01.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-29827-3
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B) 19/12.5 cm
Gewicht 305 g
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Susanne Goga-Klinkenberg
Verkaufsrang 80433
Buch (Taschenbuch)
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Fr. 17.90
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
41 Bewertungen
Übersicht
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12
6
3
0

Unfassbar tragisch!
von einer Kundin/einem Kunden am 03.02.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Laura McVeigh greift ein höchst brisantes politisches Thema auf, was umso mehr vor dem Hintergrund der erschreckenden Gruppierung des „Islamischen Staats“ nichts an Aktualität einbüßt. Samars Biographie steht stellvertretend für alle Mädchen, Kinder und Familien, die aufgrund extremistischer Strömungen ihre Heimat verlassen müss... Laura McVeigh greift ein höchst brisantes politisches Thema auf, was umso mehr vor dem Hintergrund der erschreckenden Gruppierung des „Islamischen Staats“ nichts an Aktualität einbüßt. Samars Biographie steht stellvertretend für alle Mädchen, Kinder und Familien, die aufgrund extremistischer Strömungen ihre Heimat verlassen müssen und tagtäglich mit Gewalt, Leid, Tod und Verzweiflung konfrontiert sind. McVeigh ist es auf beeindruckende Art und Weise gelungen, den Leser in die gewaltsamen Konflikte Afghanistans mitzunehmen und so schildert die Autorin schonungslos das Leid der unschuldigen Bevölkerung. Besonders gelungen ist einerseits die realistische Darstellung der Radikalisierung und Indoktrinierung von Samars Bruder Javad durch die Taliban, als auch der Perspektivenwechsel zwischen Samars leidvoller Gegenwart und ihrer erzählten Familiengeschichte, die sie selbst während ihrer Flucht in unzähligen Notizbüchern festhält. Etwas bedauerlich ist, dass Samar – und damit auch der Leser – die Familiengeheimnisse ihrer Eltern nicht gänzlich aufdecken kann und ungewiss bleibt, in wie weit Samars Eltern in jüngeren Jahren politisch engagiert waren und in welcher Verbindung dieses Engagement zur Flucht aus Kabul steht.

Eine Reise, um zu überleben
von einer Kundin/einem Kunden am 24.02.2018
Bewertet: Einband: Paperback

"...das Paris Asiens" - so beschreibt die Mutter der Hauptperson Samir ihr einstiges Kabul. Eine Stadt mit Geschäften, Kinos, Plattenläden, die voller Farben, Musik und Freiheit war. Später muss die Familie flüchten, freut sich über seltene Nächte in den Bergen, in denen sie endlich mal keine Schüsse hört. Samir findet Trost in ... "...das Paris Asiens" - so beschreibt die Mutter der Hauptperson Samir ihr einstiges Kabul. Eine Stadt mit Geschäften, Kinos, Plattenläden, die voller Farben, Musik und Freiheit war. Später muss die Familie flüchten, freut sich über seltene Nächte in den Bergen, in denen sie endlich mal keine Schüsse hört. Samir findet Trost in der Welt der Phantasie und der Leser begleitet die Familie auf ihrem langen Weg über den Hindukusch, später mit der Eisenbahn ... - eine Reise, um zu überleben. Der Vergleich mit Hosseinis "Drachenläufer" fällt mir etwas schwer, da dieser mich noch mehr gefesselt hat. Trotzdem ein interessantes Leseabenteuer, um die Afghanen und ihre Geschchte besser zur verstehen.

Samars Reise
von einer Kundin/einem Kunden am 03.02.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Samar muss mit ihrer Familie vor den Taliban aus Kabul fliehen. Sie begeben sich auf eine gefährliche Reise voller überraschender Wendungen. Dieser Roman ist berührend, erschütternd und unglaublich schön geschrieben. Eine Geschichte, die noch lange in Erinnerung bleibt.