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Liliane Susewind – Ein Seehund taucht ab

Liliane Susewind ab 8 Band 13

Das Mädchen, das mit den Tieren spricht: Im dreizehnten Abenteuer der Bestsellerserie fährt Liliane Susewind ans Meer

Endlich Ferien! Lilli und ihr bester Freund Jesahja fahren an die Nordsee. Dort wurde an der Küste eine Schutzzone für Seehunde eingerichtet. Doch leider halten sich besonders die Fischer vor Ort überhaupt nicht daran. Und dann ist plötzlich ein Seehundbaby verschwunden! Lilli muss es finden. Mit dem verliebten Seevogel Lotterich und vielen anderen robbenden, trillernden und bellenden Helfern stürzt sie sich in ein aufregendes Abenteuer.

Die beliebte Tierdolmetscherin beweist Mut – und zeigt, dass man viel bewegen kann, wenn alle zusammenhalten!

Jeder Band ein abgeschlossenes Abenteuer

Mit zauberhaften Bildern von Eva Schöffmann-Davidov

Bei Antolin gelistet

Alle Bücher der Serie ab 8 Jahren:

›Liliane Susewind – Mit Elefanten spricht man nicht!‹
›Liliane Susewind – Tiger küssen keine Löwen‹
›Liliane Susewind – Delphine in Seenot‹
›Liliane Susewind – Schimpansen macht man nicht zum Affen‹
›Liliane Susewind – So springt man nicht mit Pferden um‹
›Liliane Susewind – Ein Panda ist kein Känguru‹
›Liliane Susewind – Rückt dem Wolf nicht auf den Pelz‹
›Liliane Susewind – Ein kleines Reh allein im Schnee‹
›Liliane Susewind – Ein Pinguin will hoch hinaus‹
›Liliane Susewind – Eine Eule steckt den Kopf nicht in den Sand‹
›Liliane Susewind – Ein Eisbär kriegt keine kalten Füsse‹
›Liliane Susewind – Giraffen übersieht man nicht‹
›Liliane Susewind – Ein Seehund taucht ab‹
Sonderband mit farbigen Bildern:
›Liliane Susewind – Mit Freunden ist man nie allein‹
Weitere Bände sind in Vorbereitung.

Entdecke auch die Liliane-Susewind-Serie für Kinder ab 6 Jahren!
Portrait
Tanya Stewner wurde 1974 im Bergischen Land geboren und begann bereits mit zehn Jahren, Geschichten zu schreiben. Sie studierte Literaturübersetzen, Englisch und Literaturwissenschaften in Düsseldorf, Wuppertal und London und widmet sich inzwischen ganz der Schriftstellerei. Ihre Trilogie über die Elfe »Hummelbi« hat unzählige Fans, und ihre Kinderbuchserie »Liliane Susewind« ist ein Welterfolg, der fürs Kino verfilmt wurde. Die Autorin lebt und arbeitet in Düsseldorf.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 224
Altersempfehlung 8 - 10
Erscheinungsdatum 23.10.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7373-4164-6
Verlag Fischer Kjb
Maße (L/B/H) 21.8/14.5/2.5 cm
Gewicht 375 g
Abbildungen 24 schwarzweisse Abbildungen
Auflage 1. Auflage
Illustrator Eva Schöffmann-Davidov
Verkaufsrang 8285
Buch (gebundene Ausgabe)
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Fr. 19.90
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Kundenbewertungen

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Tolles Kinderbuch über Freundschaft
von Gisela Woersdoerfer aus Neuenhaus am 27.12.2019

Liliane Susewind Ein Seehund taucht ab Tanya Stewner Schon das Cover ist ansprechend gestaltet. Farbenfroh sitzt Liliane auf einer Düne, mit einem Seehunde im Arm. Im Hintergrund ist ein Leuchtturm und die Nordsee zu sehen. Die Kurzbeschreibung verrät, um was es in diesem Abenteuer geht. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu... Liliane Susewind Ein Seehund taucht ab Tanya Stewner Schon das Cover ist ansprechend gestaltet. Farbenfroh sitzt Liliane auf einer Düne, mit einem Seehunde im Arm. Im Hintergrund ist ein Leuchtturm und die Nordsee zu sehen. Die Kurzbeschreibung verrät, um was es in diesem Abenteuer geht. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und so geschrieben, das auch Lese Anfänger gut zurecht kommen. Ich habe das Buch mit meiner Enkelin gelesen und wir waren begeistert. Sie hat ebenfalls einige Abschnitte gelesen. Diese Geschichte gehört zu einer Reihe, allerdings kann man dies auch eigenständig lesen. Gerne möchte ich eine Lese Empfehlung mit verdienten 5 Sternen vergeben

Ein Abenteuer an der Nordsee
von LeosUniversum am 21.12.2019

Inhalt: Liliane Susewind, genannt Lilli, macht mit ihrem besten Freund Jesahja, ihrer Oma Leonora, ihrer Mutter, der berühmten Fernsehmoderatorin Regina Susewind und ihrem Vater Urlaub an der Nordsee. Sie wohnen in einem Hotel in Oberlinsenhusen, dessen Besitzer Orlando, der eigentlich Klaus heißt, etwas anders ist. Er lackiert... Inhalt: Liliane Susewind, genannt Lilli, macht mit ihrem besten Freund Jesahja, ihrer Oma Leonora, ihrer Mutter, der berühmten Fernsehmoderatorin Regina Susewind und ihrem Vater Urlaub an der Nordsee. Sie wohnen in einem Hotel in Oberlinsenhusen, dessen Besitzer Orlando, der eigentlich Klaus heißt, etwas anders ist. Er lackiert sich die Fingernägel und trägt gerne schillernde Kleidung. Deshalb spotten seine alten Klassenkameraden, die Fischer von Oberlinsenhusen, über ihn. Aber auch diese Fischer sind nicht ganz ohne, denn sie ignorieren die Schutzzone für Seehunde, die am Strand eingerichtet wurde. Doch auch die meisten Urlauber halten sich nicht daran, das Gebiet nicht zu betreten. Als auch noch ein Seehundbaby vermisst wird, ist für Lilli und Jesahja schnell klar, dass sie etwas dagegen tun müssen. Ein tierisch spannendes Abenteuer beginnt… Meinung: Dies ist bereits der 13. Band der „Liliane Susewind“-Reihe und jeder Band erzählt ein neues, in sich abgeschlossenes Abenteuer, sodass Neueinsteiger sehr gut in die Handlung finden können. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, kindgerecht und leicht verständlich. Die Kapitel sind übersichtlich und die Schrift ist angenehm groß. Allerdings hatte ich ein großes Problem mit der Rechtschreibung, die mir persönlich sehr wichtig ist. Dass meine Diktate und Aufsätze meist fehlerfrei sind, verwundert meine Deutschlehrer, allerdings denke ich, dass jemand, der viel liest, die Rechtschreibung so ganz nebenbei in sich aufsaugt und verinnerlicht. Und da kommen wir auch zu meinem Problem mit diesem Buch: es mag wohl so sein, dass man in Norddeutschland „kucken“ anstatt „gucken“ sagt oder dass man „fantastisch“ laut Wahrig mit „ph“ schreiben darf, allerdings interessiert dies meinen Deutschlehrer sehr wenig. Bei „fantastisch“ könnte man sich mit ihm wahrscheinlich noch einigen, weil die Variante mit „ph“ laut Duden die alternative Schreibweise ist. Das Wort „kucken“ wäre aber definitiv ein Fehler. Wenn ich also darüber nachdenke, dass meine 8-jährige Schwester dieses Buch liest und gerade in der prägenden Phase im Grundschulalter das Wörtchen „kucken“ mindestens fünfmal im Buch vorkommt – wie wird sie es dann wohl schreiben? Wahrscheinlich falsch und das finde ich absolut nicht gut. Auch das Thema „Transgender“ war nicht so meins, da bin ich einfach kein Freund (oder muss ich nun keine Freundin sagen?) von solchen Themen in Kinderbüchern. Auch die mittlerweile neue Schreibweise mit den zahlreichen * ist meiner Meinung nach überflüssig und unnötig. Ich bin ein Kind und möchte in einem Kinderbuch keine politischen, religiösen oder rassistischen Themen durchdiskutieren – ich möchte einfach nur in einer heilen Welt abseits des Alltags eine schöne Geschichte lesen. Ich weiß, dass für manche Menschen solche Themen wichtig sind, allerdings ist das nicht der Durchschnitt der Zielgruppe. Der Freund meiner kleinen Schwester wusste bereits im Alter von 3 Jahren, dass er lieber mit Puppen spielen oder Kleider tragen möchte. Sowohl meine Schwester als auch die anderen Freunde haben nie irgendwelche Geschichten oder Bücher benötigt, um ihn so zu akzeptieren, wie er ist. Ich denke eher, dass es sogar der Freundschaft geschadet hätte, wenn im Kindergarten alle ein großes Ding daraus gemacht hätten. Kein Kind hatte je ein Problem mit seiner Lebenseinstellung – das ist wohl eher ein Problem der Erwachsenen. Kinder sehen vieles einfach anders. Wenn man allerdings ein großes Fass aufmacht, befürchte ich eher, dass es in die falsche Richtung gehen könnte. Wer will schon einen Freund, der ständig betüttelt oder als besonders und einzigartig bezeichnet wird? Ich weiß, wovon ich rede, denn ich war so eine, die immer als Wunderkind bezeichnet wurde. Dieser Titel macht keine Freunde. Daher bin ich stets bemüht, einfach nur ich zu sein – ohne darauf zu bestehen, dass man mich unbedingt „normal“ oder „durchschnittlich“ behandeln soll. Immer dann, wenn ich irgendwo neu bin und keiner weiß, dass ich gewisse überdurchschnittliche Talente oder Begabungen habe, werde ich auch „normal“ behandelt. Wenn aber das „unnormale“ entdeckt wird und dann natürlich thematisiert wird, fängt das Desaster an. Erst kommt das große Staunen und Raunen und dann merke ich aber, wie so langsam alle auf Abstand gehen, weil man eben anders ist. Wenn wir, die etwas anders sind und abseits des Durchschnitts liegen, uns ganz einfach so verhalten, als wäre es selbstverständlich, einfach so zu sein, dann werden es alle anderen auch als selbstverständlich annehmen. Ich hoffe daher auf viele weitere Abenteuer der „Liliane Susewind“-Reihe, in denen es einfach „nur“ um Freundschaft, Zusammenhalt, Mut, Hilfsbereitschaft, Umwelt- und Tierschutz geht. Fazit: „Liliane Susewind - Ein Seehund taucht ab“ von Tanya Stewner ist eine schöne Geschichte über Freundschaft, Zusammenhalt und Mut. Auch wichtige Themen wie der Tier- und Umweltschutz finden ihren Platz in diesem spannenden Abenteuer, das ich Kindern ab 8 Jahren empfehlen würde. Von mir gibt es allerdings auf Grund der zuvor genannten Punkte leider nur lieb gemeinte 3,5 von 5 Sternchen.

Ferien an der Nordsee, ein verschwundenes Seehundbaby und eine Prise Magie
von einer Kundin/einem Kunden am 07.12.2019

Der neue Liliane Susewind Band begeistert einen mit vielen lustigen Stellen, der Suche nach einem verschwundenem Seehundbaby und einigen wichtigen Messages rund um Tierschutz und Anderssein. Ich lese die Liliane-Reihe schon seit Längerem und muss sagen, dass es dieser Band nicht zu meinem Lieblingsband geschafft hat, aber trotz ... Der neue Liliane Susewind Band begeistert einen mit vielen lustigen Stellen, der Suche nach einem verschwundenem Seehundbaby und einigen wichtigen Messages rund um Tierschutz und Anderssein. Ich lese die Liliane-Reihe schon seit Längerem und muss sagen, dass es dieser Band nicht zu meinem Lieblingsband geschafft hat, aber trotz einiger Kritikpunkte eine wunderbare Geschichte für zwischendurch ist. Kurz zum Inhalt: Liliane Susewind, genannt Lilli, fährt mit ihrer Familie und ihrem besten Freund Jesahja in den Ferien an die Nordsee. Dort finden sie eine verzweifelt nach ihrem Baby suchende Seehundmutter und gemeinsam mit Lillis immer gut aufgelegtem Hund Bonsai und der divenhaften Katze Frau von Schmidt helfen sie Riri, der Seehündin, ihr Kleines wiederzufinden. Denn Lilli kann mit Tieren sprechen und weiß genau, was diese ihr sagen wollen. Aber die Seehunde werden immer mehr von den Urlaubern verdrängt und finden kaum noch genug Futter in der Nähe. Also macht sich Lilli mit Lotterich, einem gut verrückten Vogel, ihrer Familie, ihrem Freund Jesahja und Orlando, dem Besitzer des Hotels auf, die Seehunde und ihren Lebensraum zu schützen. Doch die Fischer haben da andere Meinungen… Dieses Buch hielt viele lustige Stellen, aber auch wichtige und aktuelle Themen bereit. Die Charaktere sind sehr gut und lebendig dargestellt und haben ihre Eigenheiten, Bonsai ist beispielsweise der coole und gechillte, während sich Frau von Schmidt selber als Creme de la Creme der Schnurrherrschaften (=Katzen) von Welt bezeichnet, aber genau das immer wieder lustige Aspekte hervorruft. Besonders gut gefällt mir neben Lotterich, einem lustig-verrücktem Vogel auch Lillis Oma Leo, die das Oma-Ideal überhaupt nicht verkörpert, aber genau deshalb mit ihrer starken und selbstbewussten Persönlichkeit super zum Buch passt. Es werden aber auch viele wichtige und vor allem aktuelle Themen angesprochen, wie beispielsweise das Anderssein, was besonders durch Lillis Begabung gut zur Geschichte passt oder das Thema Umwelt- und Tierschutz, welches gut in die Geschichte eingewebt wurde. Allerdings gab es auch ein paar Kritikpunkte, denn dadurch, dass das Buch für Achtjährige geschrieben ist sehen diese viele Szenen und Fakten viel lockerer und denken nicht ganz so viel über jedes einzelne Detail nach. Teilweise schien es ein bisschen, als hätte die Autorin versucht, möglichst viele Themen in die Geschichte zu bringen, weshalb es nicht so speziell auf eines fokussiert ist. Eventuell hätte man sich eines der Themen für den nächsten Band aufheben können. Auch die Seehundstation, zu der Lilli und Jesahja im Buch dann gehen, wirft für mich einige Rätsel auf. Kaum und unfreundliches Personal? Etwas unrealistisch ist auch die Lösung des Streites zwischen Orlando und den Fischern, aber es wäre andernfalls nicht passend für die Geschichte. Auch ist es natürlich nicht ganz realistisch, ein kaputtes Kanu an zwei Kinder zu verleihen und die Rettung von den Seehunden klingt auch etwas märchenhaft, aber es ist ein Kinderbuch, das die LeserInnen mit der Geschichte eines mit Tieren sprechenden Mädchen verzaubern soll und nicht zu ewig langen und komplexen Überlegungen über irgendwelche kompliziert Handlungsstränge führen soll! Für ein Jugendbuch wäre da deutlich zu wenig Komplexität, aber es ist ein Kinderbuch und daher ist auch das fröhliche Ende vollkommen passend. Von mir bekommt das Buch daher vier Sterne und ich empfehle es als nette Lektüre für zwischendurch oder zum Lesen mit Kindern, da es schon ein bisschen zum Nachdenken anregt. Wer eine komplexe Geschichte haben möchte, ist bei diesem Buch falsch, aber mir hat es trotzdem sehr gut gefallen.