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Die José-Arce-Methode: Liebe Deinen Hund. Wie Sie beim Gassigehen die Beziehung stärken

Wie Sie beim Gassigehen die Beziehung stärken

José Arce

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Beschreibung

Wie kann man die Basis für eine glückliche Mensch-Hund-Beziehung schaffen, wie Probleme im Alltag lösen? José Arces erfolgreiche Methode des strukturierten Spaziergangs ist bestens geeignet, die Balance zwischen Mensch und Hund (wieder) herzustellen. Im Buch "Das José-Arce-Programm: Liebe Deinen Hund. Wie Sie beim Gassigehen die Beziehung stärken" erklärt José Arce, wie einfach man eine gute Bindung zum Hund aufbauen kann. Beim strukturierten Spaziergang soll man Spass haben und ihn als das verstehen, was er ist – die beste Zeit, die man mit dem Hund verbringt und in der er tolle Aufgaben bekommt. Einen Grossteil des Spaziergangs bleibt der Hund konzentriert und ist Begleiter, die restliche Zeit kann er spielen, herumschnüffeln ... Der Hund ist glücklich, weil er folgen und damit die Verantwortung abgeben darf. Er muss nicht ständig die Lage checken und kann Artgenossen entspannt begegnen. Richtig spazieren gehen ist der Schlüssel zum besseren Miteinander von Mensch und Hund!

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 160
Erscheinungsdatum 02.12.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8338-7095-8
Reihe GU Haus & Garten Tier-spezial
Verlag Gräfe und Unzer Verlag GmbH
Maße (L/B/H) 24.6/18.7/2 cm
Gewicht 640 g
Abbildungen mit 200 Fotos
Auflage 2
Verkaufsrang 2205

Kundenbewertungen

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Gutes Buch, jedoch, wie der Titel schon vermuten lässt, ziemlich einseitig aufs Laufen begrenzt.
von einer Kundin/einem Kunden am 20.04.2020

Jose Arce erklärt vieles über die Hintergründe des Verhaltens bei unserem Hund. Das fand ich wirklich gut. Auch wenn man denkt, man hat eine gesunde Einstellung zu seinem Tier, gibt es trotzdem viele Punkte, in dem wir sie auch dann noch zu sehr vermenschlichen. Vom Aufbau her ist so, dass er die Methode erst mitten im Buch ric... Jose Arce erklärt vieles über die Hintergründe des Verhaltens bei unserem Hund. Das fand ich wirklich gut. Auch wenn man denkt, man hat eine gesunde Einstellung zu seinem Tier, gibt es trotzdem viele Punkte, in dem wir sie auch dann noch zu sehr vermenschlichen. Vom Aufbau her ist so, dass er die Methode erst mitten im Buch richtig erklärt. Das fand ich etwas befremdlich, wenn er zu Anfang immer und immer wieder auf seine Methode hinweist und man sich beim Lesen denkt: Ja, schön und gut, aber jetzt erklär mir doch bitte erstmal, wie es gehen soll! Natürlich läuft auch die Jose-Arce-Methode auf Erziehung hinaus. Es ist nicht so, dass der Hund sich auf einmal wesensmäßig total verändert, nur weil man anders spazieren geht. Der Spaziergang wird hier zu einer Art Trainingseinheit für die Erziehung. Da stimme ich dem Autoren aus eigener Erfahrung heraus zu, dass das gut funktioniert, weil der Hund einmal im "Arbeitsmodus" ist. Als Hundebesitzer (schon des zweiten Hundes) muss ich aber auch anmerken, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass es für den Hund erfüllend ist, wenn er wirklich 90%(!) des Spaziergangs mit mir arbeiten soll und nur 10% Zeit für sich bekommt (Pause genannt, die dann nicht nur zum Spielen, sondern auch Schnuppern und Lösen vorgesehen ist!). Auch das Spiel wird reglementiert. Aus der Lektüre anderer Bücher und eigener Erfahrung heraus wird empfohlen und würde ich auch sagen, dass man einen Hund nicht länger als 5 Minuten konzentriert bei Fuß gehen lassen sollte. Jose Arce trifft keine Aussage darüber, wie lange der Hund konzentriert, aber entspannt neben einem hergehen sollte. Persönlich würde ich das kritisch sehen, weil es vielleicht dazu verleitet, diese Übung dann zu lange gehen zu lassen, zumal sie vom Autoren her sehr positiv besetzt wird. Dann sollte man ihm zugestehen, dass er auch mal abschalten darf, um zu Schnuppern ("Die Nachrichten zu lesen."), etc. - ich würde meinem Hund dafür mehr Zeit einräumen, aber das kann ja jeder selbst entscheiden. Kommt sicherlich auch auf den Typ des Hundes an. Ansonsten bietet es sich an, zwischendrin den Hund dann auch mal klettern oder schwimmen zu lassen, ihn zum Sprung zu ermuntern oder ihm einen Ball/ ein Stöckchen zu werfen (etwas, das im Buch auch kritisch unter die Lupe genommen und in eine Art Achtsamkeitsübung verwandelt wird - damit man sich keinen Balljunkie heranzieht!). Solche Übungen kommen meiner Meinung nach etwas kurz weg (sollte der Hund wie der Mensch nicht möglichst viele verschiedene Muskelgruppen trainieren?) - der Autor scheint ein Fan vom reinen Laufen zu sein. Vielleicht kommt es mir aber auch nur so vor, weil es ein Buch ist, in dem es halt hauptsächlich ums Spazieren gehen geht. Fazit: Das Buch gefiel mir an sich ganz gut, die Tipps sind auch gut umsetzbar. Jedoch fehlt mir ein bisschen die Individualität eines jeden Hundes, die ja ganz unterschiedliche Charaktere sein können und ich würde für mein Tier vielleicht nicht alles 1:1 ohne zu hinterfragen umsetzen. Aber als Anregung sich mit dem Tier zu beschäftigen und Ideengeber für die Erziehung gut.

Viel Input, gute Ideen - aber nicht für jeden Hundehalter!
von einer Kundin/einem Kunden aus Chiusa am 06.04.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Der Coronavirus zwingt uns derzeit dazu, Zuhause zu bleiben. Dabei haben wir so schönes Frühlingswetter. Nichts desto trotz finden gerade aktuell endlich wieder viele Menschen Zeit zum Lesen und auch ich bin der Meinung, es gibt derzeit nichts Schöneres als mit einem guten Buch in der Sonne zu liegen. Eines dieser tollen Bücher ... Der Coronavirus zwingt uns derzeit dazu, Zuhause zu bleiben. Dabei haben wir so schönes Frühlingswetter. Nichts desto trotz finden gerade aktuell endlich wieder viele Menschen Zeit zum Lesen und auch ich bin der Meinung, es gibt derzeit nichts Schöneres als mit einem guten Buch in der Sonne zu liegen. Eines dieser tollen Bücher möchte ich dir heute vorstellen: “Liebe deinen Hund” vom maiorkinischen Mensch-Hunde Therapeut José Arces. Bestimmt ist José-Arce schon dem einen oder anderen von euch ein Begriff, gerade wenn er nicht ganz neu in der Welt der Hunde ist. Der mallorquinische Hundetrainer ist auch immer wieder im deutschen Fernsehen zu sehen, u.a. in diesem Interview bei DAS! (Link zu Youtube). So wurde auch ich vor Jahren auf ihn aufmerksam und seine Gedanken zum. Thema Hund und Hundehaltung haben mich beeindruckt. Auch sein Umgang mit seinen sieben Hunden (2 Weimaraner, 2 Mischlinge und 3 deutsche Doggen, die er selbst aufgezogen und behalten hat, nachdem er eine trächtige Dogge adoptiert hatte) ist wirklich faszinierend und wenn man ihn gemeinsam mit seinen Hunden sieht, wird man regelrecht von seinem Enthusiasmus und seiner Leidenschaft mitgerissen. Auch in „Liebe Deinen Hund“ kann man zwischen den Zeilen die Empathie und Zuneigung zu Hunden spüren. Seiner Meinung nach ist der Hund kein Computer, sondern ein Teil der Familie, den wir als Mensch durch sein Leben begleiten müssen, ihm Struktur geben, ihn in unseren Alltag integrieren und Zeit für ihn haben sollen. Es liegt in unserer Hand, dass unser Hund sich wohl fühlt. Und diese Führung und Struktur können wir unserem Hund, laut José, am einfachsten und am besten beim täglichen Spaziergang geben. Denn schließlich gehen wir alle tagtäglich mit unseren Hunden spazieren, doch lassen wir dem Spaziergang im Alltag zu wenig Bedeutung zukommen: Wir können beim Spaziergang so viel gemeinsam erleben, unsere Bindung stärken und ganz nebenbei kleine Übungen machen. Dabei steht auch in diesem Buch die Beziehungsarbeit zu unserem Hund im Vordergrund. Laut Jose können wir täglich beim Spaziergang mit unserem Hund an der Bindung arbeiten, und zwar durch klare Strukturen. Wie diese Strukturen und wie ein gemeinsamer Spaziergang aussehen sollte, erklärt José Arce in seinem vierten Buch*: So soll unser Hund 90% des Spaziergangs bei uns laufen und 10% des Spaziergangs soll als Pause dienen. So können wir unserem Hund beim Spazieren gehen zeigen, dass wir Verantwortung für ihn übernehmen und er Vertrauen zu uns haben kann. In einigen Rezensionen zum Buch konnte man lesen, dass nicht alle mit diesem Ansatz einverstanden sind. Gerade deshalb sind Buchrezensionen immer etwas schwierig, denn Geschmäcker sind unterschiedlich, genauso wie die Art einen Hund zu erziehen. Also, was konnte ich persönlich aus dem Buch mitnehmen und für wen eignet es sich? Ich persönlich konnte einige tolle Ansätze und Ideen aus dem Buch ziehen und in unseren Alltag einbauen. Dennoch empfehle ich dieses Buch (anders als andere Bücher) nicht jedem Hundehalter: Dieses Buch enthält war auch Tipps, wie man seinen Hund trainieren kann – z.B. Was kann ich tun, wenn mein Hund zieht oder Wie soll ich reagieren, wenn mein Hund an der Leine pöbelt – aber dennoch sind diese strengen Strukturen nicht für jedes Herrchen und Frauchen das richtige. Das zeigen auch die Rezensionen zum Buch. Meiner Meinung nach eignet sich dieses Buch besonders für Halter von unsicheren Hunden oder Hunden, die beim Spaziergang auffällig sind, z.B. weil sie eine Leinenaggression entwickelt haben. Gerade diese entsteht oft dadurch, dass wir die Kommunikation unseres Hundes beim Spaziergang nicht richtig deuten und einen ängstlichen Hund zum Beispiel frontal zu einem Artgenossen hinziehen, obwohl unser Hund sich hinsetzt und abwendet. Oder aber weil unser Hund beim Spaziergang schlechte Erfahrungen gemacht hat. Diese Hundehalter können aus meiner Sicht tolle Tipps und vielleicht eine andere Sichtweise aus diesem Buch mitnehmen. Hier zeigt sich in meinen Augen auch der Background von José Arces. Er hat, als er sich damals mit 28 Jahren dafür entschieden hat, mit Hunden zu arbeiten, seinen Focus auf auffällige und ängstliche Hunde gelegt. Seine Motivation, Hundetrainer zu werden, war – und ist es immer noch – den Menschen zu zeigen, wie sie mit ihren Hunden leben können und was einen Hund ausmacht und vor allem, dass in 99% der Fälle der Mensch die Ursache eines Problems ist, und nicht der Hund. José Arces hat also anfangs in Tierheimen gearbeitet und wollte verstehen, wie er Hunden helfen kann, die schon jahrelang im Zwinger gelebt haben und ihre natürliche Verbindung zum Menschen verloren haben. Die im Buch beschriebene Methode kann sicherlich jeder anwenden, doch ein verspielter, sorgloser Hund hat für mein Dafürhalten noch mehr Freiheiten beim Spaziergang verdient. Aber schau dir das Buch einfach in der nächsten Buchhandlung einmal selbst an und stöbere ein wenig darin, dann kannst du entscheiden, ob diese Methode für dich machbar ist – oder eben nicht. Ich habe das Buch auf alle Fälle an zwei Nachmittagen ausgelesen und mich auch an den wunderschönen Bildern erfreut. Es ist locker und verständlich geschrieben und man kann es deshalb auch einfach mal so mit auf den Liegestuhl in die Sonne nehmen. Kein Fachwissen nötig!


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