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Tulpengold

Roman

Eva Völler

(36)
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Beschreibung

1636. Pieter, der neue Lehrling von Rembrandt van Rijn, ist ein Sonderling. Vor allem seine Begeisterung für Mathematik weckt Befremden. Doch als auf einmal die Preise für Tulpenzwiebeln in schwindelnde Höhen steigen, kommt ihm seine aussergewöhnliche Begabung sehr gelegen. Aber dann werden mehrere Tulpenhändler tot aufgefunden, und Pieters Meister wird zum Verdächtigen in dieser rätselhaften Mordserie. Denn alle Opfer wurden von Rembrandt porträtiert ...


Eva Völler hat sich schon als Kind gern Geschichten ausgedacht. Trotzdem verdiente sie zunächst als Richterin und Rechtsanwältin ihre Brötchen, bevor sie die Juristerei endgültig an den Nagel hängte. "Vom Bücherschreiben kriegt man einfach bessere Laune als von Rechtsstreitigkeiten. Und man kann jedes Mal selbst bestimmen, wie es am Ende ausgeht."

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 20.12.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-17913-8
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 20.2/13.4/3.5 cm
Gewicht 449 g
Auflage 1. Auflage 2019

Kundenbewertungen

Durchschnitt
36 Bewertungen
Übersicht
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Toller historischer Krimi
von einer Kundin/einem Kunden am 14.04.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Dieser historische Kriminalroman fesselt von der ersten Seite an. Das pulsierende Amsterdam im Jahre 1636 spielt dabei ebenso eine Rolle, wie die ungewöhnliche Hauptfigur. Pieter wird Lehrling des berühmten Malers Rembrandt van Rijn. Unser Held ist unglaublich sympathisch, vielleicht gerade weil er für die Zeit in der er lebt se... Dieser historische Kriminalroman fesselt von der ersten Seite an. Das pulsierende Amsterdam im Jahre 1636 spielt dabei ebenso eine Rolle, wie die ungewöhnliche Hauptfigur. Pieter wird Lehrling des berühmten Malers Rembrandt van Rijn. Unser Held ist unglaublich sympathisch, vielleicht gerade weil er für die Zeit in der er lebt sehr modern denkt. Das Buch macht einfach Spaß zu lesen!

Amsterdams goldene Zeit
von einer Kundin/einem Kunden am 04.02.2020

Tulpengold ist herrlich lebendiger, farbenprächtiger Roman, der im alten Amsterdam etwa vor 380 Jahren angesiedelt ist. Neben symphatischen, manchmal skurrilen Charakteren, wie dem eigenbrötlischen (heute würde man sagen hochbegabten) Lehrjungen Pieter, bevölkern auch reale Personen das Haus des chronisch klammen Rembrandt van R... Tulpengold ist herrlich lebendiger, farbenprächtiger Roman, der im alten Amsterdam etwa vor 380 Jahren angesiedelt ist. Neben symphatischen, manchmal skurrilen Charakteren, wie dem eigenbrötlischen (heute würde man sagen hochbegabten) Lehrjungen Pieter, bevölkern auch reale Personen das Haus des chronisch klammen Rembrandt van Rijn. Gleich bei Ankunft in seinem neuen Zuhause passieren ein paar Morde, die Pieter lösen muss.Ganz nebenbei erfährt man auch wie "Börse" funktioniert. Neben seinem künstlerischen verfügt der Neue auch über ein mathematisches Talent. Pieter kann berechnen, wann die Preise für die kostbaren Tulpenzwiebeln ins bodenlose stürzen werden und damit den ersten Börsencrash der neueren Geschichte verursachen. Sehr Interessant ist auch, dass nicht immer wo Rembrandt drauf steht, der Meister wirklich mehr als ein paar Pinselstriche selbst gemacht hat. Was heute noch die Zuschreibung der Gemälde so schwierig macht. Perfekt für den nächsten Amsterdambesuch! Im Obergeschoss des Museum Het Rmbrandthuis in der Jodenbreestraat kann man förmlich den Lehrjungen beim Anfertigen der Tronies zusehen...

Unterhaltung und Spannung garantiert
von einer Kundin/einem Kunden am 09.12.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Was wissen Sie über Rembrandt? Und über Tulpen? Hier erfahren Sie, eingebettet in einen spannendenden Kriminalfall, viel über den Künstler und seine Zeit sowie über das Tulpenfieber. Unbedingt lesen!


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