Die Frau in der Themse

detebe Band 24587

Steven Price

(22)
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Beschreibung

Charlotte Reckitt ist schön, stolz und gesetzlos. Ihre Coups sind phänomenal, ihre Erfolge beachtlich. Und sie ist eine Schlüsselfigur im Leben zweier Männer: William Pinkerton, berühmt-berüchtigter Detektiv, und Adam Foole, Gentleman-Dieb mit Witz und Chuzpe. Für den einen war sie einst die Erfüllung all seiner Träume, für den anderen ist sie die letzte Spur einer lebenslangen Besessenheit. Eine atemlose Jagd beginnt.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 928 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 25.09.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783257609905
Verlag Diogenes
Originaltitel By Gaslight
Dateigröße 1335 KB
Übersetzer Anna-Nina Kroll, Lisa Kögeböhn
Verkaufsrang 19287

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
22 Bewertungen
Übersicht
11
9
1
1
0

von einer Kundin/einem Kunden am 23.07.2021
Bewertet: gebundene Ausgabe

Gehen Sie auf eine Zeitreise ins London der 1880-er Jahre und fiebern Sie mit in diesem spannenden Katz-und-Maus Spiel, in dem auch die Liebe ein wenig mitmischt. Atmosphärisch dicht und meisterhaft geschrieben! Eine aufregende Lektüre zum Verschenken oder zum selberlesen und eintauchen in eine andere Welt. Meine absolute Leseem... Gehen Sie auf eine Zeitreise ins London der 1880-er Jahre und fiebern Sie mit in diesem spannenden Katz-und-Maus Spiel, in dem auch die Liebe ein wenig mitmischt. Atmosphärisch dicht und meisterhaft geschrieben! Eine aufregende Lektüre zum Verschenken oder zum selberlesen und eintauchen in eine andere Welt. Meine absolute Leseempfehlung.

von einer Kundin/einem Kunden am 10.02.2021
Bewertet: anderes Format

London im Dezember 1885: Mitten im feuchten, grauen Winter wird die Stadt zur Kulisse der Suche nach einem Phantom, die drei vollkommen unterschiedliche Menschen auf schicksalhafte Weise zusammenführt. »Die Frau in der Themse« ist ein wunderbares Leseerlebnis für die kalten Tage.

Großartige Unterhaltung
von wanderer.of.words am 23.01.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

„Die Frau in der Themse“ ist ein sehr komplexes Buch. Grundsätzlich geht es um den rätselhaften Fall der Charlotte Reckitt, doch zugleich sucht der Pinkerton-Detektiv nach einem angeblich bereits verstorbenen Mann und irgendwie ist alles mit allem verknüpft. Es braucht Konzentration um den Überblick über all die Personen und der... „Die Frau in der Themse“ ist ein sehr komplexes Buch. Grundsätzlich geht es um den rätselhaften Fall der Charlotte Reckitt, doch zugleich sucht der Pinkerton-Detektiv nach einem angeblich bereits verstorbenen Mann und irgendwie ist alles mit allem verknüpft. Es braucht Konzentration um den Überblick über all die Personen und deren Zusammenhänge zu. Aber gerade diese Verflechtungen machen den Fall so interessant und lassen den Leser viel spekulieren. Price nimmt sich auch die Zeit die Hintergründe seiner Charaktere ausführlich zu erzählen. Es gibt lange Kapitel aus der Vergangenheit, etwa über die Beziehung zwischen Charlotte Reckitt und Adam Foole oder Ausflüge in die Jugend des William Pinkerton bei denen der Leser die Arbeit des Detektivbüros kennenlernt. Vor allem letzteres empfand ich als sehr interessant, auch weil es der Name Pinkerton war der mich ursprünglich zu dem Buch greifen lies. Die Geschichte glänzt durch die hervorragende Beschreibung eines düsteren viktorianischen London. Es ist neblig, dunkel, schmutzig und voller Kohlenrauch - nur selten hat es ein Buch geschafft mir so klare Bilder vor Augen zu führen. Dazu gibt es Verfolgungsjagden per Kutsche, Besuche zwielichtiger Spelunken, sogar bis in die Kanalisation Londons führt Price den Leser. Der hohen Seitenzahl (knapp 1000) wird der Autor zum Glück gerecht. Er hat seine Geschichte nicht mit Nebensächlichkeiten aufgebläht oder unnötig in die Länge gezogen, sondern er erzählt sie sehr durchdacht. Gewöhnungsbedörftig empfinde ich allerdings den Verzicht auf Anführungszeichen oder eine andere Hervorhebung des Gesprochenen. Price vermischt die wörtliche Rede einfach mit der restlichen Erzählung und verwendet nicht mal Absätze um sie zumindest ein wenig Hervorzuheben. Zu Beginn hat mich das enorm irritiert, ich habe mich aber erstaunlich schnell daran gewöhnt. Warum er sich so komplett gegen eine Interpunktion bei der wörtlichen Rede entschieden hat verstehe ich allerdings nicht.

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