Der Mantel

Reclams Universal-Bibliothek Band 9489

Nikolai Wassiljewitsch Gogol

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Beschreibung

"Der Mantel" ist eine 1842 veröffentlichte Kurzgeschichte des in der Ukraine geborenen russischen Schriftstellers Nikolai Gogol. Die Geschichte und ihr Autor hatten grossen Einfluss auf die russische Literatur, wie in einem Zitat von Fjodor Dostojewski zum Ausdruck kommt: "Wir alle kommen aus Gogols "Mantel"." Die Geschichte wurde in eine Vielzahl von Bühnen- und Filminterpretationen überführt und erzählt das Leben und Sterben von Akaky Akakjewitsch Bashmachkin, einem verarmten Regierungssekretär und Abschreiber in der russischen Hauptstadt St. Petersburg.

Produktdetails

Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 15.05.2019
Verlag Jazzybee Verlag
Seitenzahl 48 (Printausgabe)
Dateigröße 923 KB
Übersetzer Jürgen Beck
Sprache Deutsch
EAN 9783849653644

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Auf offener Straße
von Polar aus Aachen am 20.09.2008
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein kleiner Beamter, der sich lediglich das Kopieren zutraut, sich in Deckung hält, so dass er zwar Ziel ironischer Spitzen ist, aber sein Leben im Abseits zu fristen versteht. Wäre da nicht sein Mantel, besser gesagt ein Umhang, weil er durch das jahrelange Tragen ausgedünnt ist. Der Held der Geschichte spart sich das Kleidungs... Ein kleiner Beamter, der sich lediglich das Kopieren zutraut, sich in Deckung hält, so dass er zwar Ziel ironischer Spitzen ist, aber sein Leben im Abseits zu fristen versteht. Wäre da nicht sein Mantel, besser gesagt ein Umhang, weil er durch das jahrelange Tragen ausgedünnt ist. Der Held der Geschichte spart sich das Kleidungsstück vom Mund ab, um als er endlich das neu erstandene Stück in Händen hält, Aufsehen zu erregen, verschreckt darüber zu sein, dass er plötzlich im Mittelpunkt des Interesses steht, um noch in der Nacht beraubt zu werden. Die Geschichte endet tragisch. Sie erzählt wie stets bei Gogol vom Russland seiner Zeit, zeichnet mit Schärfe Ober- wie Untertanen und beschreibt die dichte Atmosphäre zwischen leerem Standesdünkel und dem Gefühl der Ohnmacht. Das Schicksal trifft halt auch jene, die sich darunter wegzuducken versuchen.

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