Anna Karenina

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Leo Tolstoy

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Beschreibung

Niveau B2
Upper Intermediate Level
9. - 10. Klasse / 2.200 Wörter
Tolstois tragische Geschichte von Anna Karenina, die in ihrer Ehe mit dem hohen russischen Beamten Alexey Karenin immer sehr unglücklich ist. Als sie sich in den jungen gutaussehenden Grafen Wronskij verliebt, lässt ihr ihre verzweifelte Situation nur noch einen Ausweg ...

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 120
Erscheinungsdatum 22.07.2010
Sprache Deutsch, Englisch
ISBN 978-3-19-112959-0
Reihe Macmillan Readers
Verlag Hueber Verlag
Maße (L/B/H) 19.8/12.9/1.2 cm
Gewicht 135 g
Abbildungen w. Illustrationen 20 cm
Auflage 1
Unterrichtsfächer Englisch
Verkaufsrang 4815

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Mein ist die Rache..

Désirée Hasler, Buchhandlung Schönbühl

Die frostige Vornehmheit und gefühllose Engherzigkeit ihres Gatten treibt die schöne und sensible Anna Karenina in die Arme des jungen Grafen Wronskij. Ihre gemeinsame Flucht aus der Enge gesellschaftlicher und religiöser Konventionen endet in einer Sackgasse: Anna Karenina geht in den Freitod, nachdem sich ihre Liebe in Eifersucht und Hass verkehrt hat. Der Heldin, die in ihrem Streben nach dem absoluten und damit unerreichbaren Glück scheitern muss, steht antithetisch der junge, grüblerische Gutsbesitzer Lewin gegenüber, der sich aus der Moskauer Gesellschaft zu einem bescheiden Glück in der Harmonie eines tätigen Landlebens zurückzieht. Mit grossem psychologischen Gespür, scharfem Beobachtungssinn und einer meisterhaften Beherrschung der darstellerischen Mittel schuf Tolstoi ein Werk, das Thomas Mann zu recht als "den grössten Gesellschaftsroman der Weltliteratur" Bezeichnet hat.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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überraschend überwältigend
von einer Kundin/einem Kunden am 13.03.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ungefähr 4 Wochen habe ich gebraucht um den Klassiker, welcher 1878 in Moskau zum ersten Mal veröffentlicht wurde, zu lesen. Für die knapp 1.000 Seiten ist das ziemlich gut. Solch ein hastiges Verschlingen kann verschiedenes aussagen. Möglicherweise bin ich eine schnelle Leserin, die noch dazu durch das viele Homeofffice gleiche... Ungefähr 4 Wochen habe ich gebraucht um den Klassiker, welcher 1878 in Moskau zum ersten Mal veröffentlicht wurde, zu lesen. Für die knapp 1.000 Seiten ist das ziemlich gut. Solch ein hastiges Verschlingen kann verschiedenes aussagen. Möglicherweise bin ich eine schnelle Leserin, die noch dazu durch das viele Homeofffice gleichermaßen viel Zeit hatte. Vielleicht habe ich mir nunmal vorgenommen regelmäßig daran zu sitzen und das Lesen in meine tägliche Routine aufgenommen: möglichst 50 Seiten pro Tag. Das alles stimmt - allerdings hat Leo Tolstoi es mir mit Anna Karenina leicht gemacht. Das bedeutet nicht, es ist für dich leicht. Wer sonst kaum liest wird das schwer in der Hand liegende Buch nicht bis zum Ende schaffen. Wer wirklich bereit ist sich auf die Welt mit ihren fehlerhaften und sehnsuchtsvoll irrenden Personen einzulassen, wird im Gegenzug für seine Zeit neue Perspektiven, Gefühle und Gedanken erhalten. Der schönste Grund für ein flottes Beenden irgendeines Buches: Die Literatur ließt sich flüssig und ist schlichtweg so aufregend, faszinierend und bewegend, dass es einem garnicht erst möglich ist, sie zur Seite zu legen. Wenn man das schlussendlich tut, nachdem die letzte Seite plötzlich ihr Ende fand, schwirren einem die Charaktere noch eine Weile im Kopf herum. Der Wunsch eines jeden, der schreibt. Ob dieser letzte Grund bei Anna Karenina zutrifft, wurde und wird weiterhin sicherlich wild von zahlreichen Lesern und Kennern diskutiert. Für mich war das Lesen von Tolstois Werk ein bereichernder Kampf. Ein Kampf, aus welchem seine Geschichte als Sieger hervor geht, die Leserin mit Respekt. Die Geschichte tut dies, weil ich nach einmal lesen den Eindruck habe, sie ist eine von denen, die verlangen wiederholt gelesen zu werden, möchte man sie komplett erfassen. Ein Kampf deshalb, weil ich mich für manche der politischen, landwirtschaftlichen oder religiösen Diskussionen nicht begeistern konnte. Da der ganze Rest es allerdings überraschend standhaft meisterte, habe ich mich durchgebissen. Wie ein hungriger Wurm. Aufgrund der zahlreichen Einschübe, welche unseren Fokus leicht vom Leben der einen Figur zur Nächsten leiten, spürt man die Länge des Buches und dabei die gekonnte Dehnung der Spannung. Wenn ich also nach einigen Kapiteln erneut zur Protagonistin gelange, freue ich mich umso deutlicher darüber. Der stetige Perspektivenwechsel hat zur Folge, dass die Leser ihre Aufmerksamkeit nicht ausschließlich den gängigen ein bis zwei Protagonisten schenken. Tatsächlich lenkt sie der Autor, die restlichen Figuren gleichermaßen zu akzeptieren und zu lieben. Sobald sich die wichtigsten Personen einer Geschichte herauskristallisiert haben, neige ich, wie wohl die allermeisten Leser, dazu die andern etwas außer acht zu lassen und konzentriere mich hauptsächlich auf das, was ihnen widerfährt. Denn sie umgibt erfahrungsgemäß das spannendste Geschehen, welches mein entferntes Gegenüber mir erzählt. Leo Tolstoi beweist, er ist cleverer als diese Erzähler. Weil ich nach 10 Seiten noch und scheinbar weiterhin eine Figur begleite, beginne ich mich nun auf sie einzulassen. Obwohl doch Anna Karenina die eigentliche Protagonistin ist. Dem sich auszahlenden Überschreiten dieses Punktes folgt das Genießen der neun Perspektive, die überraschender Weise doch nicht unbedeutend und kurzweilig ist. Diese Vielzahl an Personen erhöht die Chance durchaus stark mit einer der Figuren zu sympathisieren und sich häufiger selbst zu erkennen. Ich war völlig abgelenkt, mit den Sorgen und Freuden des Leben der Andern, als plötzlich auf Seite 78 Anna Karenina auftauchte. Sie war zu diesem Zeitpunkt schon charakterisiert, allein durch die Stelle, welche sie im Netz der Gesellschaft einnimmt und in den Familien, die der Leser bereits gut kennt. Die Orts- und Personenwechsel betten denn Leser ein, in das Meer aus Geschichten der Einzelnen. Die Handlung des Buches plätschert nur dahin, wie ein ruhiger, schöner und klarer Bach den langen Weg ins Tal hinunter. Weil ich bereits meine Erwartungen und vorherigen Leseangewohnheiten auf dem Weg abgelegt habe, überlasse ich mich seinem sanften Sog. Der Vorteil an der Länge des Buches liegt unter anderm darin, dass ein Leser viel Zeit in dieser Welt hat. Er kann sich an die Sprache gewöhnen, an die Sitten. Er kann sich ausgiebig seine eigenen Gedanken über alles machen, da es sich lohnt. Es ist eine erholsame Pause Anna Karenina zu lesen. Ein Geschenk der Ruhe und Stabilität im lärmenden Chaos. Das Buch verhindert unseren Untergang im hastigen Wechsel von einem Projekt zum Nächsten, zu dem wir neigen. Ich hatte es mir anstrengender vorgestellt. Aber das Buch altert gut. Seine Themen werden für mich, in Tolstois Sprachtalent verpackt, unerwartet interessant. Beispielsweise bliebt mir insbesondere ein Pferderennen im Kopf, welches vom Protagonisten mit einer immensen Anspannung erlebt wird, die ich, über diese Tatsache verwundert, durchaus mitfühlte. Es scheint, bei der hohen Zahl an Menschen und Ereignissen, an Wörtern und Seiten, schwer, aufzuzeigen was an diesem Werk so wertvoll ist. Mich hat zunächst das Wechselspiel der Sprachen begeistert. Hauptsächlich erfolgen die Unterhaltungen der Figuren im Russischen, häufig gehen sie dabei teilweise ins Französische über. Vereinzelt wird ein kurzer englischer Satz gesprochen. Bei den französischen Satzzeilen hatte ich den Eindruck, die Figuren haben ein ausgeprägtes Gefühl für Sprachen. Sie scheuen sich nicht, wenn ihnen ein Ausdruck im Französischen passender erscheint, den andern zu ersetzten und somit zugunsten des präziseren Ausdrucks einen gemischten Satz zu bilden. Da ich diese Neigung selbst besitze, hatte mich Tolstoi allein dadurch von seinem Können überzeugt. Schlussendlich zu erwähnen ist zudem die Art, wie der Autor die Beziehungen seiner Figuren baut. Ich kann mich nicht erinnern, jemals ein romantisches Buch gelesen zu haben, welches gleichzeitig so deutlich unromantisch ist. Diese Kombination mag nach einem Fehlgriff klingen, wobei sie in Wirklichkeit am nächsten an die Realität reicht. Die Beziehungen in diesem Roman sind mangelhaft, aber dadurch echt. Sind die fehlerhaften Figuren glücklich miteinander, ist dies wertvoller als die Geschichten in denen es Figuren leicht gemacht wird sich zu finden oder zu versöhnen. Diese Menschen scheinen verdächtig real. Sie entlieben sich. . Sie sprudeln vor Liebe und finden nur für einen Moment alles in der Welt schön. Sie schreiben mit Inbrunst über Jahre ein Buch, das sich dann nicht verkauft und an den Andern vorübergeht. Gerade deshalb, habe ich Anna Karenina unglaublich genossen, trotz seiner Längen und wegen seiner Sprache.

Ein wunderschönes Buch!
von einer Kundin/einem Kunden aus Plauen am 12.12.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Die Schmuckausgaben des Coppenrathverlages sind einfach nur wunderschön. Auch mit dem Buch Anna Karenina ist ein Traum. Die Beilagen sind liebevoll gestaltet und machen das Buch zu etwas Besonderem. Was angemerkt werden muss: Das Buch ist sehr schwer. Lange kann man es zum Lesen nicht in der Hand halten, sondern es muss beim Les... Die Schmuckausgaben des Coppenrathverlages sind einfach nur wunderschön. Auch mit dem Buch Anna Karenina ist ein Traum. Die Beilagen sind liebevoll gestaltet und machen das Buch zu etwas Besonderem. Was angemerkt werden muss: Das Buch ist sehr schwer. Lange kann man es zum Lesen nicht in der Hand halten, sondern es muss beim Lesen abgelegt werden.

Hochintelligent, Gefühlvoll
von Io am 11.06.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dieser Tolstoi kann schreiben und war ein kluger Kopf. Ab und zu gibt es etwas längere Passagen. Hin und wieder könnte er etwas auflockern. Es wird genau geschrieben, was in den Personen vorgeht. Er verstand Frauen. In Anna kann man sich gut hineinversetzen.


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