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Das Schmetterlingszimmer

(gekürzte Lesung)

Die Bestsellerautorin in Bestform: ein Familienepos voll Liebe, Geheimnissen und überraschenden Twists

So viel Liebe und Kraft hat Posy Montague in ihren zauberhaften Garten investiert – und jetzt heisst es Abschied nehmen. Sie ist bald 70, lebt noch immer an der englischen Ostküste in dem reizenden Anwesen ihrer Familie. Doch das grosse "Admiral House" verfällt mehr und mehr. Posy muss sich entscheiden: Verkauft sie das Anwesen, in dem sie schon als Kind mit ihrem Vater Schmetterlinge bestaunt hat?

Allein bei der Idee streiten Posys eigene Söhne unerbittlich. Und als dann noch Freddie auftaucht, Posys Jugendliebe, steht plötzlich alles auf dem Spiel. Denn Freddie lüftet ein schockierendes Geheimnis ...

Gelesen von Simone Kabst.

(Laufzeit: 15h 9)
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Beschreibung

Produktdetails

Medium MP3
Sprecher Simone Kabst
Erscheinungsdatum 19.08.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783844535174
Verlag Der Hörverlag
Spieldauer 909 Minuten
Format & Qualität MP3, 909 Minuten, 665.52 MB
Übersetzer Ursula Wulfekamp
Verkaufsrang 218
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
39 Bewertungen
Übersicht
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5
4
1
0

Das Schmetterlingszimmer von Lucinda Riley
von einer Kundin/einem Kunden aus Erlenbach ZH am 17.10.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Lucinda Riley versteht es perfekt, die Leser in den Bann zu ziehen. Sie hat eine wunderbare Art, zu schreiben!! Ich hoffe, dass möglichst bald wieder ein Buch von ihr erscheinen wird (habe bis jetzt alle ihre Bücher gelesen)

Wenn eine große Lüge alles verändert
von Gwenfly am 14.10.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Posy Montague lebt im Haus ihrer Kindheit und steht kurz vor ihrem 70. Geburtstag. Das Admiral House gleicht einem Anwesen und birgt ein schockierendes Geheimnis, indem das Schmetteringszimmer eine entscheidende Rolle spielt. Posy wuchs in dem großen Haus als Einzelkind auf und erlebte hier die schönste Zeit ihrer Kindheit bis ... Posy Montague lebt im Haus ihrer Kindheit und steht kurz vor ihrem 70. Geburtstag. Das Admiral House gleicht einem Anwesen und birgt ein schockierendes Geheimnis, indem das Schmetteringszimmer eine entscheidende Rolle spielt. Posy wuchs in dem großen Haus als Einzelkind auf und erlebte hier die schönste Zeit ihrer Kindheit bis ihr Vater starb, ihre Mutter sie abgegeben hat und sie von da an bei ihrer Großmutter lebte. Das Leben von Posy bot viele Überraschungen und stellte sie oft auf die Probe, dennoch ist aus ihr eine sympatische alte Dame geworden, die sich gerne der Probleme Anderer annimmt. Besonders ihr ältester Sohn bereitet ihr große Sorgen. Und dann biegt auch noch ihre einstige große Liebe um's Eck. Dass Freddie sie damals verlassen hat, hat Posy nie überwunden und auch jetzt scheint nicht alles so zu sein wie es auf den ersten Blick aussieht... Ich bin ein großer Fan von der "Sieben Schwestern"-Reihe von Lucinda Riley, deshalb durfte dieses Buch nicht fehlen. Riley schaffte es auch hier wieder durch ihren wunderschönen Schreibstil eine Welt rund um ihre Protagonistin zu erschaffen. Das 600-Seiten starke Buch konzentriert sich zwar auf Posy, dennoch kommen ihre Familienmitglieder nicht zu kurz und es ist schön zu sehen, welche Rolle sie im Leben jedes Einzelnen spielt. Was den Roman für mich besonders machte, sind die Zeitsprünge zwischen Posys Vergangenheit und der Gegenwart, als auch die Abschnitte aus der Sicht der Familienmitglieder. Besonders der Erzählstrang rund um Posys Schwiegertochter Amy hat mir sehr gut gefallen, weil man mit ihr bangt und hofft. Während des Lesens erfährt man immer wieder Neues, das einen überrascht. Ich muss gestehen, dass mich die erste Hälfte nicht ganz überzeugen konnte und sie sich teilweise in die Länge zog. Dafür war die zweite Hälfte umso besser, dabei wird einem auch klar für was man das Hintergrundwissen der vorangegangenen Hälfte braucht und es ging Schlag auf Schlag, "Das Schmetterlingszimmer" überzeugt mit einer tollen Sprache, interessanten Charakteren und ungeahnten Wendungen auf der Suche nach einem großen Geheimnis.

Reich und Schön im Admiral House
von NiWa aus Euratsfeld am 13.10.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Posy Montague lebt im herrschaftlichen Anwesen 'Admiral House'. Das Haus, wo sie schillernde Feste gefeiert, sich Tragödien abgespielt und sie ihre Söhne erzogen hat. Als alte Frau blickt sie auf die Vergangenheit zurück, und hat gleichzeitig alle Hände voll mit ihrer Familie zutun. Während ihre erste große Liebe nach 50 Jahren ... Posy Montague lebt im herrschaftlichen Anwesen 'Admiral House'. Das Haus, wo sie schillernde Feste gefeiert, sich Tragödien abgespielt und sie ihre Söhne erzogen hat. Als alte Frau blickt sie auf die Vergangenheit zurück, und hat gleichzeitig alle Hände voll mit ihrer Familie zutun. Während ihre erste große Liebe nach 50 Jahren wieder die Bühne ihres Lebens betritt. "Das Schmetterlingszimmer" ist ein Familienroman von Lucinda Riley, der diesmal ganz und gar das aufgewühlte Treiben der Familie Montague in den Mittelpunkt stellt. Drehpunkt der Geschichte ist Posy Montague. Sie ist Ende 60 und lebt allein in besagtem Admiral House. In diesem weitläufigen Anwesen hat sie ihre Kindheit verbracht, später mit ihren eigenen Kindern gelebt und eine prachtvolle Gartenanlage angelegt. Dazu begibt sich der Leser aus der Gegenwart in einen vergangenen Handlungsstrang. Die Geschichte fängt während des Zweiten Weltkriegs an. Posy ist vergnügt mit ihrem Vater auf Schmetterlingsfang, Admiral House steht prachtvoll da und ihre Mutter feiert ausgelassene Feste. Doch der Schatten des Krieges verschont die Familie Anderson - wie viele andere - nicht. Und Posys Leben nimmt eine tragische Wendung, die sich bis ins Alter ziehen wird. In der Gegenwart hat es Posy Montague mit ihren beiden Söhnen und ihrer ersten Liebe aus Jugendjahren - den unvermittelt auftauchenden Freddie - zutun. Außerdem merkt sie, dass Admiral House eine Nummer zu groß für sie geworden ist. Das pflegebedürftige Gemäuer, das weitläufige Anwesen und die alte Bausubstanz brauchen Zeit – und sie verschlingen Geld. Es ist schwierig, eine genaue Handlung in einer Rezension zu umreißen, weil die Autorin selbst keinen eindeutigen Weg beschritt. Einerseits handelt es von der älteren Posy und wie sie einst von ihrer Liebe Freddie verlassen worden ist. Es geht um verschmähte Gefühle, Schicksalsschläge, dramatische Geheimnisse, verworrene Beziehungen und hausbackene Tragödien. Andrerseits sind Posys Söhne Sam und Nick zentral, deren Liebesleben ebenfalls in den Vordergrund tritt. Hier werden unzählige Themen angeschnitten, die den Leser eher verwirren als an die Geschichte binden. Eheliche Gewalt, Geldnot, Krankheiten, berufliche Misserfolge - Riley bedient das ganze Schicksals-Repertoire, schafft es dabei leider nicht, den Leser bei der Stange zu halten. Denn sie schleicht wie die Katze um den berühmten heißen Brei. Es wird niemals Klartext geredet, die Figuren sitzen auf ihren Geheimnissen, erzählen sie sich gegenseitig, lassen dabei aber den Leser außen vor. Teilweise liest es sich wie eine Seifenoper, die den größten Wert auf schicke Oberflächlichkeiten legt. Egal ob schöne Menschen, elegante Kleidung oder Reiche, die den verdienten Erfolg anziehen - dem glänzenden Äußeren wird ein intensiver Blick geschenkt, der allzu oft von der Tiefe ablenkt. Im Endeffekt bleibt eine etwas zähe Familiengeschichte, die in ihrem Kern durchaus reizvolle Momente und Erzählstränge hat. Meinem Geschmack nach hat Riley zu viele Themen angefangen, versucht, sie auf ein geschmackvolles Spannungsniveau zu heben, was leider zu einem überwürzten, klumpigen Brei geworden ist. Ich habe mir mit einer endgültigen Bewertung schwergetan. Rileys Schreibstil ist gewohnt souverän. Flüssig und leicht fliegen die Seiten dahin, auch wenn sich der Inhalt klebrig anfühlt. Daher habe ich wohlwollende drei Sterne vergeben. Meiner Ansicht nach kann man sich auf das Geheimnis rund um „Das Schmetterlingszimmer“ einlassen, wenn man Familiengeschichten mag und auf der Suche nach einer Zwischendurch-Lektüre ist. Aber ich weiß, dass es Lucinda Riley um einiges besser vermag.