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Die Wahrheit will nicht sterben

Thriller

Paul Pen

(2)
Buch (Taschenbuch)
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Beschreibung


Wenn die Tage der perfekten Familie gezählt sind: ein psychologischer Thriller des spanischen Bestsellerautors Paul Pen.

Egal, wie weit du fährst – die Wahrheit fährt immer mit.

Frank, Grace und ihre beiden Kinder sind die perfekte Familie. Aber seit einiger Zeit fühlen sie sich vom Unglück verfolgt. Beängstigende Zwischenfälle häufen sich, bis Frank beschliesst: Sie müssen fliehen. Sein neuer Job auf der anderen Seite des Landes scheint die Lösung.

In ihrem Wohnmobil fahren sie los. Doch sie kommen nicht weit. Aus dem Dunkel der Nacht tritt plötzlich eine junge Frau ins Scheinwerferlicht. Trotz Vollbremsung wird sie verletzt. Als Frank sich über die Bewusstlose beugt, spürt er kaltes Grauen. Denn er ahnt, dass die Tage seines Familienglücks endgültig gezählt sind.


Paul Pen, 1979 in Madrid geboren, ist als Schriftsteller, Journalist und Drehbuchautor tätig. Mit seinem Erstlingswerk »Die Wiederkehr« gelang ihm der Durchbruch – der preisgekrönte Thriller wurde verfilmt und in mehrere Sprachen übersetzt.

In deutscher Sprache sind zudem die Titel »Glühwürmchen, glüh« und »Das Haus in der Kakteenwüste« erschienen. Paul Pen ist mit seinem unverwechselbaren Schreibstil einer der vielversprechendsten spanischen Autoren des psychologischen Thrillers.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 363
Erscheinungsdatum 29.10.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-2-496-70005-3
Verlag Edition M
Maße (L/B/H) 19/13.1/2.2 cm
Gewicht 431 g
Originaltitel Un matrimonio perfecto
Übersetzer Adriana Beatriz Netz

Kundenbewertungen

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Eine eher dürftige Geschichte die nicht ganz glaubhaft wirkt
von mesu am 17.04.2020

Die bisherigen Bücher des Autors waren fesselnd, und stimmig. Diese Geschichte ist anders. Die Handlung um Frank, Grace und ihren beiden Kinder die mit ihrem Wohnmobil eine Fremde anfahren, und deren komplettes Leben danach aus dem Ruder läuft, ist irgendwie platt und unglaubhaft. Nur manchmal blitzt in dem Buch das Geniale u... Die bisherigen Bücher des Autors waren fesselnd, und stimmig. Diese Geschichte ist anders. Die Handlung um Frank, Grace und ihren beiden Kinder die mit ihrem Wohnmobil eine Fremde anfahren, und deren komplettes Leben danach aus dem Ruder läuft, ist irgendwie platt und unglaubhaft. Nur manchmal blitzt in dem Buch das Geniale und Besondere des Autors durch. Obwohl die eingestreuten Rückblicke spannend sind und die Geschichte etwas anheben, reicht es diesmal nicht. Schade, aber das hat mich nicht überzeugt, doch weil ich beim nächsten Mal wieder auf mehr hoffe.... vergebe ich drei Sterne

Spannend und abgründig
von MarGen am 11.01.2020

Frank ist mit seiner Frau Grace und ihren Kindern Audrey und Simon auf der Flucht. Wovor, ist lange nicht ganz klar, nur, dass sie „vom Pech verfolgt“ sind. Mit dem Wohnwagen sind die Vier unterwegs, um sich in einem anderen Bundesstaat ein neues Leben aufzubauen. Doch dann taucht auf einem Waldweg plötzlich eine Frau auf und Fr... Frank ist mit seiner Frau Grace und ihren Kindern Audrey und Simon auf der Flucht. Wovor, ist lange nicht ganz klar, nur, dass sie „vom Pech verfolgt“ sind. Mit dem Wohnwagen sind die Vier unterwegs, um sich in einem anderen Bundesstaat ein neues Leben aufzubauen. Doch dann taucht auf einem Waldweg plötzlich eine Frau auf und Frank kann gerade noch ausweichen. Er muss allerdings erkennen, dass eine Flucht nichts bringt und das „Pech“ ihnen bis in ihr neues Leben folgt. Zunächst werden die Kapitel abwechselnd aus Sicht der Familie und den Erlebnissen einer unbekannten jungen Frau erzählt, deren Wege sich immer wieder kreuzen. Paul Pen schafft eine wirklich gruselige Atmosphäre, nicht nur wegen des stockdunklen Waldwegs, auf dem plötzlich eine Frau erscheint, sondern auch durch die diversen Andeutungen darauf, dass der Familie in der Vergangenheit irgendetwas Schlimmes passiert sein muss. Nach und nach erfährt der Leser Genaueres, was die Atmosphäre jedoch nicht weniger gruselig macht. Eher im Gegenteil. Ich muss an dieser Stelle leider recht schwammig bleiben, weil ich nicht zu viel verraten möchte. Nur so viel: Es ist definitiv nicht immer alles so, wie es vielleicht im ersten Moment scheint. Ich musste während der Lektüre auch meine Sympathien und Antipathien nochmals überdenken. Einziges kleines Manko war für mich, dass Frank, obwohl er fast so etwas wie die Hauptperson der Geschichte ist, seltsam blass bleibt. Von allen Charakteren konnte ich ihn am wenigsten greifen und seine Taten und Beweggründe waren nicht immer nachvollziehbar. Ich fand sein Verhalten auf jeden Fall extremer als das von Mara. Alles in allem hat mir „Die Wahrheit will nicht sterben“ allerdings sehr gut gefallen. Dadurch, dass der Leser nur häppchenweise erfährt, was passiert ist, bleibt es durchweg spannend. Außerdem lässt es sich gut lesen und hat mir einige kurzweilige Lesestunden beschert. Klare Empfehlung!


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