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A Thing of Beauty

Charles Rice besucht eine ehemalige Freundin seiner Eltern und eine völlig neue Welt eröffnet sich ihm: Eine wunderbare Gartenanlage, die ihn gleich bei seinem ersten Gang völlig in seinen Bann schlägt, und die aufregende und kontroverse Welt der Rockmusik und des Musikbusiness.
Was auf den ersten Blick unvereinbar scheint, wird zusammengehalten von der strahlenden Persönlichkeit von Frances Dean und durch die Schönheit – eines aussergewöhnlichen Gartens und einer bezwingenden Sängerin.
„Ich erkenne Schönheit, wenn ich sie sehe, in welcher Form sie sich auch zeigt“ – von diesem Gedanken ist der Debütroman von Lilian Rogart getragen.
Portrait
Sowohl die grossartigen Gartenanlagen Englands als auch das Rock-Business kennt die gebürtige Britin Lilian Rogart aus eigener Erfahrung. Jetzt lebt sie in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 246
Erscheinungsdatum 24.10.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-927447-08-0
Verlag Phantom Verlag
Maße (L/B/H) 21.5/15.2/2.2 cm
Gewicht 463 g
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

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Nicht meine Geschichte
von KittyCatina am 23.11.2019

Als Charles nach seinem Studium durch die Welt reisen will, führt ihn sein erster Weg zu Frances Dean, einer alten Freundin seiner Eltern. Dort erwartet ihn ein wunderschön angelegter Garten, der ihn vom ersten Moment an beeindruckt. Doch dann möchte Frances Dean wieder zurück ins harte Musikbusiness und damit in eine ganz ander... Als Charles nach seinem Studium durch die Welt reisen will, führt ihn sein erster Weg zu Frances Dean, einer alten Freundin seiner Eltern. Dort erwartet ihn ein wunderschön angelegter Garten, der ihn vom ersten Moment an beeindruckt. Doch dann möchte Frances Dean wieder zurück ins harte Musikbusiness und damit in eine ganz andere Welt. Leider sind wir nicht so richtig Freunde geworden, denn das Buch war einfach etwas ganz anderes, als ich erwartet hatte. Irgendwie hatte ich nämlich erwartet, dass ich am Ende sagen würde „Ach, war das schön!“ Doch leider fand ich die Geschichte eher deprimierend und langatmig. Schon der Schreibstil der Autorin ist sehr gewöhnungsbedürftig. Einerseits schreibt sie relativ flüssig, andererseits beschreibt sie teilweise seitenweise, so dass es schnell langweilig wird. Außerdem wird die Geschichte zwar aus Charles Sicht erzählt, aber dann doch wieder irgendwie nicht. Insgesamt konnte sie mich jedoch weder mit ihrem Schreibstil, noch mit der Geschichte so richtig packen. Denn auch diese ist gewöhnungsbedürftig. Aufgeteilt in zwei Teile, die die zwei Welten der Frances Dean kennzeichnen, konnte sie mich einfach nicht besonders beeindrucken. Im ersten Teil lernt man Frances kennen, eine Frau Anfang fünfzig, die relativ zurückgezogen auf ihrem Anwesen Ffrangcon lebt. In diesem Teil wird man auch durch den Garten geführt, der das Anwesen umgibt. Leider wurde dieser so dermaßen tot beschrieben, dass ich am Ende des Rundgangs so gut wie kein Bild davon vor meinem inneren Auge hatte und mir dementsprechend auch diese hochgelobte Schönheit nicht vorstellen konnte. Im zweiten Teil widmet sich die Geschichte dann dem Musikbusiness, der nicht ganz leichten Zusammenarbeit zwischen Frances und ihrer Entdeckung Siobhan und den Schwierigkeiten überhaupt, die dieses Business mit sich bringt. Hier wurde es schon interessanter, trotzdem blieb die ganze Geschichte sehr distanziert. Außerdem wird in dem ganzen Roman sehr viel geredet und philosophiert, was ich wirklich anstrengend fand. Dennoch gab es auch schöne Szenen, zum Beispiel ein Picknick im Grünen oder ein paar wirklich tiefgründige Gespräche, die auch mal gut nachvollziehbar waren. Die jeweiligen Charaktere fand ich durchaus in Ordnung, so wie sie geschrieben waren, vom Hocker reißen konnten sie mich allerdings nicht. Gerade Charles bleibt von Anfang bis Ende sehr blass. Er könnte alles und jeder sein, hat keine Persönlichkeit. Dafür hat Frances das mehr als alle anderen. Sie ist ein Arbeitstier, aber auch stur und unbelehrbar. Gemocht habe ich sie nicht, aber das ist auch gar nicht wichtig, denn auch Siobhan war mir unsympathisch, dennoch hatten beide eine Persönlichkeit und das ist wichtig. Insgesamt war dieses Buch einfach nicht mein Ding, hatte aber auch seine guten Momente. Nur leider waren das für mich zu wenige, um es noch als gut zu bezeichnen. Da ich aber gesehen habe, dass es etwas erzählen will, gebe ich noch drei Punkte.

Einstieg in eine widersprüchliche Welt der Schönheit
von einer Kundin/einem Kunden aus Sindelfingen am 16.11.2019

Eigentlich lebt Frances Dean in einem herrlcihen Haus und hat in den letzten 20 Jahren einen großartigen Garten angelegt - ein echtes Kunstwerk! Und doch zieht es sie wieder raus in den Kampf: Sie war früher Musikmanagerin und entdeckt eine Ausnahme-Sängerin in einem Pub und will die junge widerborstige Musikerin groß herausbrin... Eigentlich lebt Frances Dean in einem herrlcihen Haus und hat in den letzten 20 Jahren einen großartigen Garten angelegt - ein echtes Kunstwerk! Und doch zieht es sie wieder raus in den Kampf: Sie war früher Musikmanagerin und entdeckt eine Ausnahme-Sängerin in einem Pub und will die junge widerborstige Musikerin groß herausbringen. Sehr gut gefallen haben mir die unterschiedlichen Charaktere und wie sie sich im Laufe des Romans entwickeln – auch die Widersprüchlichkeit der Hauptfigur, die eigentlich alles hat, aber trotzdem sagt: „ich lebe nicht in einem verdammten Konservatorium, oder? Das Leben ist ein Fluss, die letzten Jahre war er breit und gemächlich und das Ufer wunderschön bewachsen mit herrlichen Blumen und erhabenen Bäumen. Jetzt kommen die Stromschnellen.“