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Das Dorf der toten Seelen

Psychothriller


Stranger Things meets Scandinavian Crime

Alice Lindstedt hat gerade die Filmhochschule in Stockholm abgeschlossen und plant, ihren ersten Dokumentarfilm zu drehen: über Silvertjärn, einen abgelegenen Grubenort im Wald von Norrland. Vor 60 Jahren verschwanden unter ungeklärten Umständen alle Bewohner von einem Tag auf den anderen. Kurz zuvor zog ihre Grossmutter von dort weg. Alice will herausfinden, was damals geschehen ist. Mit ihrem Team bricht sie zu dem einsamen Ort auf. Doch bald geschehen seltsame Dinge. Die Handys haben keinen Empfang, im Walkie-Talkie ist ein heiseres Lachen zu hören. Und kurz darauf ist der erste aus dem Team tot. Wer ist ausser ihnen noch in Silvertjärn? Was ist damals passiert? Und vor allem: Werden Sie diesen grausamen Ort lebend verlassen?

Das erste Buch von der Tochter der Bestsellerautorin Viveca Sten!

Portrait
Camilla Sten wurde 1992 geboren und studiert an der Universität Uppsala Psychologie. Sie interessierte sich schon früh für Politik und schreibt Artikel über Feminismus, Rassismus und das aktuelle politische Klima für diverse schwedische Zeitungen. Gemeinsam mit ihrer Mutter, der Bestseller-Autorin Viveca Sten, schrieb sie bereits mehrere Bücher. »Das Dorf der toten Seelen« ist ihr Thrillerdebüt.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 05.05.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95967-423-2
Verlag HarperCollins
Maße (L/B/H) 21.6/13.7/3.8 cm
Gewicht 472 g
Originaltitel Staden
Auflage 1
Übersetzer Nina Hoyer
Verkaufsrang 546
Buch (Klappenbroschur)
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Fr. 22.90
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Unheimlich, düster und verstörend. So muss es sein!

Daniela Schwarz, Buchhandlung St. Gallen (Rösslitor)

Eine unheimlich Geisterstadt in den schwedischen Wäldern, eine Gruppe ungleicher Abenteurer und ein altes Geheimnis. Diese Ausgangssituation hat mich wie ein Magnet angezogen. Ich gebe zu, an manchen Stellen hätte ich mir die zwischenmenschlichen Beziehungen etwas tiefgründiger und intensiver gewünscht, dafür bekam ich ansonsten genau das, wofür ich gekommen war. Eine sich unaufhaltsam auf ein grausiges Ende zuspitzende Geschichte, die unterwegs immer mehr Fahrt aufnahm. Sehr gute Unterhaltung!

Eine weitere Sten am Krimihimmel

Bianca Schiller, Buchhandlung Schaffhausen

In ihrem ersten Psychothriller entführt uns Camilla Sten (Tochter der Krimiautorin Viveca Sten) in ein Geisterdorf, in dem ihre Protagonistin Alice einen Dokumentarfilm drehen möchte. Die Geschichte des Dorfes ist Teil ihrer Familiengeschichte und so will sie nun endlich ihr Herzensprojekt auf Film bannen. Sie nimmt lediglich 4 weitere Personen mit, denn ihr Budget ist klein und sie müssen innerhalb weniger Tage mit dem Dreh fertig werden. Doch kaum im Dorf angelangt hören einige von ihnen seltsame Geräusche und plötzlich verschwindet sogar einer von ihnen... Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Durchsetzt ist der Thriller immer wieder mit alten Briefen von Alices Grossmutter, die zu ihrer Schwester, die im Dorf lebte, brieflichen Kontakt hielt. Allerdings kann man schon früh erahnen, wie sich die Story entwickelt und für belesene Krimifans ist auch das Ende des Psychothrillers schon ziemlich offensichtlich. Daher auch der Punkteabzug. Die zwischenmenschlichen Beziehungen sind ein bisschen zu oberflächlich, man hätte alles viel subtiler und viel feiner machen können, auch der Gruselfaktor - ob das auch an der deutschen Übersetzung liegt, mag auch ein Grund sein. Alles in allem ein gutes Buch für Leser, die noch nicht so viele Krimis gelesen haben. Für die Hartgesottenen allerdings eher ungeeignet.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
132 Bewertungen
Übersicht
66
38
21
6
1

Geniales Setting!
von Books have a soul aus Kelheim am 02.06.2020

Für verlassene Häuser oder verlassene Orte habe ich eine Schwäche und dieses Buch klang einfach zu gut. Auch das Cover verspricht schöne schaurige Momente und ist in meinen Augen sehr gelungen. Man wird direkt ins Geschehen geworfen, das mag ich total. Die Figuren befinden sich auf dem Weg in die “Geisterstadt” Silvertjärn un... Für verlassene Häuser oder verlassene Orte habe ich eine Schwäche und dieses Buch klang einfach zu gut. Auch das Cover verspricht schöne schaurige Momente und ist in meinen Augen sehr gelungen. Man wird direkt ins Geschehen geworfen, das mag ich total. Die Figuren befinden sich auf dem Weg in die “Geisterstadt” Silvertjärn und dabei erfährt man direkt Hintergründe und Informationen über das geplante Vorgehen der Crew. Die Autorin hat das sehr geschickt umgesetzt, sodass sofort Neugierde geweckt wird und gleichzeitig Spannung aufgebaut wird. Über das Setting kann man hier wirklich nicht meckern, das hat alles, was man sich hier erhofft: eine verlassene Stadt mit düsterem Waldstück und viele Geheimnissen. Diese Stimmung ist auch schnell bei mir angekommen, die Seiten sind verflogen und ich wollte unbedingt das Rätsel über die Bewohner lösen. Die Erkundungstour von Silvertjärn war auf jeden Fall aufregend, mit tollen schaurigen Momenten, aber man hätte hier aber noch ein klein wenig mehr herausholen können. Gerade im Mittelteil hätte ich mir noch einen Ticken mehr Gruselmomente gewünscht, die Grundlagen waren ja absolut gegeben. Auch mit dem Klappentext bin ich in dieser Verbindung nicht so ganz zufrieden. Beim Lesen hat mich dieser manchmal etwas irritiert, weil ich ihn ja im Hinterkopf hatte, und leider hat er auch eine Wendung vorweggenommen. Trotzdem wurde ich super unterhalten, die Charaktere waren gut gewählt, auch wenn ich mit der Prota Alice manchmal nicht ganz einer Meinung war. Mir haben die Rückblenden sehr gut gefallen. Zum einen erfährt man durch die Gedanken der Prota viele Hintergründe, zum anderen wird die Geschichte der Vergangenheit mit eigenen Kapiteln erzählt. Das hat die Spannung zusätzlich angefeuert und man hat sich nur langsam der Auflösung angenähert. Diese hat mich zwar nicht groß vom Hocker gehauen, weil ich so etwas in der Art vermutet hatte. Trotzdem gab es die ein oder andere Überraschung und ich fand es insgesamt stimmig. Fazit Das Dorf der toten Seelen konnte mich insgesamt super unterhalten. Das Setting war wirklich unschlagbar für dieses Genre, deswegen hat auch die Stimmung von Anfang an gepasst und kam gut bei mir an. Gerade im Mittelteil hätte man diese tolle Umgebung noch etwas mehr nutzen können, ein paar mehr gruselige Momente hier und da, aber ich fand es trotzdem spannend gemacht. Gerade die Erzählweise mit Gegenwart und Vergangenheit hat die Neugierde immer wieder zusätzlich angeheizt. Die Auflösung fand ich, auch wenn sie mich nicht komplett aus den Socken gehoben hat, stimmig und gut durchdacht. Wie schon erwähnt, hätte man teilweise etwas mehr herausholen können, aber die Geisterstadt hat mir trotzdem super gefallen und deswegen gibt von mir auch eine Empfehlung und 4 Sterne.

Ein Auf und Ab ... eher ein Ab
von Sabrina S. aus Bautzen am 31.05.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Die Geschichte und ich hätten gute Freunde werden können, sage ich mal, der Schreibstil und ab und zu die Umsetzung stehen dieser Freundschaft aber leider im Weg. In allen Heute-Kapiteln fehlt es mir an Gefühl und Emotion jeder Art (und mal ganz ehrlich, wer kämpft ums Überleben und hat dann noch Platz für Gedanken an _große_ Hä... Die Geschichte und ich hätten gute Freunde werden können, sage ich mal, der Schreibstil und ab und zu die Umsetzung stehen dieser Freundschaft aber leider im Weg. In allen Heute-Kapiteln fehlt es mir an Gefühl und Emotion jeder Art (und mal ganz ehrlich, wer kämpft ums Überleben und hat dann noch Platz für Gedanken an _große_ Hände, eine _weiße_ Wade, ... - das ist für mich ein No-Go gewesen), woran es in den Damals-Kapiteln absolut nicht gemangelt hat. Ansonsten habe ich die Handlung aber durchaus als spannend empfunden, auch wenn mich wenig überrascht hat. Ich behandle "Das Dorf der toten Seelen" eher als Drama denn als Psychothriller, was als Genre aber nicht verdrängt werden kann. Gegen Ende habe ich mir gedacht, dass die Geschichte mit einer gewissen anderen Protagonistin intensiver geworden wäre. Schade. Alice und ihre Freunde/Crew habe ich allerdings durchaus gemocht, ebenso wie Elsa. Sie sind es, die den dritten Stern verdient ergattert haben.

Filmdreh in Geisterort
von einer Kundin/einem Kunden aus Luckenwalde am 31.05.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Die Autorin Camilla Sten hat mit dem Thriller “Das Dorf der toten Seelen” ihren Debütroman geschrieben. In dem schwedischen Grubendorf Silvertjärn verschwanden vor 60 Jahren quasi über Nacht alle Bewohner und es wurde nie wieder etwas von ihnen gehört. Gefunden wurden in dem Ort einzig eine grausam ermordete Frau und ein Baby. ... Die Autorin Camilla Sten hat mit dem Thriller “Das Dorf der toten Seelen” ihren Debütroman geschrieben. In dem schwedischen Grubendorf Silvertjärn verschwanden vor 60 Jahren quasi über Nacht alle Bewohner und es wurde nie wieder etwas von ihnen gehört. Gefunden wurden in dem Ort einzig eine grausam ermordete Frau und ein Baby. In der heutigen Zeit schließen sich ein paar junge Leute zusammen, um dort einen Dokumentarfilm zu drehen und eventuell auch noch einiges des Geschehen aufklären zu können. Sehr spannender Stoff für einen guten Horrorthriller. Schon nach ihrer Ankunft dort geschehen unheimliche und unerklärliche Dinge, sie haben keinen Handyempfang, eine Brücke ist nicht benutzbar, sie hören Stimmen, weiteres will ich gar nicht verraten. Die Reaktionen der Filmcrew sind teilweise nicht nachvollziehbar, die Figuren bleiben einem fremd und auch nicht wirklich sympathisch. Die Geschichte wird in beiden Zeitebenen erzählt, das Damals und das Heute. Die Geschichte früher finde ich da schon spannender und auch unheimlich. Es gibt auch eine Verknüpfung zwischen den Handlungssträngen. Letztendlich hat mich auch das Ende der Geschichte enttäuscht und da Spannung nur an einigen wenigen Stellen vorhanden war, bin ich von diesem Buch nicht so überzeugt, die Idee dahinter finde ich nach wie vor toll.