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Es war die Nachtigall

Katrin Bongard

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Beschreibung

"Gefühle halten sich nicht an Regeln!" – Katrin Bongard über die Liebe zur Natur und zwei Jugendliche, die gesellschaftliche Spaltung überwinden

Ökoaktivisten gegen Jäger, Weltoffenheit gegen Tradition, zwei unversöhnliche Lager und eine grosse Liebe. Die 16-jährige Marie kämpft mit einer Gruppe von Freunden für den Tierschutz und gegen den Klimawandel. Sie will etwas verändern. Bei einem Konzert ihrer Lieblingsband trifft sie ausgerechnet auf Ludwig von Brockdorff, einen leidenschaftlichen Jäger. Obwohl beide vom ersten Moment an eine starke Verbindung zueinander spüren, prallen zwei gegensätzliche Welten frontal aufeinander. Können eine selbstbestimmte Umweltaktivistin und ein traditionsbewusster junger Jäger zusammen sein, trotz aller Vorurteile und der Hindernisse, die die gegnerischen Familien und das Umfeld bedeuten?

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 272
Altersempfehlung 14 - 17 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 27.01.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-446-26609-4
Verlag Hanser, Carl
Maße (L/B/H) 22.3/14.2/2.5 cm
Gewicht 394 g
Verkaufsrang 16022

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 09.07.2020
Bewertet: anderes Format

Marie setzt sich für den Tierschutz ein – Ludwig hat gerade seinen Jagdschein gemacht. Die Welten der beiden Jugendlichen könnten nicht unterschiedlicher sein, doch trotzdem gibt es zwischen ihnen eine besondere Verbindung. Eine moderne Version von „Romeo und Julia“.

Sehr aktuelles Thema mit spannendem Konfliktpotenzial
von Skyline Of Books am 01.05.2020

Klappentext „Ökoaktivisten gegen Jäger, Weltoffenheit gegen Tradition, zwei unversöhnliche Lager und eine große Liebe. Die 16-jährige Marie kämpft mit einer Gruppe von Freunden für den Tierschutz und gegen den Klimawandel. Sie will etwas verändern. Bei einem Konzert ihrer Lieblingsband trifft sie ausgerechnet auf Ludwig von Bro... Klappentext „Ökoaktivisten gegen Jäger, Weltoffenheit gegen Tradition, zwei unversöhnliche Lager und eine große Liebe. Die 16-jährige Marie kämpft mit einer Gruppe von Freunden für den Tierschutz und gegen den Klimawandel. Sie will etwas verändern. Bei einem Konzert ihrer Lieblingsband trifft sie ausgerechnet auf Ludwig von Brockdorff, einen leidenschaftlichen Jäger. Obwohl beide vom ersten Moment an eine starke Verbindung zueinander spüren, prallen zwei gegensätzliche Welten frontal aufeinander. Können eine selbstbestimmte Umweltaktivistin und ein traditionsbewusster junger Jäger zusammen sein, trotz aller Vorurteile und der Hindernisse, die die gegnerischen Familien und das Umfeld bedeuten?“ Gestaltung Ich habe mich total in das Cover verliebt, denn ich finde, dass man zuerst nur den Wald mit dem Hirsch und dem Reh sieht. Die Zeichnung der Tannen und der Waldlandschaft erhält durch die Kombination verschiedener Blautöne eine schöne Tiefe und die gelbe Sonne zieht auch nochmal den Blick auf sich. Auf den zweiten Blick sieht man dann den Umriss eines Liebespaares, in den die Waldlandschaft eingebettet ist. Eine richtig tolle Idee! Durch den schlichten blauen Hintergrund wird dies auch nochmal toll betont. Meine Meinung Zuerst fiel mir das wunderschöne Cover auf, aber mich interessierte auch die Thematik mit den sehr kontroversen Lagern sehr, sodass ich zu „Es war die Nachtigall“ gegriffen habe. In dem Buch geht es um Marie und Ludwig, die sich ineinander verlieben. Es könnte alles leicht und einfach sein, wäre da nicht die Problematik, dass Marie eine ambitionierte Tier- und Umweltschützerin ist, während Ludwig alte Traditionen bewahrt und gerne jagen geht. Hat die Liebe der beiden eine Chance? In meinen Augen ist „Es war die Nachtigall“ sehr aktuell, denn mit Protagonistin Marie greift die Geschichte ein gegenwärtiges Thema auf, das in aller Munde ist: Umweltschutz, Klimawandel und der Umgang mit Tieren. Besondere Spannung kommt durch ein eng damit verwobenes und doch irgendwie auch gegensätzliches Lager in die Geschichte, denn mit Ludwig wird die Seite der traditionsbewussten Jäger aufgegriffen. Diese gehen einerseits respektvoll mit dem Jagen um, blühen aber auch vor Leidenschaft. Diese beiden Lager boten einiges an Spannungspotenzial, wodurch die Geschichte echt interessant wurde, weil die Autorin beide Seiten gut dargestellt hat. Ich zumindest konnte beim Lesen beide Perspektiven gut verstehen und mich auch in die Seite der Jäger, mit denen ich eigentlich nichts am Hut habe, nachvollziehen. Durch die einander entgegenstehenden Meinungen gibt es Konflikte zwischen den Figuren, die der Handlung in meinen Augen genau die richtige Würze gegeben haben. Gut fand ich auch, dass beide Protagonisten zu Wort kommen und dass sie einander dazu anregen, über ihre eigenen Einstellungen nachzudenken. Für meinen Geschmack war jedoch die Liebe zwischen beiden etwas zu schnell. Ich musste beim Lesen ein wenig an die Liefe auf den ersten Blick denken. Mir persönlich ging das einfach etwas zu schnell, da die Gefühle zwischen beiden auf einmal so groß waren und ich mich wunderte, woher das auf einmal kam. Fazit Obwohl mir die Liebesgeschichte etwas zu plötzlich kam und die Gefühle mich nicht so ganz erreichten, fand ich vor allem das Thema von „Es war die Nachtigall“ toll, denn es geht um zwei kontroverse Lager. Auf der einen Seite ist das aktuelle Thema des Klimawandels, welches in Verbindung gebracht wird mit traditionsbewussten Jägern. Dies sorgt für Konflikt- und Spannungspotenzial, wobei ich fand, dass beide Seiten verständlich dargestellt wurden. 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos Einzelband

Gutes Buch, bei dem ich mir mehr Tiefe gewünscht hätte
von LadyIceTea aus Essen am 25.04.2020

Ökoaktivisten gegen Jäger, Weltoffenheit gegen Tradition, zwei unversöhnliche Lager und eine große Liebe. Die 16-jährige Marie kämpft mit einer Gruppe von Freunden für den Tierschutz und gegen den Klimawandel. Sie will etwas verändern. Bei einem Konzert ihrer Lieblingsband trifft sie ausgerechnet auf Ludwig von Brockdorff, einen... Ökoaktivisten gegen Jäger, Weltoffenheit gegen Tradition, zwei unversöhnliche Lager und eine große Liebe. Die 16-jährige Marie kämpft mit einer Gruppe von Freunden für den Tierschutz und gegen den Klimawandel. Sie will etwas verändern. Bei einem Konzert ihrer Lieblingsband trifft sie ausgerechnet auf Ludwig von Brockdorff, einen leidenschaftlichen Jäger. Obwohl beide vom ersten Moment an eine starke Verbindung zueinander spüren, prallen zwei gegensätzliche Welten frontal aufeinander. Können eine selbstbestimmte Umweltaktivistin und ein traditionsbewusster junger Jäger zusammen sein, trotz aller Vorurteile und der Hindernisse, die die gegnerischen Familien und das Umfeld bedeuten? Katrin Bongard hat mich in „Es war die Nachtigall“ recht schnell mit ihrem Schreibstil in den Bann geschlagen. Marie und Ludwig erhielten von ihr beide eine eigene Stimme, die sich in jedem Kapitel wiederspiegelt. Marie ist eine Ökoaktivistin aber ohne dabei penetrant oder ignorant zu sein. Das Gleiche trifft auf Ludwig als Jäger zu. Ich mochte den Einfluss von Maries Journalisteneltern, die ihr das kritische Nachdenken nahegelegt haben. Dadurch kam zu ihrer Sicht auch ein gesunder Reiz des Nachfragens und Hinterfragens hinzu. Auch Ludwig lässt sich auf die andere Seite ein. Hinterfragt die Einstellung zum Jagen und den Stellenwert des Lebens und des Tötens dahinter. Das Thema wurde allgemein sehr gut aufgegriffen. Ich fand es schade, dass der Diskussion nicht genug Chancen eingeräumt und sie immer wieder schnell an der gleichen Stelle unterbrochen wurde. Die Beziehung von Ludwig und Marie steht eher im Vordergrund und mit ihr die Frage, ob unterschiedliche Weltansichten wirklich ein Grund der Trennung sind. Es wird angesprochen, welchen Zwiespalt ihre Beziehung auch bei Freunden und Familie auslöst aber für meinen Geschmack auch hier zu wenig. Das Ende ist traurig und dramatisch. Angekündigt wurde es schon im ersten Kapitel. Genauso, wie mir bei der Grundsatzdiskussion und der Beziehungsfrage die Tiefe gefehlt hat, ging es mir hier auch zu abrupt. Die Message kommt zwar an aber für meine Vorstellung ein wenig zu leise. Da hier Vieles nur angerissen wird, bleibt jedoch ein großer Spielraum für Gedanken, Gespräche und Diskussionen. Die Themen in diesem Buch sind wichtig und sollten immer wieder zur Sprache kommen. Und dabei nicht nur eine Seite, sondern beide beachtet werden. Mir hat das Buch gefallen. Es enthält wichtige Themen, sehr gut gelungene Figuren und einen tollen Schreibstil. Die Grundstimmung der Geschichte ist schön und besonders die aufkeimenden Gefühle von Marie und Ludwig habe ich sehr gerne verfolgt. Auch wenn es mich durch die etwas fehlende Tiefe nicht ganz abholen konnte, ist es trotzdem ein gutes Buch, welches ich weiterempfehlen würde!


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