Eine Japanerin in Florenz

Guarnaccias dreizehnter Fall

Maresciallo Guarnaccia Band 13

Magdalen Nabb

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Beschreibung

Sie kam und blieb – um ein Stück florentinisches Handwerk zu erlernen. Die junge Japanerin Akiko war so stolz auf ihr erstes Paar selbstgefertigter Schuhe, dass sie es immerzu trug, auch am Tag ihres Todes. Guarnaccia, der in Florenz stationierte Sizilianer, verfolgt den Fall in einer Stadt, die er kennt wie seine Hosentasche, und befragt ihre Bewohner, deren Charaktere und Intrigen er noch weit besser kennt.

Magdalen Nabb, geboren 1947 in Church, einem Dorf in Lancashire, England, gestorben 2007 in Florenz. Sie studierte an der Kunsthochschule in Manchester und begann dort zu schreiben. Seit 1975 lebte und arbeitete sie als Journalistin und Schriftstellerin in Florenz.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 18.12.2007
Verlag Diogenes
Seitenzahl 352
Maße (L/B/H) 18.1/11.3/2.5 cm
Gewicht 271 g
Auflage 5. Auflage
Originaltitel The Innocent
Übersetzer Ursula Kösters
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-23666-8

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Bestellungen vom 9.1.2019
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 16.01.2019

Leider kann ich keine Bewertung abgeben da ich bisher keine der bestellen Artikel erhalten habe.....

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Spannender und unterhaltsamer Kriminalroman aus Florenz. Guarnaccia ermittelt wieder. Mit viel italienischen Flair und Sprachwitz geschrieben.

Er würde das Rätsel lösen..
von Segler und Bücherfan am 17.03.2008

Ich habe zum ersten Mal einen Krimi von der Enländerin Madalen Nabb gelesen und bin somit auch mit dem sympathischen Maresciallo Guarnaccia, ihrer Romanfigur in Berührung gekommen. Der Maresciallo ist als Ermittler mit seinem dreizehnten Fall beschäftigt und ist der Auffassung "Er würde das Rätsel lösen". Der Schumacher Meister ... Ich habe zum ersten Mal einen Krimi von der Enländerin Madalen Nabb gelesen und bin somit auch mit dem sympathischen Maresciallo Guarnaccia, ihrer Romanfigur in Berührung gekommen. Der Maresciallo ist als Ermittler mit seinem dreizehnten Fall beschäftigt und ist der Auffassung "Er würde das Rätsel lösen". Der Schumacher Meister Peruzzi beschäftigt die begabte japanische Akiko, die das Schumacher Handwerk lernen möchte. Sie fertigt auch ihre eigenen Schuhe, die für die Ewigkeit gemacht wurden. Plötzlich findet man eine Leiche in einem flachen Wasserbecken. Mehrere Personen kommen für den Maresciallo als Täter in Frage. Am Ende gesteht eine überaschende Figur die Tat. Für mich war der Krimi sehr spannend, unterhaltsam und lebendig geschrieben. Ich freue mich schon auf den nächsten Fall von dem Maresciallo.


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