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Tote essen keinen Döner

Don Osmans erster Fall, Kriminalroman

Osman Engin

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Beschreibung


Osman alias Sherlock Holmes auf Täterjagd

Die Engins ziehen in die sehr günstige Wohnung eines Kollegen, der diese verlässt, weil er seinen Nachbarn, einen faschistischen Skinhead, nicht länger ertragen kann. Doch schon am Umzugstag erleben die Engins eine böse Überraschung: besagter Nachbar liegt ermordet im Keller. Osman hat sofort seinen linksradikalen Sohn Mehmet im Verdacht, doch der hat ein Alibi. Nun ist Mördersuche auf Osman'sche Art angesagt.

Hörprobe: Osman Engin liest »Mord im Karnickelweg«

"Wie immer bei diesem philosophisch begabten Herrn, der zwischen den Kulturen switcht, bleibt kein Auge trocken."
Taxi 11.11.2008

Osman Engin, 1960 in der Türkei geboren, lebt seit 1973 in Deutschland. Nach seinem Studium der Sozialpädagogik in Bremen wurde er freier Schriftsteller. Monatlich schreibt er Satiren für die Bremer Stadtillustrierte ›Bremer‹, ausserdem arbeitet er u.a. für ›Titanic‹ und ›taz‹. Mehrere Satirensammlungen sind u.a. bei Rowohlt erschienen, ›Kanaken-Gandhi‹ ist sein erster Roman.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 01.01.2008
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-21054-6
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19.2/12/1.8 cm
Gewicht 192 g

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Hobbytürke mausert sich zum Hobbydetektiv
von Uli Geißler aus Fürth am 12.07.2008

Dieses Mal begeistert Osman Engin mit einem ganz neuen Genre: einem Kriminalroman. Freilich bleibt er seinem angestammten Terrain, der Satire, treu und das ist eine gute Entscheidung. Das ohnehin verrückt-skurrile Familienleben der Protagonisten erhält eine aufregende Wendung, als sie kurz nach dem Umzug in eine neue Wohnung ein... Dieses Mal begeistert Osman Engin mit einem ganz neuen Genre: einem Kriminalroman. Freilich bleibt er seinem angestammten Terrain, der Satire, treu und das ist eine gute Entscheidung. Das ohnehin verrückt-skurrile Familienleben der Protagonisten erhält eine aufregende Wendung, als sie kurz nach dem Umzug in eine neue Wohnung eine Leiche im Keller entdecken. Die geballte Komik von Deutsch-Türk-Tümelei und die sich daraus ergebenden herrlich schrägen Klischees begeistern Abschnitt für Abschnitt. Der Autor greift bei der Entfaltung der wunderbaren Verwechslungsgeschichte Kenntnisse Deutscher Medienbesonderheiten auf, zitiert kriminologische Verhaltensweisen aus beliebten TV-Serien und baut diese geschickt als aktuellen Erkenntnisgewinn des Hobbyermittlers Don Osmans ein. Der besondere Reiz der Kriminalsatire liegt sicher auch in dem sich entwickelnden Doppelleben Osmans, der unter Aufbietung größter Vertuschungskreativität versucht, selbst als Mörder des nachbarlichen Skinheads Adolf – die Leiche – verdächtigt zu werden. So muss die Gefriertruhe als Leichenversteck herhalten und die stete klammheimliche Beschuldigung des eigenen Sohnes an dem Verbrechen würzen die absurden Geschehnisse. „Tote essen keine Döner“ bereiten ordentlich Lesevergnügen und aus einem geradezu permanenten Schmunzeln bricht sich hin und wider eruptives Lachen Bahn und mindestens eine Hand sollte man frei haben, um sich entlastend auf den eigenen Schenkel klopfen zu können. © 7/2008, Redaktionsbüro Geißler, Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay.

Osman Engin: Tote essen keinen Döner
von hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 09.01.2008

Natürlich sollte man den ersten Krimi des Comedians und Satirikers Osman Engin nicht so ernst nehmen. Witzig bis albern mit viel Slapstick und einer gehörigen Portion Ironie und Gesellschaftskritik lädt uns Osman Engin zu einem Krimispaß ein, bei dem kein Auge trocken bleibt. Aber Achtung - reine Krimi-Fans sollten nicht zu v... Natürlich sollte man den ersten Krimi des Comedians und Satirikers Osman Engin nicht so ernst nehmen. Witzig bis albern mit viel Slapstick und einer gehörigen Portion Ironie und Gesellschaftskritik lädt uns Osman Engin zu einem Krimispaß ein, bei dem kein Auge trocken bleibt. Aber Achtung - reine Krimi-Fans sollten nicht zu viel erwarten, denn der Witz regiert eindeutig vor der Aufklärung des Falles.


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