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Schrattenfluh

Kriminalroman

Gabriel Anwander

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Beschreibung

Trockener Humor, bissige Dialoge, grossartiges Gespür für Land und Leute.

Sattgrüne Hügel, weite Wälder, kühle Tobel, naturverbundene Menschen und reines Quellwasser: Das Emmental ist Idylle pur. Bis ein Tierarzt und eine junge Frau ermordet werden. Wie hängen die beiden Fälle zusammen? Privatdetektiv Alexander Bergmann nimmt die Spur auf – und stösst auf einen perfiden Plan, der die gesamte Region in eine Katastrophe stürzen könnte ...

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 24.02.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7408-0760-3
Verlag Emons Verlag
Maße (L/B/H) 20.5/13.6/1.9 cm
Gewicht 268 g
Verkaufsrang 8112

Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
2
1
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phantastisch
von einer Kundin/einem Kunden aus Interlaken am 30.04.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ich bin mit der Präsentation der vorhandenen Bücher sehr zufrieden. Es ist einfach bei Ihnen Bücher online zu bestellen. Fazit: Machen Sie weiter so!

Schrattenfluh
von einer Kundin/einem Kunden aus Münsingen am 15.04.2020

Ein Autor zum Entdecken. Ein Krimi aus dem Emmental mit einem beängstigenden Thema, das der Autor mit sehr viel Sachkenntnis vor der Leserschaft ausbreitet. Manchmal verliert er sich etwas in seinem umfassenden Wissen, trotzdem lässt einen die Lektüre nicht los, bis der Fall geklärt ist.

Wasser ist hier das Thema.
von kvel am 04.04.2020

Inhalt, gemäß Verlagshomepage: Sattgrüne Hügel, weite Wälder, kühle Tobel, naturverbundene Menschen und reines Quellwasser: Das Emmental ist Idylle pur. Bis ein Tierarzt und eine junge Frau ermordet werden. Wie hängen die beiden Fälle zusammen? Privatdetektiv Alexander Bergmann nimmt die Spur auf – und stösst auf einen perfiden... Inhalt, gemäß Verlagshomepage: Sattgrüne Hügel, weite Wälder, kühle Tobel, naturverbundene Menschen und reines Quellwasser: Das Emmental ist Idylle pur. Bis ein Tierarzt und eine junge Frau ermordet werden. Wie hängen die beiden Fälle zusammen? Privatdetektiv Alexander Bergmann nimmt die Spur auf – und stösst auf einen perfiden Plan, der die gesamte Region in eine Katastrophe stürzen könnte … Hinweis: Der Roman spielt im schweizerischen Emmental. Die Schrattenfluh ist eine ca. 6 km lange Gebirgskette. Meine Meinung: Aufgrund des schweizerischen Sprachgebrauchs, muten manche Wort- und Satzformulierungen etwas ungewohnt an (z.B. „Zitronenrinde“, S. 92), was aber dem Lesegenuss, meiner Meinung nach, keinen Abbruch tat. Dies ist ein Kriminalroman, kein Thriller – es ist eine angenehm erzählte Story (nicht ohne Spannung), aber ohne großes Krawumm. Die detailreichen Beschreibungen ließen das Geschehen im Geiste lebendig werden. Ich fühlte mich von diesem Buch thematisch, sprachlich und inhaltlich sehr gut unterhalten. Gefallen haben mir die gut gewählte Formulierungen. Beispiel: „Sie trat ganz an die Schreibtischkante, neigte sich vor, rückte ihre Brille zurecht und musterte mich mit vergrösserten Augen für die Dauer, die meiner Grossmutter gereicht hätte, einen Wollschal zu stricken.“ (S. 8). Fazit: Ein ehrliches „sehr gut“. Kleine Anmerkung (an den Verlag): Mir persönlich hätte es etwas besser gefallen, wenn der Abstand zwischen den Zeilen etwas größer gewesen wäre. Ja, ich weiß schon, dies ist ein Taschenbuch und man will ja Platz und Material sparen (der Umwelt zu liebe), aber für die Lesefreundlichkeit wäre ein winziges Mehr an Zeilenzwischenraum angenehmer gewesen.


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  • «Was werden Sie tun?», fragte Madame Bernard. «Nun, ich werde tun, was ich in solchen Fällen immer tue: Ich werde tagsüber herumschnüffeln und abends den Vorschuss mit Härdöpfeler vertrinken.»