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Blutgott

Thriller

Die Clara-Vidalis-Reihe Band 7

Kindliche Killer-Kommandos versetzen Deutschland in Angst und Schrecken:
der siebte Teil der Thriller-Reihe mit Patho-Psychologin Clara-Vidalis – beste Unterhaltung für alle Fans harter Thriller im US-Stil

Ein Mädchen sitzt allein in einem schäbigen alten Abteil eines IC, der gerade Nordrhein-Westfalen durchfährt. Plötzlich öffnet sich quietschend die Tür: Eine Gruppe Jungen betritt das Abteil. Zielstrebig nähern sie sich den Fenstern und ziehen die Vorhänge zu. Was dann geschieht, jagt den hartgesottenen Ermittlern vom LKA Berlin um Patho-Psychologin Clara Vidalis Schauer über den Rücken …
Und es bleibt nicht bei diesem einen aussergewöhnlich brutalen Mord, verübt noch dazu von einer Gruppe Minderjähriger – bald schlagen die kindlichen Killer-Kommandos in ganz Deutschland zu.
Clara Vidalis glaubt nicht an Zufälle. Und sie kann (und will) auch nicht glauben, dass die Teenager auf eigene Faust gehandelt haben. Was sie nicht ahnt: In seiner Welt ist ihr wahrer Gegner ein Gott. Und die Messen, die er von seinen Anhängern fordert, sind blutige »slash mobs«.

Die Thriller-Reihe mit Clara Vidalis von Bestseller-Autor Veit Etzold ist in folgender Reihenfolge erschienen:
• Final Cut
• Seelenangst
• Todeswächter
• Der Totenzeichner
• Tränenbringer
• Schmerzmacher
• Blutgott
Portrait
Prof. Dr. Veit Etzold, geboren 1973 in Bremen, ist Autor von neun Spiegel-Bestsellern und gefragter Keynote-Speaker. Veit Etzold versteht es, komplexe Themen unterhaltsam und spannend aufzubereiten und zu einzigartigen Thrillern zu verarbeiten. Als Experte für Strategie und Storytelling hat er bereits zahlreiche internationale Unternehmen beraten. Er ist u. a. Mitglied der Atlantikbrücke und Global Bridges und lehrt zudem seit 2018 als Professor für Wirtschaftswissenschaften.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 464
Erscheinungsdatum 01.04.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-52408-4
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12.5/3.4 cm
Gewicht 406 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 33085
Buch (Klappenbroschur)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
34 Bewertungen
Übersicht
16
10
7
1
0

Thriller mit Horrorszenen
von einer Kundin/einem Kunden aus Essen am 31.03.2020

Eine junge Frau sitzt allein in einem 6er Abteil in einem ICE, als plötzlich vier Jugendliche in das Abteil betreten. Ohne viel Federlesen schließen sie alle Vorhänge. Was dann geschieht möchte sich keiner ausmalen, welche Leiden die junge Frau vor ihrem Tod durchleben mußte. Schnell ist einer Täter ausgemacht. Der Junge ist 13 ... Eine junge Frau sitzt allein in einem 6er Abteil in einem ICE, als plötzlich vier Jugendliche in das Abteil betreten. Ohne viel Federlesen schließen sie alle Vorhänge. Was dann geschieht möchte sich keiner ausmalen, welche Leiden die junge Frau vor ihrem Tod durchleben mußte. Schnell ist einer Täter ausgemacht. Der Junge ist 13 und somit nicht strafmündig. Aber seine Abgeklärtheit und die Brutalität des Mordes lassen daran zweifeln, dass er und seine Kumpel alleine dahinterstecken. Als wieder eine Leiche gefunden wird und auch hier die Täter so jung sind, ist es für Clara Vidalis klar, da steckt ein Erwachsener dahinter. Der Blutgott findet seine 'Jünger' übers Darknet und ruft zu Slash Mobs auf. Ich habe schon einige Bücher von Veit Etzold gelesen und die Reihe um Clara Vidalis habe ich alle gelesen und die Protagonisten schätzen gelernt. Leider kamen sie mir in diesem Band etwas zu schwach vor. Das Buch begann gleich spannend, aber auch brutal. Da ich das reale Leben und fiktive Handlungen in Thrillern gut unterscheiden kann, störte mich die Brutalität nicht weiter. Allerdings driftete die Handlung im letzten Drittel  Richtung Horror ab - nicht meine bevorzugte Lektüre. Ich vergebe 3,5*

Abgrundtief böse !
von Vanessa Leibe am 30.03.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich muss sagen, dass ich einiges gewohnt bin, da ich überwiegend Thriller mit brutalen Tätern lese. Blutgott hat allerdings alles bisher da gewesene übertroffen, und ich fragte mich während des Lesens mehr als einmal, wer auf solche kranken Ideen kommt! Blutig, schockierend, Grenzüberschreitend, mit sehr vielen "What the f*" Mo... Ich muss sagen, dass ich einiges gewohnt bin, da ich überwiegend Thriller mit brutalen Tätern lese. Blutgott hat allerdings alles bisher da gewesene übertroffen, und ich fragte mich während des Lesens mehr als einmal, wer auf solche kranken Ideen kommt! Blutig, schockierend, Grenzüberschreitend, mit sehr vielen "What the f*" Momenten hat Blutgott mich auf ganzer Linie mitgerissen, angeekelt, aber vor allem auch unterhalten ! Der Cliffhanger ist absolut perfekt inszeniert und Etzold ist ein Meister seines Fachs! Ich empfehle, die Reihe um Clara Vidalis im Vorfeld gelesen zu haben, da doch einige persönliche Beziehungen und Entwicklungen eine Rolle spielen. Etzold hat ein sprachgewaltiges, absolut brutales und spannendes Werk geschrieben, wie ich es schon seit langem nicht mehr gelesen habe ! Und darum geht es: Ein Mädchen sitzt allein in einem schäbigen alten Abteil eines IC, der gerade Nordrhein-Westfalen durchfährt. Plötzlich öffnet sich quietschend die Tür: Eine Gruppe Jungen betritt das Abteil. Zielstrebig nähern sie sich den Fenstern und ziehen die Vorhänge zu. Was dann geschieht, jagt den hartgesottenen Ermittlern vom LKA Berlin um Patho-Psychologin Clara Vidalis Schauer über den Rücken … Und es bleibt nicht bei diesem einen außergewöhnlich brutalen Mord, verübt noch dazu von einer Gruppe Minderjähriger – bald schlagen die kindlichen Killer-Kommandos in ganz Deutschland zu. Clara Vidalis glaubt nicht an Zufälle. Und sie kann (und will) auch nicht glauben, dass die Teenager auf eigene Faust gehandelt haben. Was sie nicht ahnt: In seiner Welt ist ihr wahrer Gegner ein Gott. Und die Messen, die er von seinen Anhängern fordert, sind blutige »slash mobs«.

Mittelfeld
von Claire am 30.03.2020

Der Klappentext klang sehr vielversprechend und das Buch fing dann auch sehr gut an. Es beginnt gleich mit dem ersten Mord, bei dem man als Leser, so wie bei den folgenden Morden auch, nicht direkt dabei ist, aber das ist auch gar nicht nötig. Die Beschreibung der Leichen reicht schon aus um zu wissen, dass es sehr brutal zugeht... Der Klappentext klang sehr vielversprechend und das Buch fing dann auch sehr gut an. Es beginnt gleich mit dem ersten Mord, bei dem man als Leser, so wie bei den folgenden Morden auch, nicht direkt dabei ist, aber das ist auch gar nicht nötig. Die Beschreibung der Leichen reicht schon aus um zu wissen, dass es sehr brutal zugeht. Diese Art zu morden war für mich neu. Der Schreibstil ist gut verständlich, außerdem feiere ich solche Ausdrücke wie „am scheißigsten“, die Herr Etzold immer wieder in die Story eingestreut hat. Zum Schreibstil selbst komme ich gleich aber nochmal. Gut gefallen hat mir auch, dass man das Buch auch dann gut lesen kann, wenn man die vorherigen Bände nicht kennt. Die Geschichte der Personen wird nochmal soweit wiederholt, dass man sie problemlos einander zuordnen kann, auch ohne deren Vorgeschichte zu kennen. Nichtsdestotrotz habe ich zu den Figuren keinerlei Beziehung aufbauen können, sie blieben für mich blass und ich war teilweise sogar angenervt. So konnte ich z.B. überhaupt nicht nachvollziehen, warum man als Polizistin so wenig Ahnung von dem Gesetz hat. Ich hatte den Eindruck, Clara Vidalis, die Hauptfigur, kennt das Gesetz bzgl. der Strafunmündigkeit nicht wirklich (ich glaube es war auf S. 142, wo mir das so stark aufgestoßen ist). Und das nach mehreren Jahren Polizeidienst! Das gehört doch heutzutage schon fast zur Allgemeinbildung. Auf der Strafunmündigkeit wurde generell viel rumgeritten, was ich streckenweise sehr unglaubwürdig fand. Ja, jemand der strafunmündig ist, kommt nicht ins Gefängnis. Aber es gibt ja durchaus „Alternativen“. Ich denke da zum Beispiel an eine „Geschlossene Anstalt“ oder ähnliches. Leider werden in der Story keinerlei andere Möglichkeiten oder Konsequenzen in Betracht gezogen. Positiv waren die vielen Anspielungen auf wahre Begebenheiten und Personen, die allerdings teilweise schon ZU häufig und leider auch zu ausführlich waren. Genauso wie viele Informationen, die man so nebenbei bekommen hat, z.B. warum kleine Hunde mehr bellen als große Hunde, etc. Generell eine gute Sache, aber hier schon grenzwertig oft und so ausführlich, dass ich immer wieder aus der Geschichte herausgerissen wurde. Dadurch nahm die Spannung für mich im Verlauf der Geschichte stetig ab, so dass ich mich teilweise tatsächlich durchquälen musste. Zum Ende hin wurde es dann wieder besser und mir hat der Ausgang der Geschichte gefallen, obwohl er für mich vorhersehbar war. Für mich persönlich hatte der Thriller Höhen und Tiefen und ich war teilweise hin und her gerissen zwischen guter und weniger guter Bewertung, weshalb ich ihn nun für mich im Mittelfeld ansiedele. Ein Fan dieser Reihe werde ich allerdings nicht werden.