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Palästina

Das Kochbuch

Sami Tamimi, Tara Wigley

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Buch (gebundene Ausgabe)
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Beschreibung

Die Küche Palästinas: eine faszinierende Entdeckungsreise! 
Knuspriges Fladenbrot mit warmem Hummus, würzige Falafel, frisches Taboulé: Wie köstlich diese orientalischen Gerichte schmecken, zeigen Sami Tamimi und Tara Wigley in ihrem palästinensischen Kochbuch. Koch und Kochbuchautor Sami – geboren in Palästina – lädt Sie mit diesem kulinarischen Liebesbrief an Palästina ein, tiefer in die Seele der Orient-Küche zu blicken – und hat zusammen mit Food-Abenteurerin Tara 110 einzigartige Rezepte für Sie zusammengestellt. 

Mit einem Palästinenser auf den Spuren seiner kulinarischen Herkunft: 
Aufgewachsen ist Sami in Jerusalem – mit den einfachen Za’atar-Eiern seines Vaters, dem Buttermilch-Fattouch seiner Mutter und vielen anderen traditionellen palästinensischen Gerichten. Gemeinsam mit Tara ist Sami nach Palästina gereist und ermöglicht es Ihnen, mit diesem Kochbuch mehr über die Küche seiner Heimat und die persönlichen Geschichten der Einheimischen zu erfahren – ein kulinarisches Abenteuer, eng verbunden mit der wechselvollen Vergangenheit der Region. Vom mediterranen Mittelmeer über die grünen Gebiete am Jordan bis hin zu steinernen Wüstenflächen – so vielfältig wie die Region Palästina selbst ist auch ihre Küche: Arabische, syrische und libanesischen Einflüsse ergeben eine wunderbar schmeckende Levante-Küche.

Mit einem Vorwort von Yotam Ottolenghi! 
Bestsellerautor und Starkoch Yotam Ottolenghi und Sami Tamimi – ein Israeli und ein Palästinenser, beide geboren in Jerusalem – verbindet eine enge Freundschaft und eine erfolgreiche Zusammenarbeit in der Gastronomie-Szene Londons, die jeglichen Konflikten und kulturellen Unterschieden trotzt. Gemeinsam haben sie in ihrem Weltbestseller „Jerusalem“ die Küche der Levante zum langlebigen Foodtrend erhoben. Auch Tara arbeitet als Köchin und Food-Autorin seit vielen Jahren Seite an Seite mit Ottolenghi. Für Samis und Taras erstes eigenes Kochbuch spricht Yotam Ottolenghi höchstpersönlich seine Empfehlung aus. 

Kochen Sie über den Tellerrand und entdecken Sie mit diesem orientalischen Kochbuch die Küche Palästinas!

Sami Tamimi ist Koch und Kochbuchautor. Zusammen mit Yotam Ottolenghi hat er mit dem Buch „Jerusalem" einen Bestseller-Erfolg gelandet. Der gebürtige Palästinenser wohnt und arbeitet in London. Tara Wigley wuchs in London auf. Sie ist Food-Autorin, Köchin aus Leidenschaft und u.a. als Co-Autorin von „Simple“ festes Mitglied des Ottolenghi-Teams. Für dieses Buch sind Sami Tamimi und Tara Wigley gemeinsam nach Palästina gereist und haben ihre Erlebnisse in wundervollen Rezepten, Geschichten und Fotos festgehalten.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 01.04.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8310-3982-1
Verlag DK Verlag Dorling Kindersley
Maße (L/B/H) 27.9/20.5/3.2 cm
Gewicht 1484 g
Abbildungen mit 130 farbigen Fotos
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Helmut Ertl, Regine Brams
Verkaufsrang 3004

Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 29.07.2020
Bewertet: anderes Format

Ein Augen- und Gaumenschmauss! Egal, ob Anfänger oder bereits geübter Koch, ob Gemüsefan oder Fleischesser, hier findet jeder reichlich leckere Rezepte für den Alltag oder besondere Gelegenheiten. Also, ein paar Zutaten eingekauft und ran an den Herd!

von einer Kundin/einem Kunden am 10.06.2020
Bewertet: anderes Format

Leckere Rezepte, ausreichend Hintergrundinformationen, tolle Bilder, schickes Design- Mehr kann man von einem Kochbuch nicht erwarten! Einplanen sollten Sie nur, dass die Rezepte teilweise sehr aufwendig sind- lohnt sich aber garantiert!

Die Reife und Gastfreundschaft einer wunderbaren Küche
von einer Kundin/einem Kunden am 19.04.2020

In meiner fünfzehnten Buchempfehlung für die Quarantäne möchte ich zum Kulinarischen zurückkehren. Es ist das neue Kochbuch von Sami Tamimi „Palästina“, das im Dorling Kindersley Verlag erschienen ist, auf das ich hinweisen möchte. Das Buch entwickelte er zusammen mit Tara Wigley, die auch dem „Universum“ von Yotam Ottolenghi na... In meiner fünfzehnten Buchempfehlung für die Quarantäne möchte ich zum Kulinarischen zurückkehren. Es ist das neue Kochbuch von Sami Tamimi „Palästina“, das im Dorling Kindersley Verlag erschienen ist, auf das ich hinweisen möchte. Das Buch entwickelte er zusammen mit Tara Wigley, die auch dem „Universum“ von Yotam Ottolenghi nahekam, um der gastronomischen Enge der Südlondoner Küche zu entkommen. Vorweg: Es ist verdammt schade, dass die Menschheit weniger Reife und Gastfreundschaft besitzt wie die Küchen und Speisen dieser Welt. Der in Israel aufgewachsene und in London kochende Yotam Ottolenghi erwähnt in seinem Vorwort zum „Palästina“-Kochbuch die Bedeutung der palästinensischen Küche für seine Freundschaft zu Sami Tamimi, die die „raue Wirklichkeit eines besetzten Westjordanlandes“ ausblenden musste. Und vielleicht ist das Kochen – wie die Liebe, das Denken und die Sprache – transzendenter, hybrider und geschmackvoller als es die Politik und deren gewaltsamen Adepten je sein könnten. Auf ihre Weise sind sie politisch, eben transpolitisch: Sami Tamimi, Tara Wigley und Yotam Ottolenghi. Davon zeugt auch das „Palästina“-Kochbuch, das die Prozeduren und die Gewalt der Grenze (nicht nur im Kopf) schildert. Während das „Jerusalem“-Kochbuch von Yotam Ottolenghi und Sami Tamimi den Akzent auf den Reichtum einer urbanen Mischung legte, so will das „Palästina“-Kochbuch nun die kulinarische Weite und Vielfalt der Region ausloten. Gewiss, die Rezepte aus beide Kochbüchern entstammen dem gleichen Geschmacksraum, dennoch gibt es keine Überschneidungen oder Dopplungen der Rezepte. Für alle, die den Geschmack dieser Gegend lieben, werden das „Palästina“-Kochbuch oder sogar beide Kochbücher genießen. Mein Menü-Tipp: Süß-scharfe Körner und Nüsse (S. 46), Muhammara (S. 83), Linsen mit Tahin und knusprigen Röstzwiebeln (S. 126) und gebratener Wolfsbarsch mit Zitronen-Tomaten-Sauce (S. 205). Als Nachspeise hätte ich mir „Knafeh Nabulseyeh“ gewünscht. Darauf habe ich leider verzichten müssen, da ich mir zwei Zutaten nicht besorgen konnte. Sicher: Die Zubereitung der Speisen ist aufwändig und die Zutaten sind zahlreich, aber dennoch sind sie ein Genuss.


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