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Das Licht von tausend Sternen

Leonie Lastella

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Beschreibung

Ein Roman, so unvergesslich wie die erste Liebe

Als sie Ashton zum ersten Mal in die Augen sieht, stellt er Harpers Welt völlig auf den Kopf. Doch egal wie stark ihr Herz auch klopfen mag, sie kann sich nicht auf einen Flirt mit Ashton einlassen. Denn jeden Abend schlüpft sie aus ihrem sorglosen Studentenleben in die Rolle der fürsorglichen Schwester, die sich um ihren autistischen Bruder kümmert. Harper hat keine Zeit für Abenteuer, für Spontaneität, für Kompromisse. Und doch erobert Ashton nach und nach ihr Herz. Zum ersten Mal ist ihr etwas wichtiger als ihre Familie - und plötzlich steht Harper vor der wohl schwersten Entscheidung ihres Lebens ...

Leonie Lastella wurde in Lübeck geboren und lebt mit ihrer Familie in einem kleinen Dorf nordwestlich von Hamburg. Seit 2017 widmet sie sich ausschliesslich dem Schreiben und wurde unter anderem von der DELIA, der Vereinigung deutschsprachiger Liebesromanautor*innen, für ihre Werke ausgezeichnet.

Autorin sein bedeutet für sie, mehrere Leben führen zu können und die Leser*innen mit ihren Worten zu berühren.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 14 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 13.03.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783423437158
Verlag dtv
Dateigröße 2688 KB
Verkaufsrang 5258

Kundenbewertungen

Durchschnitt
123 Bewertungen
Übersicht
81
32
8
2
0

Mein absolutes Jahreshighlight!!
von einer Kundin/einem Kunden am 22.09.2020
Bewertet: Paperback

Inhalt: Als sie Ashton zum ersten Mal in die Augen sieht, stellt er Harpers Welt völlig auf den Kopf. Doch egal wie stark ihr Herz auch klopfen mag, sie kann sich nicht auf einen Flirt mit Ashton einlassen. Denn jeden Abend schlüpft sie aus ihrem sorglosen Studentenleben in die Rolle der fürsorglichen Schwester, die sich um ihre... Inhalt: Als sie Ashton zum ersten Mal in die Augen sieht, stellt er Harpers Welt völlig auf den Kopf. Doch egal wie stark ihr Herz auch klopfen mag, sie kann sich nicht auf einen Flirt mit Ashton einlassen. Denn jeden Abend schlüpft sie aus ihrem sorglosen Studentenleben in die Rolle der fürsorglichen Schwester, die sich um ihren autistischen Bruder kümmert. Harper hat keine Zeit für Abenteuer, für Spontaneität, für Kompromisse. Und doch erobert Ashton nach und nach ihr Herz. Zum ersten Mal ist ihr etwas wichtiger als ihre Familie – und plötzlich steht Harper vor der wohl schwersten Entscheidung ihres Lebens … Meine Meinung: Das Buch habe ich in der Buchhandlung entdeckt und war direkt fasziniert von seinem Cover. Es ist wunderschön gestaltet und zieht dadurch die Blicke auf sich. Die schwarze Hintergrundfarbe ist so gewählt, dass sich sowohl der Titel als auch die Sterne und Personen davon abheben und sich das Buch direkt in mein Herz geschlichen hat. Als ich dann den Klappentext gelesen hatte, musste ich dieses Buch mitnehmen und wurde einige Wochen magisch davon angezogen, bis ich es endlich lesen konnte. „Das Licht von tausend Sternen“ war mein erstes Buch der Autorin Leonie Lastella, dementsprechend ging ich recht offen an die Geschichte rund um Harper und Ash. Von Anfang an war ich in der Geschichte drin und vollkommen begeistert vom Plot. Es wurde für mich immer schwerer, mich von dem Buch zu trennen. Der Schreibstil hat mich absolut gefesselt und mich dadurch immer weiter in die Geschichte eintauchen lassen. Es war sehr angenehm zu lesen, gerade durch den flüssigen Schreibstil, welchen die Autorin gewählt hat. Mir gefiel, in welcher Art und Weise Sie das Thema Autismus mit aufgenommen hat und ohne wirklich den Fokus drauf zu legen dieses behandelt hat. Auch die Charaktere sind ihr sehr gut gelungen. Harper hat eindeutig ein nicht gerade einfaches Leben, was verdeutlicht, wie anstrengend das Leben mit Autismus für die Angehörigen ist. Genau deshalb habe ich sie das ganze Buch über bewundert, vor allem wie stark sie doch ist und konnte hinterher doch verstehen, warum sie auch mal ausbrechen musste. Auch wenn sie die gesamte Zeit über pflichtbewusst gehandelt hat, musste es passieren, dass sie irgendwann ausbricht. Ash ist mir direkt ans Herz gewachsen, nachdem er seine Geschichte offenbart hat. Mir gefiel, dass beide Charaktere ihre Probleme hatten, doch ihre Liebe ihnen dabei hilft, diese zu überwinden. Er scheint von außen unnahbar, ist innerlich verletzt und braucht die Bestätigung von Harper und Becca. Becca und Will waren wunderbare Nebencharaktere, die die zwei Hauptcharaktere unterstützt haben, dabei allerdings nicht zu aufdringlich waren. Sie waren wichtige Stützen für die Geschichte, durch welche Harper und Ash erst richtig zusammenwachsen. Harpers Mutter und ihr Bruder Ben haben die Geschichte abgerundet und dem Ganzen eine Wendung, die ich bisher in keinem Buch gefunden habe. Die Zwickmühle, in welche Harper dadurch gerät, zeigt einfach, in welcher Weise sie eingeschränkt wird. Die Handlung hat mich vollends begeistert, indem sie die perfekte Balance zwischen Liebesgeschichte und wahrer Realität hatte. Dabei waren die Rückblenden sehr hilfreich, um gerade Ashs Gefühle zu verstehen. Da die Geschichte einem roten Faden gefolgt ist, ist diese zwar teilweise etwas vorhersehbar, was dem Ganzen allerdings nicht schadet, hat aber einen strukturierten Aufbau und ist einfach zu verfolgen. Trotz des Zweitthemas Autismus war der Plot sehr ausgeglichen, was ziemlich gut war, da der Fokus nicht nur auf einem Thema lag. Auch emotional hat mich das Buch abgeholt. Die Hingabe, welche Harper zu ihrem Bruder und ihrer Mutter zeigt, hat mich persönlich zu tiefst bewegt. Besonders das sie ihren Zwiespalt mit dem Leser teilt, war für mich das Highlight und machte die Geschichte zu einem sehr emotionalen Erlebnis, bei welchem man voll und ganz in die Rollen der Charaktere eingetaucht ist. Insgesamt ist „Das Licht von tausend Sternen“ eins meiner absoluten Jahreshighlights und ich verstehe absolut nicht, warum dieses Buch nur so wenig Aufmerksamkeit bekommen hat. Deswegen kann ich nicht anders als die vollen 5 von 5 Sterne geben und mich auf das nächste Buch von Leonie Lastella zu freuen.

Was wirklich zählt
von einer Kundin/einem Kunden am 05.09.2020
Bewertet: Einband: Paperback

Ich fand dieses Buch sehr inspirierend. Erst einmal ist das Cover sehr schön und der Klappentext verspricht eine gute Geschichte und die ist es auch. Die Hauptperson Harper hat mich sehr überzeugt. Sie hat mich zum nachdenken gebracht, darüber was wirklich zählt, weil sie, wie der Klappentext ja schon verrät, ihre Familie über a... Ich fand dieses Buch sehr inspirierend. Erst einmal ist das Cover sehr schön und der Klappentext verspricht eine gute Geschichte und die ist es auch. Die Hauptperson Harper hat mich sehr überzeugt. Sie hat mich zum nachdenken gebracht, darüber was wirklich zählt, weil sie, wie der Klappentext ja schon verrät, ihre Familie über alles stellt. Aber Harper durchlebt im Laufe des Buches einiges, was sie selbst zum Nachdenken über ihr Leben bringt. So bleibt es das ganze Buch über spannend, wie es am Ende ausgeht. Der Schreibstil hat mir auch sehr gut gefallen, sodass ich das Buch in einem Stück durchgelesen habe. Ich empfehle es allen die gerne Liebesgeschichten lesen, aber auch allen anderen, weil es einfach eine berührende Geschichte ist.

So eine schöne Geschichte
von an.nie.ka_liest am 10.08.2020
Bewertet: Einband: Paperback

„Das Licht von tausend Sterne“ von Leonie Lastella Darum geht es: Als sie Ashton zum ersten Mal in die Augen sieht, stellt er Harpers Welt völlig auf den Kopf. Doch egal wie stark ihr Herz auch klopfen mag, sie kann sich nicht auf einen Flirt mit Ashton einlassen. Denn jeden Abend schlüpft sie aus ihrem sorglosen Studentenlebe... „Das Licht von tausend Sterne“ von Leonie Lastella Darum geht es: Als sie Ashton zum ersten Mal in die Augen sieht, stellt er Harpers Welt völlig auf den Kopf. Doch egal wie stark ihr Herz auch klopfen mag, sie kann sich nicht auf einen Flirt mit Ashton einlassen. Denn jeden Abend schlüpft sie aus ihrem sorglosen Studentenleben in die Rolle der fürsorglichen Schwester, die sich um ihren autistischen Bruder kümmert. Harper hat keine Zeit für Abenteuer, für Spontaneität, für Kompromisse. Und doch erobert Ashton nach und nach ihr Herz. Zum ersten Mal ist ihr etwas wichtiger als ihre Familie – und plötzlich steht Harper vor der wohl schwersten Entscheidung ihres Lebens … In Harpers Leben gibt es kein „UND“ oder ein „ODER“. Tagsüber studiert sie und abends hilft sie ihrer alleinerziehenden Mutter mit ihrem autistischen Bruder. Eigentlich wollte sie Kunst studieren, aber nun studiert sie Psychologie – einfach, weil es dort bessere Berufschancen gibt und sie glaubt, so ihrem Bruder helfen zu können. Ihr Leben ist komplett durchgetacket und verplant. Sie kann sich nicht mal eben sich ein paar schöne Stunden machen, wie es ein normaler Collegestudent tun könnte. Kein einfaches Leben. Und oft vermisst sie die Leichtigkeit im Leben, aber ihr Pflichtbewusstsein hindert sie daran auch mal auszubrechen. Ashton hingegen wirkt wie der typische College-Lebemann: Party, Frauen und Spaß. Dabei sieht es bei ihm in Wirklichkeit auch ganz anders aus: Er hat zwei Nebenjobs, um sein Studium zu finanzieren, leidet unter den Tod seiner Schwester und hat ein eher schwieriges Verhältnis zu seinen Eltern. Er will seinen Traum in der Filmbranche Karriere machen umsetzen und arbeitet dafür sehr hart. Aber der Spaß am Leben darf nicht zu kurz kommen. Als beide aufeinandertreffen entsteht eine zarte Liebesgeschichte. Mir hat das Buch wirklich gut gefallen, auch wenn es etwas an Länge hatte für meinen Geschmack. Von mir gibt es 4 von 5 Sterne


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