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Portugiesische Wahrheit

Roman - Ein Lissabon-Krimi

Lissabon-Krimis Band 5


Pastéis, Galão und eine Leiche im Swimmingpool

Ein heisser Sommer in Lissabon: Da ist es besonders ärgerlich, dass die Gäste des Hotel Oriente den Swimmingpool nicht benutzen können. Dort wurde bei Renovierungsarbeiten nämlich eine vor 25 Jahren einbetonierte Leiche gefunden. Henrik Falkner, Experte für ungeklärte Verbrechen, stellt sofort Nachforschungen an. Dabei kommt ihm zupass, dass sich seine Mutter während ihres Besuchs in Lissabon ausgerechnet im Oriente einquartiert hat: Henrik kann dort ein und aus gehen, ohne Verdacht zu erregen. Allerdings muss er sich auch deutlich mehr als geplant mit seiner Mutter auseinandersetzen

Portrait
Luis Sellano ist das Pseudonym eines deutschen Autors. Auch wenn Stockfisch bislang nicht als seine Leibspeise gilt, liebt Luis Sellano Pastéis de Nata und den Vinho Verde umso mehr. Schon sein erster Besuch in Lissabon entfachte seine grosse Liebe für die Stadt am Tejo. Luis Sellano lebt mit seiner Familie in Süddeutschland. Regelmässig zieht es ihn auf die geliebte Iberische Halbinsel, um Land und Leute zu geniessen und sich kulinarisch verwöhnen zu lassen.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 13.04.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-43923-8
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 20.9/14/4 cm
Gewicht 539 g
Verkaufsrang 18977
Buch (Paperback)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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Bunte Kacheln
von Fredhel am 24.05.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Überraschenderweise ist es ein deutscher Schriftsteller, der hier in diesem Krimi das besondere Flair der wunderschönen Stadt Lissabon und ebenso die spezielle Mentalität der Portugiesen einfängt. Die Hauptfigur ist der ehemalige Polizist Henrik Falkner aus Deutschland, der durch die Erbschaft eines ziemlich maroden Antiquari... Überraschenderweise ist es ein deutscher Schriftsteller, der hier in diesem Krimi das besondere Flair der wunderschönen Stadt Lissabon und ebenso die spezielle Mentalität der Portugiesen einfängt. Die Hauptfigur ist der ehemalige Polizist Henrik Falkner aus Deutschland, der durch die Erbschaft eines ziemlich maroden Antiquariats in Lissabon gelandet und geblieben ist. Sein Spürsinn ist erwacht, als bei Umbauarbeiten in einem Luxushotel die Leiche eines Mannes gefunden wird. Er wurde im Hotelpool einbetoniert. Der Vorfall liegt schon Jahrzehnte zurück. Falkner kann die Spur aufnehmen, die zu zwielichtigen Verhandlungen in der Vergangenheit eines portugiesischen Energiekonzerns mit Marokko führen. Eigentlich eine sehr spannende Handlung, die noch dadurch gewürzt wird, dass Falkners Erbonkel in seinem Antiquariat streng  verschlüsselte Hinweise auf einen anderen Mord versteckt hat. Es ist eine Schnitzeljagd, die sehr viel Grips erfordert und auch eng mit Personen aus den Vorgängerbänden verknüpft ist. Und hier liegt das große Manko dieses Buches. Die großen Zusammenhänge erschließen sich dem Leser nur schwer und auch leider nicht vollständig. Man hat ständig das Gefühl, dass wichtige Informationen fehlen.  Wahrscheinlich ist "Portugiesische Wahrheit" für Kenner aller Folgen eine spannende Episode, aber mich als Quereinsteiger lässt es eher unzufrieden zurück, obwohl der Autor wirklich gut und spannend zu erzählen weiß.

Enttäuschend
von einer Kundin/einem Kunden aus Osnabrück am 19.05.2020

Als Henrik Falkner, ehemaliger deutscher Kriminalkommissar und nach einer Erbschaft in Lissabon nun Hobby-Ermittler, seine Mutter im noblen Oriente-Hotel trifft, wird eine vor 25 Jahren im Hotelpool einbetonierte Leiche gefunden. Vermutlich um die portugiesische Ermittlerin Helena aufs ABstellgleis zu stellen, wird diese mit den... Als Henrik Falkner, ehemaliger deutscher Kriminalkommissar und nach einer Erbschaft in Lissabon nun Hobby-Ermittler, seine Mutter im noblen Oriente-Hotel trifft, wird eine vor 25 Jahren im Hotelpool einbetonierte Leiche gefunden. Vermutlich um die portugiesische Ermittlerin Helena aufs ABstellgleis zu stellen, wird diese mit den Ermittlungen beauftragt, doch auch Falkner wittert Zusammenhänge zu seinen privaten Untersuchungen und kommt dem Mörder seines Onkels immer näher. "Portugiesische Wahrheit" ist der fünfte Band der Lissabon-Krimis um den Deutschen Henrik Falkner und es wird schnell klar, dass man die vorhergehenden Bände zwingend gelesen haben muss, um überhaupt Freude an diesem Buch haben zu können: immer wieder gibt es Anspielungen und Verbindungen zu den bisherigen Ereignissen, die aber so vage sind, dass sich einem Neueinsteiger nur Fragezeichen stellen und vieles im Dunklen bleibt. Der rote Faden, der sich durch alle Bände zieht, sind die Geheimnisse, die Falkners Onkel ihm, zusammen mit einem Antiquariat, hinterlassen hat - und auch der eingangs ausgelöste Fall bleibt eher eine völlig unbedeutende Nebengeschichte. Wirklich Spannung kommt im gesamten Krimi nicht auf und zahlreiche Handlungen bleiben für mich nicht nachvollziehbar und unerklärlich (warum trifft Henriks kühle berechnende Mutter sich plötzlich ständig mit einem unbekannten Mann?) oder vorhersehbar (die Kellnerin, die plötzlich mit zu ihm nach Hause geht und ihn beklaut). Und auch das offene Ende mit vielen ungeklärten Fragen lässt mich alles andere als glücklich zurück. Die Figuren bleiben seltsam blass, eindimensional und allesamt nicht besonders sympathisch und ich mochte mit keinem der Protagonisten wirklich mitfühlen. Lediglich das Setting im wunderschönen Lissabon konnte mich überzeugen. Immer wieder hatte ich Bilder im Kopf von der Baixa, der Alfama, den Plätzen und Gebäuden und wunderbaren Parks und konnte auch die sommerliche Hitze spüren. Für Lissabn-Fans, die die Reihe von Beginn an verfolgen, noch empfehlenswert, alle anderen sollten lieber die Finger davon lassen!

Schwierig
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 17.05.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Diese absolute Besessenheit, einen Jahrzehnte zurückliegenden Fall - ein Verbrechen, das als solches gar nicht in den Akten steht - stellvertretend lösen zu wollen, befremdet. Möglicherweise gibt es einen Vorgängerband, in dem die Hintergründe und Beziehungen erklärt werden - auch die merkwürdig "zerrüttete" zu Helena. Man finde... Diese absolute Besessenheit, einen Jahrzehnte zurückliegenden Fall - ein Verbrechen, das als solches gar nicht in den Akten steht - stellvertretend lösen zu wollen, befremdet. Möglicherweise gibt es einen Vorgängerband, in dem die Hintergründe und Beziehungen erklärt werden - auch die merkwürdig "zerrüttete" zu Helena. Man findet leider keinen Zugang zur Geschichte, den Personen und ihren Beweggründen. Z.B. ein völlig marodes Haus mit Antiquariat zu übernehmen, das man sich überhaupt nicht leisten kann. Da sind zwar Wohnungen vorhanden, von den Mietern zahlt aber kaum jemand mal Miete. Der Erblasser, jahrzehntelang auf der Suche nach dem vermeintlichen Mörder seines Liebhabers, scheitert an dieser Aufgabe und wird auch ermordet. Jetzt will der Neffe da weitermachen, wo der Onkel scheiterte und gleich noch den Fall des Skeletts im Swimmingpool lösen, der ebenfalls Jahrzehnte zurückliegt. Und das mit einer Verbissenheit, die schon an Wahn grenzt. Er hat die Dämonen seines Onkels zu seinen gemacht, aber was will das dem Leser sagen? Das Ende überaus unbefriedigend. Man will dem Buch und dem Autoren nicht unrecht tun. Der Schreibstil ist gefällig, die Geschichte auch zügig vorangetrieben, aber ohne detaillierte Hintergründe findet man den Zugang nicht wirklich.