Träume in Meeresgrün

Roman

Miriam Covi

(41)
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Beschreibung

Wenn dir eine Brise Meeresluft ins Gesicht weht, ist es Zeit, dem Glück eine Chance zu geben

Amelie Ludwig freut sich sehr auf den Familienurlaub im malerischen Nova Scotia. Was gibt es Schöneres, als mehrere Wochen in der wilden Natur zu verbringen, umgeben von kilometerlangen Stränden und kunterbunten Holzhäusern? Der perfekte Ort, um ihr gebrochenes Herz und die Erinnerung an einen schweren Schicksalsschlag für eine Weile zu vergessen. Doch kaum an der kanadischen Atlantikküste angekommen, begegnet Amelie dem attraktiven Callum, der zusammen mit seinem verrückten Hund alles daran setzt, ihr Herz zu erobern. Amelie zögert: Ist sie schon bereit, sich neu zu verlieben? Als sie ganz überraschend auf ein Geheimnis aus der Vergangenheit ihrer Familie stösst, ist ihr Gefühlschaos perfekt - und Amelie muss sich entscheiden, wo ihr Herz hingehört.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 496 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.05.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783641249427
Verlag Random House ebook
Dateigröße 2008 KB
Verkaufsrang 4509

Kundenbewertungen

Durchschnitt
41 Bewertungen
Übersicht
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13
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Ein wunderschöner Roman
von einer Kundin/einem Kunden aus Harsum am 14.03.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Inhalt: Amelie freut sich auf den Familienurlaub in Nova Scotia. Ein wunderschöner Ort um abzuschalten und die Erinnerungen an einen Schicksalsschlag zu vergessen. Auch ihr Herz soll sich hier regenerieren. Doch plötzlich taucht Callum mit seinem scheinbar verrückten Hund auf... Meine Meinung: Hach, was war das wie... Inhalt: Amelie freut sich auf den Familienurlaub in Nova Scotia. Ein wunderschöner Ort um abzuschalten und die Erinnerungen an einen Schicksalsschlag zu vergessen. Auch ihr Herz soll sich hier regenerieren. Doch plötzlich taucht Callum mit seinem scheinbar verrückten Hund auf... Meine Meinung: Hach, was war das wieder schön in Miriam Covis Buch »Träume in Meeresgrün« abzutauchen. Die Autorin beschreibt so wundervoll Nova Scotia das man sich direkt dort hin versetzt fühlt. Seitdem möchte ich auch sehr gerne dort hin. Ihre Protagonisten im Buch sind genauso herzlich gezeichnet, wie die Liebe zum Ort. So schließt man Amelie, genauso wie ihre Familie, sofort ins Herz. Es werden einige Geheimnisse gelüftet, denn es gibt einen Grund für den Familienurlaub und auch ernstere Themen werden in diesem Roman behandelt. So wie der Verlust geliebter Menschen und was das für eine Auswirkung haben kann. Sehr schön, hat Miriam Covi das in ihre Geschichte verwoben. Callum und sein Hund Skipper, die Amelie dort kennenlernt sind beide einfach zum Verlieben! Da fragt man sich, warum es nicht mehr Callums gibt ;-). In dem Buch geht es um Liebe, Verlust, Trauer, sich wieder neu entdecken und die Familie. Also alles was man fürs Herz braucht. Es gibt aber auch ein paar kleine Kritikpunkte. Einen plötzlichen Vorfall in Nova Scotia der mir ein wenig zu viel war. Da er schon einmal aufgegriffen wurde. Genauso war mir Amelie ein klein wenig zu sehr weinerlich. Aber das sind wirklich nur Kleinigkeiten. Insgesamt ist es, wie alle Geschichten von Miriam Covi wieder ein wundervoller Roman, wo man am Ende traurig ist, die Buchdeckel schließen zu müssen. Fazit: »Träume in Meeresgrün« ist wieder mal ein Roman, den ich sehr empfehlen kann. Tolle Charaktere, grandiose Kulisse und ganz viel fürs Herz!

von einer Kundin/einem Kunden am 15.02.2021
Bewertet: anderes Format

Ein wunderschöner gefühlvoller Roman der aufgrund der bildhaften Beschreibung der Autorin Lust auf eine Reise nach Kanada macht. Miriam Covi's Schreibstil ist einfach wundervoll und authentisch. Klare Leseempfehlung!

Leider mehr Drama als Wohlfühlfaktor
von Furbaby_Mom am 16.10.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Nachdem die Autorin mich bereits mit ihren Romanen "Sommer in Atlantikblau" und "Sommer unter Sternen" begeistert hatte, ging ich mit hohen Erwartungen an dieses im Mai 2020 beim Heyne Verlag erschienene Werk heran. Aufgrund des in wunderschönen, hellen Farben gestalteten und ganz im maritim-sommerlichen Look gehaltenen Covers v... Nachdem die Autorin mich bereits mit ihren Romanen "Sommer in Atlantikblau" und "Sommer unter Sternen" begeistert hatte, ging ich mit hohen Erwartungen an dieses im Mai 2020 beim Heyne Verlag erschienene Werk heran. Aufgrund des in wunderschönen, hellen Farben gestalteten und ganz im maritim-sommerlichen Look gehaltenen Covers von "Träume in Meeresgrün" sowie basierend auf dem Klappentext, hatte ich mir eine Wohlfühlgeschichte zum Entspannen und Träumen erhofft. Die 34-jährige Amelie ist seit Jahren unglücklich verliebt in Lars, den Freund ihrer Schwester Nele…der gemeinsam mit ihrer Familie einen Urlaub in Kanada verbringt. Als wäre dies nicht unangenehm genug, leidet Amelie zudem immer noch unter einem tragischen Verlust, der ihr Leben vor 13 Jahren komplett aus der Bahn geworfen hat. Zu allem Überfluss stellt sich heraus, dass ihr Vater über viele Jahre hinweg ein schwerwiegendes Geheimnis gehütet hat, das nun mit aller Gewalt an die Oberfläche drängt. Und dann ist da auch noch der attraktive Hobby-Musiker Callum, der so gar nicht Amelies Typ ist, ihr aber dermaßen unter die Haut geht, dass sie beginnt, ihr Leben neu zu überdenken und sich aus ihrem Schneckenhaus zu wagen. Der Schreibstil von Miriam Covi besticht durch realistische Dialoge und kreative, bildreiche Metaphern, die den Lesern einen perfekten Einblick in die Gedankenwelt ihrer Figuren geben. Eine besondere Auszeichnung hat die ungemein atmosphärische Darstellung der Location verdient. Lunenburg ist mehr als nur das Backgroundsetting zur Handlung - man spürt in jeder Zeile, dass die Autorin ein großer Fan dieser Region ist. Es würde mich nicht wundern, wenn das idyllische kanadische Hafenstädtchen in Zukunft einen Tourismus-Boom erleben würde! Von den bunten Holzhäuschen über die kleinen, urigen Geschäfte bis hin zum Hafen mit seinen Segelbooten und den herzlichen Einwohnern – man ist beim Lesen gedanklich vor Ort und es herrscht Urlaubsfeeling pur. Mit den Figuren wurde ich nur bedingt warm. Insbesondere in der ersten Hälfte der Handlung erschien mir das verhuschte, duckmäuserische Verhalten von Amelie, aus deren Perspektive erzählt wird, völlig übertrieben. Auf gefühlt jeder zehnten Seite bricht sie in Tränen aus und/oder stolpert in jemanden hinein. Dem sympathischen Callum gegenüber reagiert sie so unreif und patzig, dass man sich fremdschämt. Ihre permanente Selbstgeißelung und ihr deprimierendes Selbstmitleid nervten mich ziemlich. Hier wäre weniger mehr gewesen. Selbiges gilt für zahlreiche, mit negativen Assoziationen und Emotionen behafteten Elemente des Plots. Mir ist bewusst, dass auch traurige Momente zum Leben (und folglich zu Romanen darüber) gehören. Doch hier erschien es mir, als hätte sich die Autorin zum Ziel gesetzt, auf Krampf eine ganz besonders tiefgründige Geschichte zu verfassen. Abgesehen von einer alles andere als harmonischen Familiendynamik geht es alle paar Seiten um Themen wie Tod, Trauer(-bewältigung), Schuld und Reue, Krankheiten (Krebs, Alzheimer, Schlaganfälle, …), Wut und Frustration. Das wiederum hat mich frustriert. Positiv überrascht war ich davon, wie früh das Familiengeheimnis gelüftet wurde. In der zweiten Hälfte des Werks ist mir vor allem Callum ans Herz gewachsen, der ebenfalls kein leichtes Leben gehabt hat bisher, aber ganz anders damit umgeht als Amelie. Weiterhin gefiel mir gut, dass Musik eine bedeutende Rolle spielte in der Story. Fazit: Größtenteils tragisch bis bittersüßer Familienroman, der sich erst kurz vor knapp zur Romanze entwickelt. All dies jedoch vor traumhafter Kulisse.


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