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Dark Charm

Alex Bell

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Beschreibung

Eine Stadt voller dunkler Magie, ein rachsüchtiger Geist und ein Mädchen, das nie aufgibt

Als Jude im Trauerzug für Voodoo-Queen Ivory Monette Jazztrompete spielt, hat sie keine Ahnung, worauf sie sich einlässt. Die mächtige Magierin ergreift Besitz von ihr und wird keine Ruhe geben, bis sie weiss, wer sie ermordet hat. Um Ivorys rachsüchtigen Geist wieder loszukriegen, muss Jude sich an die gefährlichsten Orte von ganz Baton Noir wagen: in verwunschene Sümpfe und geheime Vampirclubs. Magie kommt da nicht ungelegen. Doch als Jude begreift, woher ihr Gefahr droht, ist es beinahe zu spät.

Alex Bell ist eine erfolgreiche britische Kinder- und Jugendbuchautorin und lebt in Hampshire. Sie hat sich ausserdem entschieden, ihren Jura-Abschluss für etwas Gutes einzusetzen, und arbeitet als Rechtsberatung für ein Bürgerbüro. Den Grossteil ihrer Freizeit verbringt sie damit, den Launen ihrer Siamkatze nachzukommen. Auf Deutsch ist von ihr bisher die Kinderbuchreihe »Der Polarbären-Entdeckerclub« erschienen.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 13.07.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783641249267
Verlag Random House ebook
Originaltitel Music and Malice in Hurricane Town
Dateigröße 1907 KB
Übersetzer Sabine Reinhardus
Verkaufsrang 5359

Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
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„Magischer, mystischer und fantasievoller geht es glaube ich nicht.“
von lovebooksandpearls am 20.07.2020
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

„Dark Charm“ hat mir sehr gut gefallen. Die Idee, die Schauplätze, die Protagonisten und die viele Magie waren fantastisch umgesetzt. Alex Bell Schreibstil ist erste Sahne. Detailliert, anschaulich, atmosphärisch und lebendig hat sie mich in die mystische Welt von Baton Noir entführt. So viel Magie + mystische Wesen sind mir s... „Dark Charm“ hat mir sehr gut gefallen. Die Idee, die Schauplätze, die Protagonisten und die viele Magie waren fantastisch umgesetzt. Alex Bell Schreibstil ist erste Sahne. Detailliert, anschaulich, atmosphärisch und lebendig hat sie mich in die mystische Welt von Baton Noir entführt. So viel Magie + mystische Wesen sind mir schon lange in keinem Buch mehr begegnet. Die Story war – wenn auch ein bisschen vorhersehbar – einfach klasse. Jude war mir von Anfang an sympathisch, ihr Schicksal hat mich berührt und ich konnte mit ihr mit fühlen. Der einzige Wermutstropfen ist das Ende, weil das für meinen Geschmack einfach zu offen ist. Vielleicht gibt es noch einen Folgeband, ein guter Ansatz wäre auf jeden Fall gegeben. Trotz Ende, magische Urban Fantasy vom feinsten. Wer gerne in magische Welten abtaucht und sich in eine mystische Welt entführen lassen möchte, die man geradezu spüren kann, dem kann ich dieses Buch absolut empfehlen.

Willkommen in New Orleans
von booksurfer aus Ludwigshafen am 16.07.2020
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Durch Zufall beim Stöbern habe ich entdeckt, das endlich eins von Alex Bells Jugendbüchern nach Deutschland kommt. Zuvor hatte ich bereits Frozen Charlotte von ihr auf Englisch gelesen und war total begeistert. Nun war ich natürlich auch gespannt was mich in Dark Charm erwartet denn der Inhalt verspricht einiges: Ivory Monett... Durch Zufall beim Stöbern habe ich entdeckt, das endlich eins von Alex Bells Jugendbüchern nach Deutschland kommt. Zuvor hatte ich bereits Frozen Charlotte von ihr auf Englisch gelesen und war total begeistert. Nun war ich natürlich auch gespannt was mich in Dark Charm erwartet denn der Inhalt verspricht einiges: Ivory Monette die Voodoo Queen von New Orleans ist ermordet worden. Als Jude auf ihrer Beerdigung mit ihrer Band spielt, ergreift der Geister der Magierin besitzt von ihr. Um die ehemalige Voodoo Queen wieder loszuwerden muss Jude ihr helfen ihren Mörder zu finden und diese Aufgabe führt sie in verwunschene Sümpfe, geheime Clubs und in die dunkelsten Ecken von New Orleans. Doch in einer Stadt voll dunkler Magie und Voodoo droht die Gefahr von unerwarteter Seite. Wie viel ist Jude bereit zu opfern? New Orleans, Musik, dunkel Magie und Voodoo war ja klar, dass ich zu diesem Buch greifen muss. Leider gibt es ja relativ wenig Geschichten, die sich mit Voodoo beschäftigen, dabei ist das Thema wirklich interessant. Die Autorin schafft es eine ganz tolle Welt aus den oben genannten Zutaten zu erschaffen. Gerade die Welt des Voodoo und des Cajou hat es mir angetan, denn die Welt ist in Klassen unterteilt, so gibt es den Cajou Adel, die Untertanen und die normale Bevölkerung die nur als Lumpenpack bekannt ist. Sehr viel Magie ergibt sich aus Charms, kleinen Anhängern, die man an Armbändern oder Ketten trägt. Natürlich gibt es auch dunkle Rituale, Opfergaben oder Zaubertränke. Die Magie in dieser Welt ist unglaublich ausgeprägt und in verschiednen Formen vorhanden, weshalb mir New Orleans auch besonders gut gefallen hat. Mit Jude schafft es Alex Belle einen tolle und ansprechende Protagonistin zu schaffen, die es nicht leicht im Leben hatte. Ihr Bruder ist gestorben und ihr Vater nach einem Unfall stark eingeschränkt, dadurch ist sie größten Teils auf sich alleine gestellt. Nur ihre Liebe zur Musik und ihr bester Freund geben ihr Halt. Jude ist ein taffer Charakter die vor nichts zurückschreckt, man muss sie einfach gernhaben. Aber auch die Nebencharaktere allen voran die Voodoo Queen Ivory und das Phantom lassen die Geschichte zu etwas besonderem werden. Der Schreibstil von Alex Bell ist wunderbar flüssig so das man nur so durch die Seiten fliegt. Immer wieder kommt es zu großen Spannungsmomenten und man fragt sich des Öfteren wem man wirklich trauen kann. Dadurch entsteht eine ganz besondere und düstere Atmosphäre die das Buch auf magische weise besonders macht. Natürlich sorgt auch der Mordfall in der Geschichte für besondere Spannung und einer Auflösung, die ich so nicht habe kommen sehen. Mir hat Dark Charm sehr gut gefallen, durch die ganzen magischen Elemente und die diverse Voodoo Folklore, die in der Geschichte benutzt wurden, hatte ich das Buch in nur wenigen Stunden gelesen. Ein unglaublich tolle magische Welt und ein spannender Mordfall konnten mich absolut überzeugen und Dark Charm bekommt eine absolute Leseempfehlung. Ich hoffe das der cbt Verlag auch die anderen Bücher von Alex Bell übersetzt ich wäre auf jeden Fall dabei. 4,5 von 5 Sternen

Leider lässt mich das Buch etwas zwiegespalten zurück
von Christina Amberg am 16.07.2020
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Mein Eindruck: Klappentext und Cover waren sofort ein Blickfang für mich, so dass ich einfach dieses Buch lesen musste. Der Einstieg in das Buch gelang mir zunächst gut, denn nicht nur der Klappentext liest sich düster und geheimnisvoll, sondern auch das Buch. Kaum beginnt man zu lesen, ist man auch schon von dieser düstere... Mein Eindruck: Klappentext und Cover waren sofort ein Blickfang für mich, so dass ich einfach dieses Buch lesen musste. Der Einstieg in das Buch gelang mir zunächst gut, denn nicht nur der Klappentext liest sich düster und geheimnisvoll, sondern auch das Buch. Kaum beginnt man zu lesen, ist man auch schon von dieser düsteren und beklemmenden Stimmung in New Orleans gefangen. Die Autorin erzählt uns in diesem Buch die Geschichte von Jude, einer jungen Frau, die mit ihrem pflegebedürftigen Vater in New Orleans lebt und sich und ihren Vater mit Gelegenheitsjobs übers Wasser hält. Die Bewohner New Orleans sind in verschiedenen Kasten eingeteilt und Jude zählt zu den Bürgern der untersten Kaste, die bei den Adligen eher als Lumpenpack bezeichnet werden. Diese Kaste ist, wie der umgangssprachliche Name schon sagt, nicht sehr hoch angesehen und man hat kaum eine Möglichkeit aus dieser herauszukommen. Neben den normal sterblichen leben noch Vampire und Hexen in der Stadt, die meist einer höheren Kaste zugeordnet sind und sich auch für etwas Besseres halten – zumindest die meisten. Ich muss zugeben, dass ich bei diesem Buch ein wenig zwiegespalten bin und mich mit der Beurteilung ein wenig schwer tue. Zum einen haben mir der Plott und das Setting wirklich gut gefallen, zum anderen hatte ich die ganze Zeit das Gefühl, das mir irgendwas fehlt. Was den Schreibstil angeht, kann ich mich nicht beklagen. Er ist angenehm leicht, lässt sich flüssig und auch zügig lesen. Allerdings hat die Autorin leider die Angewohnheit, sich in zu detaillierten Beschreibungen zu verlieren und vieles zu ausführlich zu beschreiben. Dies führte bei mir hin und wieder zu Langeweile und die Seiten zogen sich unnötiger Weise in die Länge. Jude ist eine junge Frau, wie jung bzw. wie alt kann ich gar nicht sagen, da ihr Alter nicht erwähnt wird (oder ich habe es überlesen). Ansonsten weiß ich auch nicht wirklich viel über sie, außer dass sie leidenschaftlich gerne Trompete spielt, ihren Vater pflegt und dass ihr Bruder verstorben ist. Was mit der Mutter ist habe ich nicht wirklich verstanden. Verstorben, verlassen, keine Ahnung. Ach ja, und sie liebt ihre Gummistiefel. Für manch einen ist das vielleicht genug an Infos, mir hat es allerdings nicht wirklich gereicht, um mich zu erreichen. Ich konnte mir zwar ein Bild von ihr machen, aber das Bild war doch etwas schwammig… Sie blieb für mich irgendwie unerreichbar und fern, sprich nicht wirklich greifbar. Aber nichts desto trotz war die Geschichte auch hin und wieder spannend und auch interessant. Die Idee mit der Voodoo-Queen war mal etwas anders. Zumindest habe ich noch nicht so oft Bücher gelesen, in denen es um eine Voodoo-Queen ging. Fazit: Ein Buch, das mich leider doch etwas zwiegespalten zurückgelassen hat. Die Idee dahinter finde ich klasse, auch das Setting hat mir zugesagt und die Spannung war auch hin und wieder auch vorhanden. Aber irgendwas fehlte mir trotzdem, kann aber nicht so genau benennen, was es ist und die Geschichte erreichte mich nicht so ganz.


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