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Dunkles Lavandou

Leon Ritters sechster Fall

Ein Leon Ritter-Krimi Band 6

Remy Eyssen

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Beschreibung

Goldene Inseln, duftender Ginster und ein düsteres Ritual 
Strahlender Sonnenschein und jede Menge Touristen versprechen den Beginn einer perfekten Sommersaison. Die Stimmung in Le Lavandou könnte nicht besser sein, doch eines Morgens wird unter einer Brücke die Leiche einer Frau gefunden. Leon Ritter findet durch die Obduktion heraus, dass sie nicht freiwillig in den Tod gesprungen ist. Vieles deutet auf eine rituelle Tötung hin. Während Leon und seine Lebensgefährtin Isabelle verschiedenen Verdächtigen nachspüren, scheint die Polizei den Fall schleifen zu lassen - bis eines Tages die Tochter des französischen Kultusministers samt einer Freundin verschwindet. Sie wurden zuletzt in Le Lavandou gesehen ...

Remy Eyssen (Jahrgang 1955), geboren in Frankfurt am Main, arbeitete als Redakteur u.a. bei der Münchner Abendzeitung. Anfang der 90er Jahre entstanden die ersten Drehbücher. Bis heute folgen zahlreiche TV-Serien und Filme für alle grossen deutschen Fernsehsender im Genre Krimi und Thriller. Mit seiner Krimireihe um den Gerichtsmediziner Leon Ritter begeistert er die Leserinnen und Leser und landet regelmässig auf der Bestsellerliste. 

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 512 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.06.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783843722421
Verlag Ullstein Verlag
Dateigröße 3168 KB
Verkaufsrang 56

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
101 Bewertungen
Übersicht
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1

Ziemlich langweilig
von einer Kundin/einem Kunden aus Riniken am 10.07.2020

Die ersten 100 Seiten passiert fast gar nichts. Der Autor gibt sein Wissen über Wölfe, Jäger und Schäfer zum besten. Erst die letzten 50 Seiten sind richtig spannend. Insgesamt schafft es der Autor nicht, die Leserin, den Leser zu fesseln. Das Ganze liesst sich wie eine Auftragsarbeit, der sonst so sympathische Kommissar bleibt ... Die ersten 100 Seiten passiert fast gar nichts. Der Autor gibt sein Wissen über Wölfe, Jäger und Schäfer zum besten. Erst die letzten 50 Seiten sind richtig spannend. Insgesamt schafft es der Autor nicht, die Leserin, den Leser zu fesseln. Das Ganze liesst sich wie eine Auftragsarbeit, der sonst so sympathische Kommissar bleibt farblos.

Finsteres Urlaubsidyll
von einer Kundin/einem Kunden aus Aschaffenburg am 08.07.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Bereits Teil 6 einer Krimireihe, deren Handlung an der französischen Mittelmeerküste angesiedelt ist. Nichts für mich, dachte ich. Doch meine Befürchtung, dass die Charaktere in den vorherigen fünf Bänden bereits zu weit entwickelt worden sind, um nun noch folgen zu können, war unbegründet. Sicherlich hätte man mit dem deutschen... Bereits Teil 6 einer Krimireihe, deren Handlung an der französischen Mittelmeerküste angesiedelt ist. Nichts für mich, dachte ich. Doch meine Befürchtung, dass die Charaktere in den vorherigen fünf Bänden bereits zu weit entwickelt worden sind, um nun noch folgen zu können, war unbegründet. Sicherlich hätte man mit dem deutschen Rechtsmediziner Leon Ritter mitwachsen können, doch das sollte niemanden daran hindern, zu diesem Buch zu greifen: Eyssen gelingt es vorzüglich, Spannung aufzubauen und diese über knapp 500 Seiten auch zu halten. Dem Täter kommt man erst spät auf die Schliche, obwohl die Anzahl an Protagonisten überschaubar ist. Dazu hat der Autor scheinbar ein Faible für Kulinarik, was das Lesen nicht nur zu einem Genuss für Auge und (Krimi-)Herz, sondern fast auch für den Gaumen macht. Kurzum: Leseempfehlung nicht nur für Krimifans, sondern auch für diejenigen, die ausgehungert nach Mittelmeer-Feeling sind und gutem Essen etwas abgewinnen können.

Brutale Morde und provenzalisches Flair
von Ascora am 08.07.2020

Der Klappentext: „Strahlender Sonnenschein und jede Menge Touristen versprechen den Beginn einer perfekten Sommersaison. Die Stimmung in Le Lavandou könnte nicht besser sein, doch eines Morgens wird unter einer Brücke die Leiche einer Frau gefunden. Leon Ritter findet durch die Obduktion heraus, dass sie nicht freiwillig in den ... Der Klappentext: „Strahlender Sonnenschein und jede Menge Touristen versprechen den Beginn einer perfekten Sommersaison. Die Stimmung in Le Lavandou könnte nicht besser sein, doch eines Morgens wird unter einer Brücke die Leiche einer Frau gefunden. Leon Ritter findet durch die Obduktion heraus, dass sie nicht freiwillig in den Tod gesprungen ist. Vieles deutet auf eine rituelle Tötung hin. Während Leon und seine Lebensgefährtin Isabelle verschiedenen Verdächtigen nachspüren, scheint die Polizei den Fall schleifen zu lassen – bis eines Tages die Tochter des französischen Kultusministers samt einer Freundin verschwindet. Sie wurden zuletzt in Le Lavandou gesehen …“ Zum Inhalt: Bei Krimis halte ich mich mit eigenen Inhaltsangaben gerne zurück, um nicht doch etwas zu viel zu verraten und anderen den Lesespaß zu verderben. Bei „Dunkles Lavandou“ um den sechsten Fall des Ermittlers Leon Ritter, die Fälle sind aber immer abgeschlossen und können gut unabhängig voneinander gelesen werden, mit den Anspielungen und Verknüpfungen in Leons Privatleben und das der anderen Charaktere kommt man auf jeden Fall ohne Vorkenntnisse zurecht, ich selbst kenne auch nicht alle Teile der Serie. Dr. Leon Ritter ist ein deutscher Rechtsmediziner der einen ruhigen Job in dem kleinen Ort Le Lavandou in der Provence angenommen hat – von wegen ruhig, ein Verbrechen jagt das andere und er löst gemeinsam mit seiner Kollegin und mittlerweile Lebensgefährtin Isabelle. Der Stil: Der Autor Remy Eyssen schafft es jedes Mal mich mit seinen Krimis in die Provence zu entführen, für die Gegend, die Menschen und die ganz besondere Atmosphäre hat er einfach ein Händchen. Sei Schreibstil ist wortgewaltig und mitreißend, der Fall spannend und verzwickt aufgebaut, so dass man bis zur letzten Seite mitfiebert und das Buch eigentlich nicht aus der Hand legen will. Mein Fazit: Eine wundervolle Umgebung und einige brutale Morde, ein spannender Fall und provenzalisches Flair, Krimi-Herz, was willst Du mehr?


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