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Die Traumdiebe

Roman

Cherie Dimaline

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Beschreibung

Kanada nach der Klimakatastrophe: Die Welt ist hart und unmenschlich geworden. Die Menschen haben die Fähigkeit zu träumen verloren. Nur die wenigen überlebenden Ureinwohner können es noch – und werden deswegen gnadenlos gejagt. Der 16-jährige Frenchie hat so seine ganze Familie verloren. Aber er hat eine neue gefunden: Träumer wie er, die gemeinsam durch die Wildnis des Nordens ziehen, immer auf der Flucht vor den Traumdieben. Ein paar Kinder und Jugendliche, einige Erwachsene und die wunderbare, rebellische Rose. Kann die Macht ihrer Geschichten und das Wissen ihrer Ahnen sie schützen?

Cherie Dimaline ist ein Mitglied der Georgian Bay Métis Gemeinschaft in Ontario. Sie hat bereits fünf Bücher veröffentlicht. Ihr Roman »Die Traumdiebe« wurde in Kanada zum Bestseller und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Cherie Dimaline lebt derzeit in Vancouver, wo sie an einer Fortsetzung der »Traumdiebe« arbeitet und an einer Filmadaption des Stoffes.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 304
Altersempfehlung 14 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 09.03.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-27269-9
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 22.3/14.5/3.4 cm
Gewicht 510 g
Originaltitel The Marrow Thieves
Abbildungen schwarz-weiss Illustrationen
Übersetzer Stefanie Frida Lemke

Kundenbewertungen

Durchschnitt
37 Bewertungen
Übersicht
8
14
8
7
0

von einer Kundin/einem Kunden am 20.02.2021
Bewertet: anderes Format

Stimmiger und aufwühlender, aber auch phantasievoller Endzeitthriller, in dem die Menschen nach einer Klimakatastrophe die Fähigkeit zu Träumen verlieren. Nur wenige kanadische Ureinwohner können es noch und werden deswegen gnadenlos verfolgt und ausgebeutet...

Manchmal ist der Weg das Ziel…
von Komm mit ins Bücherwunderland am 23.12.2020

*Wo sind denn nun die Traumdiebe?* Als ich den Klappentext zu dieser Geschichte gelesen habe, erwartete ich eine spannende Geschichte mit einer atemlos spannenden Jagd, die viel Abenteuer verspricht und vielleicht die einen oder anderen mystischen oder phantastischen Elemente beinhaltet. Die ersten Kapitel waren zunächs... *Wo sind denn nun die Traumdiebe?* Als ich den Klappentext zu dieser Geschichte gelesen habe, erwartete ich eine spannende Geschichte mit einer atemlos spannenden Jagd, die viel Abenteuer verspricht und vielleicht die einen oder anderen mystischen oder phantastischen Elemente beinhaltet. Die ersten Kapitel waren zunächst ziemlich hoffnungserweckend, denn es ging direkt ziemlich turbulent mit dem Beginn der Flucht los. Man trifft auch Frenchie, der vor den Traumdieben fliehen muss und sich auf den Weg in die Wälder Kanadas macht. Ich mochte Frenchie als Charakter sehr gerne, da er ziemlich tough wirkte und recht bedacht in seinen Handlungen auftrat. Schon bald traf der auf die Gruppe der anderen Träumer und schloss sich ihnen an. Auch hier mochte ich die vielen verschiedenen Charaktere gerne, auch wenn mir bei allen insgesamt an Tiefe fehlte und sie mir bis zum Ende hin sehr blass erschienen. Ich wartete also gespannt auf die weitere Handlung… die dann leider einfach ausblieb. Es war hier nicht so, dass der Klappentext nur die ersten 50 Seiten zusammengefasst hat, sondern nahezu das ganze Buch. Man hört viele Geschichten aus den Lebensläufen der einzelnen Gruppenmitglieder und erlebt mit, wie Frenchie unter Anleitung seine Überlebensfähigkeiten verbessert. Wirklich Spannung gab es hier allerdings keine. Stattdessen ging die Geschichte nur sehr zäh voran und war für mich insgesamt leider ziemlich langweilig. Auch die mystischen Elemente und die Fähigkeit des Träumens wurde meinem Empfinden nach zu sehr aus dem Fokus gerückt, indem sie in der Handlung kaum Stellenwert eingenommen hatten und quasi gar nicht thematisiert wurden. Das fand ich sehr schade, da ich für meinen Geschmack einfach nicht das bekommen habe, was der Titel des Buches mir versprochen hat. Auch die wenigen etwas temporeicheren Kapitel am Ende der Geschichte konnten mich letztendlich nicht mehr überzeugen, dem Buch doch noch etwas abzugewinnen. Das fand ich ziemlich schade. Mein Fazit: Ich bin mit der Geschichte leider nicht warm geworden. Es gab zu viele langatmige Szenen und zu wenig Handlung. Auch über die Traumthematik erfährt man kaum was. Ich habe mir da wirklich erheblich mehr erhofft. Auch die Charaktere waren für mich zu keinem Zeitpunkt richtig greifbar. Ich vergebe 2 von 5 möglichen Herzen! Lest fleißig, eure Sabrina

von einer Kundin/einem Kunden am 03.09.2020
Bewertet: anderes Format

Eine nahe, dystopische und gar nicht so unwirkliche Zukunft. In Kanada spielend, wiederholt sich Geschichte: Indianer werden ihrer besonderen Fähigkeiten als letzte Ressource werden gnadenlos gejagt. Spannend


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