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The Alexandria Link

Book 2

From the New York Times bestselling author, an ambitious and explosive international thriller with an unexpected historical twist.

A hidden treasure. A forgotten truth.

Cotton Malone is in trouble. His son has been kidnapped and his bookshop in Copenhagen attacked, all because he is the only man alive who knows the whereabouts of the Alexandria link - the means of locating the most important cache of ancient knowledge ever assembled: the legendary Library of Alexandria, which vanished without trace fifteen hundred years ago.

Now, Malone is forced to join the search for a forgotten truth hidden within that vast literary treasure - a truth that, if revealed, will have grave consequences, not only for Malone, but for the balance of world power . . .

Rezension
Dan Brown-style adventure, full of colour and energy Good Book Guide
Portrait
Steve Berry lives on the coast in Georgia, USA, with his wife and daughter. He is a lawyer who has traveled extensively throughout the Caribbean, Mexico, Europe, and Russia. His first two novels, THE AMBER ROOM and THE ROMANOV PROPHECY, were US bestsellers; his third and fourth, THE THIRD SECRET and THE TEMPLAR LEGACY, were both New York Times bestsellers. His books have been published in 39 countries and translated into 37 languages.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 534
Erscheinungsdatum 01.12.2007
Sprache Englisch
ISBN 978-0-340-89929-8
Reihe Cotton Malone Series
Verlag Hodder & Stoughton
Maße (L/B/H) 17.8/11.4/3.4 cm
Gewicht 306 g
Buch (Taschenbuch, Englisch)
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Kundenbewertungen

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Knapp die 4 Sterne erreicht
von einer Kundin/einem Kunden am 04.06.2009

Mit “The Alexandria Link” legt Steve Berry seinen zweiten Roman rund um den amerikanischen Ex-Agenten Cotton Malone vor. Diesmal wird Cotton selbst persönlich in die Geschichte verwickelt, indem sein Sohn entführt wird. Auch wenn in diesem Roman nichts geringeres als die verlorene, oder eher verloren geglaubte, Bibliothek von Al... Mit “The Alexandria Link” legt Steve Berry seinen zweiten Roman rund um den amerikanischen Ex-Agenten Cotton Malone vor. Diesmal wird Cotton selbst persönlich in die Geschichte verwickelt, indem sein Sohn entführt wird. Auch wenn in diesem Roman nichts geringeres als die verlorene, oder eher verloren geglaubte, Bibliothek von Alexandria gesucht wird, ist hier schon ein spürbarer Wandel der Konzeption zu bemerken. Während man bei dem vorherigen Band vielleicht noch vermuten könnte, er würde auf der Dan Brown Welle reiten, entwickelt sich “The Alexandria Link” mehr und mehr zu einem klassischen Agentenroman mit historischem Hintergrund, dessen Handlung aber auch zu einem Gutteil in der innerromanlichen Jetztwelt liegt und auf höchster politischer Ebene in Washington spielt, während die Haupthandlung um Cotton Malone in Europa und dem Nahen Osten spielt. Erneut zeichnet sich Berry durch detaillierte Ortsbeschreibungen aus, die er wohl mindestens teilweise durch Reisen erworben hat. Im Verlauf des Romans treten auch die bekannten Nebenfiguren aus Cottons Umfeld wieder auf und übernehmen Rollen in Nebenhandlungen bzw. begleiten Cotton auf seiner Mission. Erneut basiert der Roman auf historischen Fakten, die Grundidee ist diesmal jedoch eine Theorie, die Mitte der 1980er Jahre entstand, aber offenbar derartig brisant ist, daß nicht nur im Roman der Mossad alles tut, diese Idee zu unterdrücken, sondern auch in der Realität scheinbar niemand gewillt war, dieser Idee weiter nachzugehen. Wie im ersten Band liefert der Autor einen Anhang, in dem er näher auf seine historischen Grundlagen und seine eigenen Fiktionen eingeht. Insgesamt kam der Roman wieder träge in Fahrt. Berry scheint gewisse Anlaufschwierigkeiten zu bereiten und man muß sich durch den Begin der Geschichte durchkämpfen. Trotzdem findet man hier eine spannende Agentengeschichte mit einem interessanten historischen Hintergrund, der jedoch recht leicht verdaulich aufbereitet wird. Ich wanke bei der Bewertung ernsthaft zwischen vier und nur drei Sternen, aber drei Sterne würden Berry eigentlich nicht gerecht, daher vergebe ich schwache vier Sterne.