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Das Haus der Frauen

Ungekürzte Ausgabe, Lesung

Ein Haus in Paris für die Frauen dieser Welt
In Paris steht ein Haus, das allen Frauen dieser Welt Zuflucht bietet. Auch der erfolgreichen Anwältin Solène, die nach einem Zusammenbruch ihr Leben infrage stellt. Im Haus der Frauen schreibt sie nun im Auftrag der Bewohnerinnen Briefe – an die Ausländerbehörde, den zurückgelassenen Sohn in Guinea, den Geliebten – und erfährt das Glück des Zusammenhalts und die Magie dieses Hauses. Doch wer war die Frau, die vor 100 Jahren allen Widerständen zum Trotz diesen Schutzort schuf? Solène beschliesst, die Geschichte der Begründerin Blanche Peyron aufzuschreiben. Endlich fühlt sie sich am Ziel, so wie all die anderen Frauen, die nach langer Reise im Haus der Frauen in Sicherheit sind.

Andrea Sawatzki ist Schauspielerin, Autorin und Sprecherin. Sie hat bereits an "Der Zopf" mitgewirkt und leiht nun der Anwältin Solène ihre Stimme. Ruth Reinecke ist eine der prägenden Darstellerinnen der Berliner Theaterwelt und war in der Serie "Weissensee" als Familienoberhaupt Marlene Kupfer zu sehen.
Portrait

Laetitia Colombani wurde 1976 in Bordeaux geboren, sie ist Filmschauspielerin und Regisseurin. »Der Zopf« ist ihr erster Roman und steht seit Erscheinen auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. Die Filmrechte sind bereits vergeben, das Drehbuch hat Laetitia Colombani geschrieben. Die Autorin lebt in Paris.

Andrea Sawatzki begeistert ihr Publikum als Schauspielerin, Autorin und Sprecherin. Ihre mehrfach ausgezeichnete Stimme hat sie bereits vielen Hörbuchbestsellern geliehen.

Ruth Reinecke begeistert auf der Bühne wie in Film und Fernsehen. Sie war in Maren Ades gefeiertem Kinofilm "Toni Erdmann" zu sehen und erhielt für ihr Mitwirken in "Weissensee" den Grimme-Preis. Seit 1979 ist sie am Maxim Gorki Theater zu sehen. 

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Beschreibung

Produktdetails

Medium MP3-CD
Sprecher Andrea Sawatzki, Ruth Reinecke
Anzahl 1
Erscheinungsdatum 26.02.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783839817827
Verlag Argon
Originaltitel Les Victorieuses
Auflage 2. Auflage
Spieldauer 341 Minuten
Übersetzer Claudia Marquardt
Verkaufsrang 156
Hörbuch (MP3-CD)
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Fr. 29.90
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
173 Bewertungen
Übersicht
108
52
12
1
0

von einer Kundin/einem Kunden am 03.04.2020
Bewertet: anderes Format

Mit "Das Haus der Frauen" gelingt Laetitia Colombani genau wie in "Der Zopf" die Verknüpfung unterschiedlicher Schicksale. Interessant. Ergreifend. Lesenswert.

Ein Haus für Frauen
von einer Kundin/einem Kunden am 03.04.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Der Roman verbindet die fiktive Geschichte der Rechtsanwältin Solène mit der realen Gründungsgeschichte des Hauses „Palais de la Femme“ in Paris. Gegenwart: nach einem Burnout sucht Solène den Weg zurück ins Leben und übernimmt ein Ehrenamt im „Haus der Frauen“ - sie wird zur Briefeschreiberin und hilft so nicht nur den Frauen, ... Der Roman verbindet die fiktive Geschichte der Rechtsanwältin Solène mit der realen Gründungsgeschichte des Hauses „Palais de la Femme“ in Paris. Gegenwart: nach einem Burnout sucht Solène den Weg zurück ins Leben und übernimmt ein Ehrenamt im „Haus der Frauen“ - sie wird zur Briefeschreiberin und hilft so nicht nur den Frauen, sondern auch sich selbst. Vergangenheit: die Geschichte der Blanche Peyron, die ihr Leben in den Dienst der Heilsarmee gestellt hat und im Jahr 1925 in Paris mit unerschöpflicher Energie für den Erwerb und die Eröffnung des „Palast der Frauen“ kämpft.

Gegen die Not
von Hortensia13 am 03.04.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Die Anwältin Solène muss als Karrierefrau nach ihrem Zusammenbruch ihr Leben überdenken. Als ihr Therapeut ihr ein Ehrenamt als therapeutische Massnahme vorschlägt, findet Solène in einem Frauenhaus als Schreiberin eine Beschäftigung. Sie soll für die Bewohnerinnen Briefe, Anträge uvm. lesen und schreiben. Mit viel Berührungsäng... Die Anwältin Solène muss als Karrierefrau nach ihrem Zusammenbruch ihr Leben überdenken. Als ihr Therapeut ihr ein Ehrenamt als therapeutische Massnahme vorschlägt, findet Solène in einem Frauenhaus als Schreiberin eine Beschäftigung. Sie soll für die Bewohnerinnen Briefe, Anträge uvm. lesen und schreiben. Mit viel Berührungsängsten beginnt sie ihre Arbeit, muss aber schon bald feststellen, dass sie nicht nur zu geben hat, sondern auch nehmen kann. Der Schreibstil ist ungewohnt, da die Autorin keine direkte Rede verwendet. Es wirkt alles dadurch beschreibend und distanziert. Trotzdem fand ich die unterschiedlichen Leidensgeschichten und -wege der Frauen interessant und sie geben zum Nachdenken. Grundsätzlich vermisste ich aber etwas Tiefe in der Geschichte. Die Thematik wäre es definitiv wert gewesen. So hat die Autorin gutes Potential verschenkt. Daher gibt es von mir 3 Sterne.