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Quälender Hass

Gekürzte Ausgabe, Lesung

Kate Burkholder ermittelt Band 11

Linda Castillo

(14)
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Beschreibung

Rache, Hass und ein gottesfürchtiges Leben
Das friedliche Städtchen Painters Mill wird zutiefst erschüttert, als eine amische Grossmutter auf einer verlassenen Farm brutal ermordet und ihre siebenjährige Enkelin entführt wird. Kate Burkholder versucht mit allen Mitteln, das Kind zu finden. Die Familie lebt in einer ultra-konservativen amischen Siedlung am Fluss, sie ist äusserst hilfsbereit, doch Kate merkt schnell, dass sie etwas verschweigen. Aber warum? Als sie die fürchterliche Wahrheit aufdeckt, zweifelt sie zum ersten Mal an ihrem eigenen Glauben, an den Amischen, an der ganzen Welt.

Linda Castillo wurde in Dayton, Ohio, geboren und arbeitete lange Jahre als Finanzmanagerin, bevor sie sich dem Schreiben zuwandte. Ihre Thriller, die in einer Amisch-Gemeinde in Ohio spielen, sind internationale Bestseller. Die Autorin lebt mit ihrem Mann in Texas.

Tanja Geke ist eine vielbeschäftigte Schauspielerin, Synchron- und Hörbuchsprecherin. Sie leiht ihre ausdrucksstarke Stimme u. a. Eva Green und Maggie Gyllenhaal. Tanja Geke versteht es meisterhaft, akustische Bilderwelten zu erzeugen.

Produktdetails

Verkaufsrang 1689
Medium MP3-CD
Sprecher Tanja Geke
Spieldauer 478 Minuten
Erscheinungsdatum 31.07.2020
Verlag Argon
Hörtyp Lesung
Originaltitel Shamed
Übersetzer Helga Augustin
Sprache Deutsch
EAN 9783839817865

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 04.08.2020
Bewertet: anderes Format

Immer wieder mal lese ich einen Band aus der Serie um Kate Burkholder und die Welt der Amish, die mich irgendwie fasziniert. Auch diesmal ist es ein spannender und emotionaler Fall, den ich recht zügig ausgelesen habe.

Auserzählt und mäßig spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Vaihingen an der Enz am 04.08.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Eine Großmutter geht mit ihren beiden Enkelinnen Nüsse sammeln. Sie wird ermordet, und ihre Verletzungen zeigen, dass der Täter in blindem Zorn getötet hat. Die behinderte Sechsjährige ist spurlos verschwunden, die Dreijährige bleibt allein zurück. Die Suche nach Täter und Motiv führt zu einer streng konservativen Gruppe der Ami... Eine Großmutter geht mit ihren beiden Enkelinnen Nüsse sammeln. Sie wird ermordet, und ihre Verletzungen zeigen, dass der Täter in blindem Zorn getötet hat. Die behinderte Sechsjährige ist spurlos verschwunden, die Dreijährige bleibt allein zurück. Die Suche nach Täter und Motiv führt zu einer streng konservativen Gruppe der Amish und konfrontierten Kate Burkholder, die Polizeichefin von Painters Mill, und ihr Team einmal mehr mit einer Mauer des Schweigens. Dieser Fall führt die dunklen Seiten einer Religionsgemeinschaft vor Augen, der Kate selbst bis zu ihrem Ausschluss einst angehörte. Ein solider Krimi, wie immer routiniert geschrieben, aber durchsichtig geplottet. Von daher für mich nur mäßig spannend. Aber er lässt mich mit ambivalenten Gefühlen zurück. Das fünfte Gebot scheint bei den Amish nicht besonders hoch im Kurs zu stehen, wenn man sich die Häufung der Gewalttaten in Painters Mill so anschaut. Aber es ist ein anderer Punkt, der mich ins Grübeln gebracht hat. Da gibt es die Anhänger der „Alten Ordnung“, die nach weit strengeren Gesetzen und Verhaltensvorschriften als die üblichen Amish leben. Das ist soweit ok, und kann ich stehen lassen. Aber ich habe ein Problem damit, dass diese Moralapostel die fundamentalen Gebote und Verhaltensvorschriften, an die sie sich eigentlich gebunden fühlen sollten, so mir nichts dir nichts außer Kraft setzen. Da wird ein Säugling der Mutter mit fadenscheinigen Begründungen entzogen, weil man deren Fähigkeiten und Verhalten gering schätzt. Mit Unterstützung des Bischofs (!). Und dann breitet man den Mantel des Schweigens über den Vorfall. Niemand muckt auf, keiner redet, selbst dann nicht, als klar wird, dass der Mord an der Großmutter und die Entführung des Kindes mit dieser Aktion aus der Vergangenheit zusammenhängen. Dieses Schweigegebot kann ich so nicht wirklich nachvollziehen, ist es doch eher typisch für Mafia-Clans oder Gangs und mit bloßer Scham nicht zu erklären. Leider verstärkt sich mein Eindruck, dass Castillos Amish-Setting ziemlich ausgereizt ist. Die Beschreibungen des Alltags und der Regeln sind den Lesern der Reihe mittlerweile hinreichend bekannt und austauschbar. Es fehlen die neuen Aspekte, das Alleinstellungsmerkmal, auch bei Burkholders Fällen, denn diese Verbrechen könnten auch außerhalb der amischen Gemeinschaft verübt worden sein. Kurz gesagt, die Exotik ist verschwunden.

von einer Kundin/einem Kunden am 04.08.2020
Bewertet: anderes Format

Ein brutaler Mord erschüttert erneut die amische Gemeinde und hält Kate Burkholder auf Trab. Weitreichende Verstrickungen und die Verschwiegenheit der Menschen erschweren es ihr zusätzlich. Kann sie diesen Fall lösen? Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Sehr lesenswert


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