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42 Grad

Gekürzte Ausgabe, Lesung

Wolf Harlander

(35)
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Beschreibung

Kein Wasser. Nicht in den Leitungen. Nicht in den Flüssen. Nirgends ...
Ganz Deutschland freut sich über den neuen Jahrtausendsommer. Dauersonnenschein sorgt für volle Freibäder. Einzig Hydrologe Julius Denner und IT-Spezialistin Elsa Forsberg warnen davor, dass die Hitze sich kurzfristig verschärfen wird – mit gravierenden Folgen. Niemand nimmt sie ernst, bis die ersten Flüsse austrocknen, Waldbrände ausser Kontrolle geraten und Atomkraftwerke vom Netz gehen müssen. In Berlin und Brüssel folgt Krisengipfel auf Krisengipfel. Überall in Europa machen sich Wasserflüchtlinge auf die Suche nach der wichtigsten Ressource der Welt. Während um sie herum die Zivilisation zusammenzubrechen droht, versuchen Julius und Elsa verzweifelt, die Katastrophe aufzuhalten – und geraten damit ins Fadenkreuz von Mächten, die ihre ganz eigenen Interessen verfolgen …

Uve Teschner hat mit seiner wandelbaren Stimme bereits zahlreiche Hörbücher gesprochen. Durch seine lebhafte Interpretation wird sogar die Hitze erschreckend greifbar.

Wolf Harlander studierte Journalistik, Politik und Volkswirtschaft in München. Nach einem Volontariat und der Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule arbeitete er für Tageszeitungen, Radio, Fernsehen sowie als Redakteur der Wirtschaftsmagazine Capital und Wirtschaftswoche. Er lebt heute als Autor in München.

Uve Teschner hat mit seiner wandelbaren Stimme bereits zahlreiche Hörbücher eingelesen. Er ist nicht nur ein fesselnder Erzähler, sondern auch ein lebhafter Gestalter, der die unterschiedlichsten Charaktere verkörpern kann.

Produktdetails

Medium MP3-CD
Sprecher Uve Teschner
Spieldauer 636 Minuten
Erscheinungsdatum 30.06.2020
Verlag Argon
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783839817735

Kundenbewertungen

Durchschnitt
35 Bewertungen
Übersicht
16
11
4
3
1

Sommer, Sonne und die Suche nach Trinkwasser
von einer Kundin/einem Kunden am 10.07.2020
Bewertet: Einband: Paperback

Wenn die Sonne nicht mehr aufhört zu scheinen, die Flüsse austrocknen und die Wälder brennen, dann klingt es wie ein neuer Jahrhundertsommer. Wenn das aber Jahr für Jahr passiert, die Hitze immer extremer wird und das Wasser knapp, dann ist man mitten in der Katastrophe. Und dieses Szenario erzählt der Autor so packend, das eine... Wenn die Sonne nicht mehr aufhört zu scheinen, die Flüsse austrocknen und die Wälder brennen, dann klingt es wie ein neuer Jahrhundertsommer. Wenn das aber Jahr für Jahr passiert, die Hitze immer extremer wird und das Wasser knapp, dann ist man mitten in der Katastrophe. Und dieses Szenario erzählt der Autor so packend, das einem Angst und Bange wird. Schnelle Szenenwechsel - fast wie Filmsequenzen - steigern das Erzähltempo und die intensiv recherchierte wissenschaftliche Grundlage und Themensetzung lassen die Geschichte nie ins reißerische abdriften. Ein wirklich sehr gelungenes Buch, das nachhaltig in Erinnerung bleibt, spätestens im nächsten Jahrhundertsommer!

Was passiert, wenn das Wasser ausgeht und die Zivilisation zusammenbricht?
von Inge Weis aus Pirmasens am 09.07.2020
Bewertet: Einband: Paperback

Packende Dystopie. 42 Grad - und es wird noch heißer ............. Endzeitszenario für Zwischendurch. Na, wenn das mal nicht die Zukunft ist! Es ist ein Jahrhundertsommer. Monatelang strahlt die Sonne heiß über Deutschland. Eisdielen und Freibäder schreiben Rekordumsätze. Doch dann verdorren die Pflanzen auf den Felder... Packende Dystopie. 42 Grad - und es wird noch heißer ............. Endzeitszenario für Zwischendurch. Na, wenn das mal nicht die Zukunft ist! Es ist ein Jahrhundertsommer. Monatelang strahlt die Sonne heiß über Deutschland. Eisdielen und Freibäder schreiben Rekordumsätze. Doch dann verdorren die Pflanzen auf den Feldern, weil der Grundwasserspiegel sinkt. Kerstin Lange ist nach der Trennung von ihreem Mann mit ihren beiden kleinen Kindern nach Brandenburg aufs Land gezogen. Eines Morgens kommt plötzlich kein Wasser mehr aus der Leitung und sie begreift: Jetzt geht es ums Überleben. Kein Wasser. Nicht heute. Nicht morgen. Vielleicht nie mehr. Niemand glaubte, dass es so weit kommen würde. Es kommt nicht ein Tropfen. Wie viele andere macht sie sich verzweifelt auf die Suche nach Trinkwasser. Mit seinen Kollegen vom Technischen Hilfswerk ist Florian Herzog Tag und Nacht im Einsatz, um die sich immer wieder ausbreitenden Waldbrände unter Kontrolle zu bringen. Doch Löschwasser ist knapp und bald stehen große Teile in Flammen. Eigentlich wollte Noah Luethy mit seiner Familie in den Urlaub fliegen, doch der Experte für Wasserbau wurde zu einem Einsatz gerufen. In den Wasserwerken überall in Europa häufen sich die Störfälle. Erst als Noah auf den Hydrologen Julius Denner und IT-Spezialistin Elsa Forsberg trifft, wird ihm klar, dass hinter den Störfällen etwas ganz anderes steckt. Die beiden warnen davor, dass die Hitze sich kurzfristig verschärfen wird. Niemand nimmt sie ernst, bis die ersten Flüsse austrocknen, Waldbrände außer Kontrolle geraten und Atomkraftwerke vom Netz gehen müssen. Gemeinsam versuchen die drei, die Katastrophe aufzuhalten. Doch damit geraten sie selbst in tödliche Gefahr. Während um sie herum die Zivilisation zusammenzubrechen droht, versuchen Julius und Elsa verzweifelt, die Katastrophe aufzuhalten – und geraten damit ins Fadenkreuz von Mächten, die ihre ganz eigenen Interessen verfolgen. In Berlin und Brüssel folgt Krisengipfel auf Krisengipfel. Überall in Europa machen sich Wasserflüchtlinge auf die Suche nach der wichtigsten Ressource der Welt. …Und das ist erst der Anfang … Das Erdbeben hatte eine Stärke von 6,91 auf der Momenten-Magnituden-Skala, das Epizentrum lag wenige Kilometer südlich von der Stadt Trient. Die Auswirkungen waren auch in den Nachbarländern zu spüren: In Österreich fielen Dachziegel von Wohnhäusern und verletzten Fußgänger, in Colmar im Elsass rissen die Beläge von Bürgersteigen über eine Länge von einhundertzwanzig Metern auf und zerstörten die geparkten Fahrzeuge. Eine zwei Meter hohe Flutwelle lief an der französischen Mittelmeerküste auf und spülte mehrere Strandcafés und einen Bootssteg weg. Ist das die Apokalypse, wie sie die Bibel angekündigt hatte? Diese Lektüre lässt einem den Atem stocken. Letztes Jahr erlebten wir einen Hitzesommer. Und jetzt man stelle sich vor, dass auf einmal die Seen und Flüsse austrocknen und das Trinkwasser knapp wird. Kein Wasser mehr aus dem Hahn...ein unglaubliches Szenario. Und eine Terrorgruppe, die zusätzlich noch auf Europa zurollt. Ein großartiges Buch mit hochaktuellem Thema, beängstigend realistisch, sehr authentisch und gut geschildert und dazu auch noch fesselnd geschrieben. Man wird vom Autor mit einigen Schauermomenten belohnt, die einem richtig im Magen liegen. Der Einstieg in die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Sofort ist man mitten im Geschehen drin. Für Einsteiger ins Genre ist dieses Werk meiner Ansicht nach gut geeignet, für die Hartgesotteneren kann ich es allerdings nur als Lektüre für Zwischendurch bezeichnen. Super spannendes Buch! Solche könnte es noch mehr geben! Sehr lesenswert! Merken Sie sich dieses Buch unbedingt vor!!!

Hot
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 09.07.2020
Bewertet: Einband: Paperback

Ich in ein wenig zwiegespalten, was diesen Roman angeht. Die dargestellte Katastrophe ausgelöst durch Jahrhundertsommer, Wasserknappheit, Waldbrände und Terrorismus Ist nachvollziehbar dargestellt und schon ziemlich gruselig. Wenn die Menschen kein Wasser mehr haben, dann geht es schnell ans Eingemachte. Interessant fand ich... Ich in ein wenig zwiegespalten, was diesen Roman angeht. Die dargestellte Katastrophe ausgelöst durch Jahrhundertsommer, Wasserknappheit, Waldbrände und Terrorismus Ist nachvollziehbar dargestellt und schon ziemlich gruselig. Wenn die Menschen kein Wasser mehr haben, dann geht es schnell ans Eingemachte. Interessant fand ich auch, die Geschehnisse aus verschiedenen Perspektiven darzustellen. Bemängeln muss ich aber fehlenden Witz und Esprit sowie eine Mannschaft sehr langweiliger Protagonisten. So ist die geschilderte Situation für nich nicht spür- oder erlebbar, die Menschen bleiben farblos, ihre Reaktionen vorhersehbar und fast mechanisch. Die Spannung war dadurch eher mäßig. LeserInnen, die gerne trockene Sachbücher lesen, werden eher auf ihre Kosten kommen, als Roman und Dystopie- Liebhaber, die gerne mit ihren Helden mitfiebern. Ich habe dass Buch 42 Grad bei 31 Grad in Marseille gelesen und es hat mich ganz gut unterhalten, wenn auch nicht begeistert.


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