Sommerhaus, später

Erzählungen

Judith Hermann

(3)
Die Leseprobe wird geladen.
Buch (gebundene Ausgabe)
Buch (gebundene Ausgabe)
Fr. 13.90
Fr. 13.90
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
zzgl. Versandkosten
Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen,  Kostenlose Lieferung ab Fr.  30 i
Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen
Kostenlose Lieferung ab Fr.  30 i

Weitere Formate

Taschenbuch

Fr. 14.90

Accordion öffnen

gebundene Ausgabe

Fr. 13.90

Accordion öffnen

eBook (ePUB)

Fr. 11.00

Accordion öffnen

Hörbuch-Download

Fr. 15.90

Accordion öffnen

Beschreibung

Zwei Frauen, die auf einer Insel ein Spiel spielen, das ›sich so ein Leben vorstellen‹ heisst. Ein Premierenfest, das ein unerwartetes, frühmorgendliches Ende in der Wohnung des Regisseurs findet. Ein Mann, der in seinem Sommerhaus an der Oder Besuch erhält und an eine Vergangenheit erinnert wird, die er nicht mehr kennen will. Judith Hermanns Figuren inszenieren sich ihr Leben, sie lassen sich nur passiv oder als Zuschauer, nur spielerisch in ›Lebensläufe‹ ziehen. Es ist Judith Hermanns Gespür für die Zwischentöne und die subtilen Unaufrichtigkeiten der Gegenwart, das ihre Geschichten so eindrucksvoll macht. Ihre Erzählungen leben vom genau abgewogenen Rhythmus der Sätze und von der Intensität und Dichte der Stimmungen, die sie zu erzeugen vermag.

»Wir haben eine neue Autorin bekommen, eine hervorragende Autorin. Ihr Erfolg wird gross sein.«
Marcel Reich-Ranicki

»Der Sound einer neuen Generation.«
Hellmuth Karasek

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 208
Erscheinungsdatum 01.11.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-51023-8
Reihe Fischer TaschenBibliothek
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 14.7/9.3/1.8 cm
Gewicht 136 g
Auflage 4. Auflage
Verkaufsrang 38451

Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
2
0
1
0
0

Momentaufnahmen
von einer Kundin/einem Kunden am 12.11.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

„Sommerhaus, später“ ist eine Sammlung von Kurzgeschichten. Momentaufnahmen, die so fein sind, dass man den Staub vor den Fenstern im Sonnenlicht in ihnen tanzen sieht. Es ist weniger der Inhalt, der mich erreicht hat, als die durchdachte, manchmal jedoch wie hingeworfen wirkende und doch ausgewählte Sprache. Ich kann nicht sag... „Sommerhaus, später“ ist eine Sammlung von Kurzgeschichten. Momentaufnahmen, die so fein sind, dass man den Staub vor den Fenstern im Sonnenlicht in ihnen tanzen sieht. Es ist weniger der Inhalt, der mich erreicht hat, als die durchdachte, manchmal jedoch wie hingeworfen wirkende und doch ausgewählte Sprache. Ich kann nicht sagen, dass mich die einzelnen Geschichten sehr berührt hätten, die ersten beiden haben mich bisweilen in ihrem Trott sogar genervt, denn sie schlugen augenscheinlich keine Richtung ein außer mitten ins Blaue. Aber der Sprachstil hat definitiv seinen Reiz und bereitet ein ungewöhnliches und innerhalb der einzelnen Geschichten kurzweiliges Leseerlebnis.

Wichtig für alle SCHÜLER
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 30.01.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wenn ihr das Buch für den Unterricht kaufen müsst, fragt euren Lehrer vorher ob ihr das ganze Buch oder nur das Kapitel "Sommerhaus Später" (12 Seiten) lesen müsst. Wenn es letzteres ist könnt ihr das Kapitel auch einfach als pdf Online finden!

Toll!
von Alex am 21.03.2009
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Judith Hermann begeistert mich zur Zeit sehr. Sie schreibt Geschichten,über die man nachdenken kann und eigentlich auch muss. Sie schreibt Geschichten, die Rätsel aufgeben. Geschichten über Menschen,die man so noch nie gesehen hat. Einfach nur genial! Vorallem "Sonja" gefällt mir, da die Protagonisten wirklich faszinierend sind ... Judith Hermann begeistert mich zur Zeit sehr. Sie schreibt Geschichten,über die man nachdenken kann und eigentlich auch muss. Sie schreibt Geschichten, die Rätsel aufgeben. Geschichten über Menschen,die man so noch nie gesehen hat. Einfach nur genial! Vorallem "Sonja" gefällt mir, da die Protagonisten wirklich faszinierend sind und immer wieder Dinge passieren, die einen wundern, jedoch auch mit dem Kopf schütteln oder nicken lassen. Und dann denkt man: Frau Hermann, Sie haben die Gesellschaft, das Menschliche in ihren Figuren, perfekt eingefangen.


  • Artikelbild-0