Meine Filiale

Stirb schön / Roy Grace Bd.2

Thriller

Roy Grace Band 2

Peter James

(19)
Buch (Taschenbuch)
Buch (Taschenbuch)
Fr. 12.90
Fr. 12.90
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
zzgl. Versandkosten
Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen,  Kostenlose Lieferung ab Fr.  30 i
Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen
Kostenlose Lieferung ab Fr.  30 i

Weitere Formate

Taschenbuch

Fr. 12.90

Accordion öffnen

eBook (ePUB)

Fr. 10.00

Accordion öffnen

Beschreibung

Der neue Thriller von Peter James mit Detective Superintendent Roy Grace hält Sie in allerschönstem Grauen gefangen. Über die letzte Seite hinaus.

Als Tom Bryce die brutale Szene auf seinem Computer sieht, glaubt er noch an einen besonders harten Erotikthriller. Denn vor laufender Kamera wird eine junge Frau ermordet. Doch als er am nächsten Morgen in der Zeitung das Foto der jungen Frau erkennt, weiss er plötzlich, warum die CD, die er durch Zufall im Pendlerzug von London nach Brighton einsteckte, so brisant ist. So brisant, dass er jetzt auch um sein Leben und das seiner Familie fürchten muss.

»Ein rasanter Schocker!«
Freundin

»Äusserst fesselnd weiht der englische Schauspieler, Filmproduzent und Schriftsteller Peter James, 58, die Leser in die persönlichen Abgründe seiner Protagonisten ein. Er gehört absolut zum Besten, was es zur Zeit auf dem Krimimarkt gibt.«
Brigitte

»Ein Thriller der S-Klasse. Peter James liefert auf jeder seiner 377 Seiten ein Puzzleteilchen, das dem Leser die Lösung ein Stück näher bringt. Es ist fast unmöglich, Stirb schön aus der Hand zu legen. Man hält schon beim Umblättern die Luft an.«
Bild am Sonntag

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 01.02.2008
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-16873-6
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18.9/12.7/2.8 cm
Gewicht 379 g
Originaltitel Looking Good Dead
Auflage 10. Auflage
Übersetzer Susanne Goga-Klinkenberg
Verkaufsrang 90656

Weitere Bände von Roy Grace

Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
9
5
4
0
1

Gut ist was anderes
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim am 28.08.2020

Durch einen Zufall gerät Tom Bryce an eine CD-ROM, durch die er Zeuge einer grausamen Tat wird. Denn eine junge Frau wird vor laufender Kamera ermordet. Die Lage spitzt sich zu, als er die Frau am nächsten Tag in der Zeitung wiedererkennt. Denn plötzlich findet er sich selber in Gefahr um sich und seine Familie wieder. Ich fa... Durch einen Zufall gerät Tom Bryce an eine CD-ROM, durch die er Zeuge einer grausamen Tat wird. Denn eine junge Frau wird vor laufender Kamera ermordet. Die Lage spitzt sich zu, als er die Frau am nächsten Tag in der Zeitung wiedererkennt. Denn plötzlich findet er sich selber in Gefahr um sich und seine Familie wieder. Ich fand das Buch schlecht. Ehrlich. Anders kann ich das auch gar nicht beschreiben. Mir sind die ganzen guten Bewertungen unglaublich schleierhaft und ich vergebe auch wirklich nur unglaublich ungerne nur einen Stern, aber bei dem Buch komme ich absolut nicht drumherum. Dabei ist der Einstieg eigentlich auch gar nicht schlecht gewesen, es ging wirklich gut, flüssig und interessant los, am Anfang wurde tatsächlich noch ein wenig Spannung aufgebaut. Aber das hat einfach sehr schnell nachgelassen und übrig geblieben sind dann unendlich viele Figuren, bei denen man irgendwann den Überblick darüber verliert, wer wer ist und wofür er zuständig ist, total vielen Nebensächlichkeiten, auf die Details verschwendet werden, einigen zugegeben nicht grade harmlosen Gewalttaten, irgendwelchem übernatürlichen Quatsch und vielen offenen Fragen. Die Spannung lässt einfach so schnell nach, dass die Story nur noch vor sich hinplätschert und schlicht und ergreifend langweilig ist. Auch mit Roy konnte ich absolut nicht warm werden. Aus meiner Sicht war er ein leicht jähzorniger, dickköpfiger Alkoholiker, der sein Leben seit seinem – zugegeben schweren – Schicksalsschlag nicht richtig auf die Reihe bekommt. Man konnte sich nicht mit ihm identifizieren. Das Ende war unspektakulär und so ganz habe ich das Chaos, das dort getobt hat, auch nicht richtig entschlüsseln können. Aber es ist mir auch egal gewesen. Vielleicht liegt es daran dass ich den ersten Teil nicht gelesen habe, ich weiß es nicht, aber mich hat das Buch einfach absolut nicht packen können. Insgesamt also von meiner Seite aus definitiv keine Leseempfehlung.

spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Kleinen am 07.10.2015
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Wahrscheinlich wurde ich von dem ersten Teil „Stirb Langsam“, was die Spannung betrifft ein Bisschen verwöhnt. Dieser Teil ist etwas langatmig, trotzdem sehr empfehlenswert.

Stirb schön
von einer Kundin/einem Kunden aus Pforzheim am 19.04.2015
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ist ein Buch das man überhaupt nicht mehr weglegen möchte. Hab es überall mit hingenommen und jede freie Minute gelesen. War mein erstes Buch von Peter James und wird bestimmt nicht mein letztes sein. Seine packende Art zu schreiben kann man jeden Thrillerfan nur empfehlen. Weiter so freu mich auf neue Büche von ihm.


  • Artikelbild-0
  • Artikelbild-1
  • Tom holte die CD-ROM heraus, die der Vollidiot im Zug liegen gelassen hatte, und schob sie in die CD-ROM-Schublade. Sein Virenschutz prüfte sie, lieferte aber keine Warnung. Er klickte zweimal auf das Icon. Kurz darauf wurde der Bildschirm schwarz. Dann erschien ein kleines Fenster mit der Frage:

    Ist diese Mac-Adresse korrekt?

    JA für Weiter. NEIN für Beenden.

    Tom klickte auf ja, da er davon ausging, dass es sich um ein normales Verständigungsproblem zwischen Windows und Mac handelte. Die nächste Nachricht tauchte auf:

    Sehr geehrter Abonnent, herzlich willkommen. Die Verbindung wird hergestellt.

    Dann die Worte:

    Eine Scarab-Produktion

    Daraufhin wurde der Monitor wieder hell und zeigte das körnige Bild eines Schlafzimmers. Es sah aus, als schaute man durch eine Überwachungskamera. Das Zimmer war geräumig, feminin, mit einem schmalen Doppelbett mit Tagesdecke und hübsch angeordneten Kissen, einer schlichten Kommode, einem hohen antiken Spiegel, einer Holztruhe vor dem Bett, einem flauschigen Teppichboden und geschlossenen Jalousien. Zwei Nachttischlampen brannten, und aus einer ange-lehnten Badezimmertür fiel Licht. An den Wänden hingen einige erotische Schwarz-Weiss-Fotos von Helmut Newton. Gegenüber vom Bett befand sich ein grosser Kleiderschrank mit Spiegeltüren, in denen die Schlafzimmertür zu sehen war.

    Aus dem Bad tauchte eine schlanke junge Frau auf, richtete ihre Kleidung, sah nervös auf die Uhr. Sie war elegant und attraktiv, trug ein eng anliegendes schwarzes Kleid, eine schlichte Perlenkette und hatte ein Täschchen in der Hand, als wäre sie zu einer Party unterwegs. Sie erinnerte Tom ein wenig an Gwyneth Paltrow, und er fragte sich flüchtig, ob sie es wohl war; doch als sie sich umdrehte, erkannte er, dass sie ihr nur ähnlich sah. Sie setzte sich auf die Bettkante und streifte die Pumps ab, wobei sie sich der Kamera überhaupt nicht bewusst zu sein schien. Dann stand sie auf und knöpfte ihr Kleid auf. Kurz darauf öffnete sich die Schlafzimmertür hinter ihr, und ein kleiner, kräftig gebauter Mann mit dunkler Wollmütze trat ein. Er war ganz in Schwarz gekleidet und trug Handschuhe. Entweder hatte die Frau ihn nicht gehört oder beachtete ihn nicht. Während er langsam durchs Zimmer ging, griff sie nach dem Verschluss ihrer Perlenkette. Der Mann holte etwas aus seiner Lederjacke, das im Licht aufblitzte, und Tom beugte sich über-rascht vor: ein langes Stilett.

    Mit zwei Schritten war er bei ihr, schlang einen Arm um ihren Hals und stiess ihr das Stilett in die Brust. Tom erstarrte, so surreal wirkte die Szene. Die Frau keuchte entsetzt. Der Mann zog die Klinge heraus, sie schien mit Blut verschmiert. Dann stiess er wieder und wieder zu, Blut spritzte aus den Wunden. Die Frau fiel zu Boden. Der Mann kniete sich hin, riss ihr Kleid entzwei, schlitzte den BH mit der Klinge auf und drehte sie brutal auf den Rücken. Ihre Augen waren verdreht, ihre schweren Brüste fielen zur Seite. Er zerfetzte ihre schwarzen Strümpfe und riss sie herunter, starrte einen Moment lang auf ihren hinreissenden nackten Körper und rammte ihr das Stilett knapp über dem Schamhaar in den Bauch.Tom wurde schlecht, er wollte weg, doch die Neugier zwang ihn weiter hinzusehen. War das alles gespielt, das Messer eine Attrappe, das Blut nur rote Farbe? Wieder und wieder stach der Mann zu. Tom schoss in die Höhe, als hinter ihm die Tür aufging. Kellie stand sichtlich beschwipst mit einem Weinglas auf der Schwelle. »Hast du was Nettes für unseren Urlaub gefunden, Schatz?« Er knallte den Deckel des Laptops zu. »Nein«, sagte er mit zitternder Stimme, »nichts – ich -« Sie legte ihm die Arme um den Hals, Wein schwappte auf den Laptop. »Ssschuldigung!« Er tupfte es mit einem Taschentuch ab. Dabei schob Kellie die freie Hand in sein T-Shirt und zupfte an einer Brustwarze. »Ich habe beschlossen, dass du für heute genug getan hast. Komm ins Bett.«

    »Nur noch fünf Minuten.« »In fünf Minuten schlaf ich vielleicht.«

    Er küsste sie. »Zwei Minuten. Okay?«

    »Eine!« Sie verliess das Zimmer und hob warnend den Finger. »Dreissig Sekunden!«

    Als sich die Tür schloss, klappte er rasch den Deckel des Laptops hoch und drückte eine Taste. Auf dem Bildschirm erschienen die Worte: Unbefugter Zugriff. Die Verbindung wurde getrennt.
  • Stirb schön / Roy Grace Bd.2

    • Play/Pause
    • Back
    • Forward
  • Stirb schön / Roy Grace Bd.2

    1. Stirb schön