Picknick im Dunkeln

Markus Orths

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Beschreibung

Treffen sich Stan Laurel und Thomas von Aquin im Dunkeln ... Markus Orths neuer Roman, eine urkomische und todernste Geschichte

Eine unglaubliche, unerhörte Begegnung, die den Bogen spannt über siebenhundert Jahre Weltgeschichte: Zwei Männer treffen sich in vollkommener Finsternis. Sie wollen ans Licht, unbedingt. Sie tasten sich voran, führen irrwitzige Gespräche und teilen die Erinnerungen an zwei haarsträubend unterschiedliche Leben. Die Männer? Stan Laurel und Thomas von Aquin. Der begnadete Komiker trifft auf den grossen Denker des Mittelalters. Warum hier? Warum jetzt? Warum gerade sie beide? Genau dies müssen sie herausfinden, um endlich ans Licht zu gelangen. "Picknick im Dunkeln" ist eine aufregende philosophische Reise, eine urkomische und todernste Geschichte über die grossen Fragen des Lebens.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 240 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.01.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783446266698
Verlag Hanser
Dateigröße 1724 KB
Verkaufsrang 14375

Kundenbewertungen

Durchschnitt
43 Bewertungen
Übersicht
32
9
2
0
0

von einer Kundin/einem Kunden am 23.07.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Was passiert, wenn Stan Laurel und Thomas von Aquin in dunklen Gängen aufeinandertreffen? Wie konnte das geschehen und was könnte das für einen Sinn haben? In spannenden, philosophischen Gesprächen und heiteren Dialogen wird diesen Fragen nachgegangen und es ergeben sich erstaunlich gewinnbringende Antworten. Die beiden untersch... Was passiert, wenn Stan Laurel und Thomas von Aquin in dunklen Gängen aufeinandertreffen? Wie konnte das geschehen und was könnte das für einen Sinn haben? In spannenden, philosophischen Gesprächen und heiteren Dialogen wird diesen Fragen nachgegangen und es ergeben sich erstaunlich gewinnbringende Antworten. Die beiden unterschiedlichen Männer lernen voneinander, was es bedeutet, Gegensätze zuzulassen, Thomas von Aquin das Lachen und Stan Laurel das tiefere Denken. Oder gab es sogar in deren Leben mehr Parallelen als gedacht? Ein sehr an- und aufregendes Leseerlebnis, das man nicht verpassen sollte.

Wunderbar anders...
von einer Kundin/einem Kunden am 24.01.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Zwei Männer, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, begegnen sich in einem stockdunklen Tunnel. Bei diesen beiden handelt es sich um keine geringeren als um Stan Laurel und Thomas von Aquin. Warum gerade diese zwei? Wie kommen sie dahin? Was ist der Sinn dieses Treffens? Fragen über Fragen, die sich diese beiden stellen ... Zwei Männer, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, begegnen sich in einem stockdunklen Tunnel. Bei diesen beiden handelt es sich um keine geringeren als um Stan Laurel und Thomas von Aquin. Warum gerade diese zwei? Wie kommen sie dahin? Was ist der Sinn dieses Treffens? Fragen über Fragen, die sich diese beiden stellen und zu philosophieren beginnen. Hier haben wir ganz tollen Wortwitz gepaart mit Eleganz und feinem Gespür für die richtige Mischung an Humor und Ernsthaftigkeit. Ein außergewöhnlicher, fast schon philosophischer Roman, der so wunderbar unaufdringlich, intelligent und anders ist. Sie sollten ihn sich nicht entgehen lassen!

Philosophisches unter Melone und Heiligenschein
von einer Kundin/einem Kunden aus Kissing am 28.12.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Gleich mal vorneweg eine Warnung: Wer nach dem Verlagstext "eine aufregende philosophische Reise, eine urkomische und todernste Geschichte über die großen Fragen des Lebens" erwartet, wird wahrscheinlich etwas enttäuscht sein. Das hat dieser kluge, kurze Roman jedoch nicht verdient. Leider werden die Klappentexte jedoch auch ... Gleich mal vorneweg eine Warnung: Wer nach dem Verlagstext "eine aufregende philosophische Reise, eine urkomische und todernste Geschichte über die großen Fragen des Lebens" erwartet, wird wahrscheinlich etwas enttäuscht sein. Das hat dieser kluge, kurze Roman jedoch nicht verdient. Leider werden die Klappentexte jedoch auch hierzulande immer reißerischer, keine Ahnung, was sich die Marketing-Abteilungen davon versprechen. Jedenfalls habe ich in "Picknick im Dunkeln" keine urkomischen Passagen gefunden, wohl aber fein dosierten Wortwitz. Und ja, es geht um den Tod, darum ob und wenn ja was uns danach erwartet, und die philosophischen Betrachtungen sind durchaus ernst, aber deswegen nicht gleich todernst. Der Plot mutet zunächst mystisch-skurril an: Stan Laurel, bekannt vor allem als Komiker des legendären Filmduos "Laurel und Hardy"/"Dick und Doof", trifft in einem zappendusteren Gang auf den rund 700 Jahre vor ihm geborenen Thomas von Aquin, seines Zeichens dominikanischer Theologe und Philosoph. Autor Markus Orths schafft eine unterhaltsame und lehrreiche Melange aus einer Doppelbiografie und einem philosophischen Spaziergang. Ich habe das Buch zwei Mal gelesen und kann dies nur empfehlen: Es steckt voller sprachlicher Kleinode, besonders die witzig-beschreibenden Neologismen, wie etwa "Schneckenfühlerfingerchen" haben es mir angetan. Für das bessere Verständnis manch philosophischen Gedankengangs hätten mir etwas mehr einschlägige Vorkenntnisse wohl geholfen. Sehr bereichernd fand ich hingegen die wahre Flut an biografischen Details, vor allem zu Stan Laurel. Daneben ist der Roman aber vor allem auch eine Geschichte über zwei Männer, die aus völlig unterschiedlichen Erfahrungs- und Glaubenswelten stammen, und die dennoch in einen wirklichen Dialog treten. Die den Gesprächspartner erzählen lassen und ihm aufmerksam zuhören, versuchen, ihn zu verstehen, auch das, was zunächst fremd erscheint, ins eigene Denken zu lassen. So gesehen ein wichtiges Buch, gerade in einer Zeit, in der sich vorgefasste Meinungen schnell zementieren und Diskussionen oft zum reinen Schlagabtausch statt zu wirklichem Dialog verkommen.

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