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Der Gin des Lebens

Kriminalroman

Carsten Sebastian Henn

(40)
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Beschreibung

Eines schönen Morgens findet Cathy Callaghan, Betreiberin eines kleinen Bed & Breakfast in Plymouth/Südengland, eine Leiche in ihrem Garten. Bald stellt sich heraus: Es handelt sich um einen stadtbekannten Obdachlosen, der mehr gesehen hat, als ihm guttat. Auch für Bene Lerchenfeld kommt’s knüppeldick: Seine langjährige Freundin Annika verlässt ihn, als er ihr gerade einen Heiratsantrag machen will. Und dann landet er mit seinem geliebten Oldtimer dank Navi auch noch im Rhein.
Bene ist am Tiefpunkt. Da kommt die Flasche selbstgebrannten Gins, die ihm sein toter Vater vermacht hat, gerade richtig. Jahrelang hat er sie sich aufgespart, doch jetzt ist sowieso schon alles egal, also: Prost! Der Gin schmeckt besser als alles, was Bene je getrunken hat. Er beschliesst, die verlorene Rezeptur dieses ganz besonderen Tropfens ausfindig zu machen. Eine Suche auf den Spuren seines Vaters, die ihn nach Plymouth führen wird – wo Cathy und der tote Obdachlose auf ihn warten …
›Der Gin des Lebens‹ ist ein unterhaltsamer Kriminalroman über eine faszinierende Spirituose, perfekt gemixt mit Figuren, die einem sofort ans Herz wachsen, vielen Wendungen, feinem Humor und einer grossen Portion Spannung.

»Humorvoll und sehr unterhaltsam.«
Saskia Aaro, FREUNDIN

»Der Krimi bezaubert vor allem durch sein charmantes Ermittler- und später auch Liebespaar und die skurrilen Gäste, mit denen der Autor das Bed & Breakfast bevölkert. […] Unbedingt empfehlenswert.«
Susanne Schramm, RHEINISCHE POST

»Spannend, unterhaltsam und informativ […] Lesenswert, nicht zuletzt, weil auch Wissenswertes über die Spirituose und Rezepte enthalten sind.«
Björn Gabel, GOSLARISCHE ZEITUNG

»Mixen Sie sich doch für die Lektüre dieses Krimis einen Gin Tonic – Sie werden garantiert Lust darauf bekommen. […] Ein Cozy Crime-Krimi mit einem Schuss Rosamunde-Pilcher-Flair.«
Franziska Trost, KRONEN ZEITUNG

»Mal wieder verbindet Carsten Sebastian Henn […] eine spannende Geschichte mit einem Genuss-Thema - diesmal rund um den Gin«
Beate Krumhard, WOHNEN TRÄUME

»Carsten Sebastian Henn gelingt ein wohl komponierter Roman zwischen deutscher Krimispannung, und humorvoller Unterhaltung.«
Barbara Hoppe, FRANKFURTER NEUE PRESSE

»[Ein] Krimi voll Atmosphäre und Charme […] Der Leser lernt in diesem Krimi ganz nebenher vieles über Gin.«
Ulrike Fischer, ALTMÜHL BOTE

»›Der Gin des Lebens‹ ist Liebes-, Entwicklungs- und Kriminalroman in einem und ein reines Lesevergnügen.«
Ulli Wagner, SAARLÄNDISCHER RUNDFUNK

»Eine spannende Wahrheits- und Zutatensuche.«
Josephin Hartwig, T-ONLINE.DE

»Ein genussvoller Zeitvertreib, für alle Bibliotheken zu empfehlen.ׅ«
Jutta Viercke-Garcias, EKZ BIBLIOTHEKSSERVICE

»Ein leichter, humorvoller Kriminalroman der mit zahlreichen überraschenden Wendungen punktet und mit spannende Fakten über die Herstellung und Geschmacksvielfalt von Gin begeistert. Für alle Gin Liebhaber und solche die es noch werden möchten. «
Susanne Hartmaier, EVANGELISCHES LITERATURPORTAL

Carsten Sebastian Henn ist Kulinariker durch und durch. Er besitzt einen Weinberg an der Mosel, hält Hühner und Bienen, studierte Weinbau, ist ausgebildeter Barista und einer der renommiertesten Restaurantkritiker Deutschlands. Seine Romane und Sachbücher haben eine Gesamtauflage von fast einer halben Million Exemplare.

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 10.03.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8321-8397-4
Verlag DUMONT Buchverlag
Maße (L/B/H) 21.6/14.2/3.2 cm
Gewicht 503 g
Auflage 4. Auflage
Verkaufsrang 5419

Kundenbewertungen

Durchschnitt
40 Bewertungen
Übersicht
15
20
5
0
0

Sehr gutes Buch, lediglich etwas konstruiert
von einer Kundin/einem Kunden am 20.06.2020

Ich liebe Gin (Tonic) und bisher hat mich noch kein Buch des Dumont Verlages dahingehend enttäuscht, dass ich gar nichts damit hätte anfangen können - so auch dieses nicht. ;) Ich finde die beiläufig eingestreuten Fakten rund um den Gin super ... also würde man zwei Bücher lesen, die eigentliche Geschichte und das Gin-Sachbuch, ... Ich liebe Gin (Tonic) und bisher hat mich noch kein Buch des Dumont Verlages dahingehend enttäuscht, dass ich gar nichts damit hätte anfangen können - so auch dieses nicht. ;) Ich finde die beiläufig eingestreuten Fakten rund um den Gin super ... also würde man zwei Bücher lesen, die eigentliche Geschichte und das Gin-Sachbuch, das in der Geschichte vorkommt. Die Idee, dass man so im "vorbeilesen" noch etwas lernt, ist wirklich gut. Man wird quasi klüger, ohne es zu merken und hat noch Spaß dabei. So sollte Lesen sein! Man bekommt so wirklich genau das, was das Cover verspricht! Auch die Art und Weise, wie zwei verschiedene Familiengeschichten verknüpft werden, ist genial. Ebenfalls gut gefallen hat mir die Stimmung des Buches. Es ist "very british", ich mag diese irgendwie höfliche Form des Krimis, die zwar auch Gewalt beschreibt, aber nie voyeuristisch ist. Szenen der Gewalt werden nie brutal ausgeschlachtet, um eine Reaktion des Lesers zu erzwingen. Sie sind da, weil sie in die Geschichte gehören, drängen sich aber nicht unangenehm auf. Das mag ich persönlich viel lieber als die Variante, die es genau andersherum macht. Ein Sternchen würde ich allerdings abziehen, weil die Geschichte - so schön sie ist - mir doch auch gleichzeitig sehr konstruiert vorkam, vor allem die Auflösung des Ganzen.

Wenn dir das Leben Zitronen gibt – mach einen Gin Tonic daraus!
von einer Kundin/einem Kunden am 02.06.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Bene Lerchenfäld liebt Zitronen. Seine Freundin macht bei seinem Heiratsantrag Schluss, seine Werkstatt lief noch nie gut und jetzt ist auch noch sein VW Käfer abgesoffen, wortwörtlich. Weil schon alles egal ist will Bene seinen Frust mit der einzig verbliebenen Flasche des selbst gebrannten Gins seines verstorbenen Vaters erträ... Bene Lerchenfäld liebt Zitronen. Seine Freundin macht bei seinem Heiratsantrag Schluss, seine Werkstatt lief noch nie gut und jetzt ist auch noch sein VW Käfer abgesoffen, wortwörtlich. Weil schon alles egal ist will Bene seinen Frust mit der einzig verbliebenen Flasche des selbst gebrannten Gins seines verstorbenen Vaters ertränken, dieser entpuppt sich überraschenderweise als der perfekte Gin. Auf der Suche nach dem Rezept begibt sich Bene auf die Spuren seines Vaters, die ihn nach Plymouth, einer Hafenstadt in England, führen. Dort trifft er auf Cathy die ein kleines Bed & Breakfast betreibt und auch heimlich nach dem Rezept sucht, das laut ihr allerdings ihr Vater entwickelt hat. Wer wird das Rezept als erstes finden? Hat der ermordete Obdachlose in Cathys Garten etwas mit dem Rezept zu tun? Und ist das Bene überhaupt noch wichtig solange er sich in Cathys Lächeln verlieren darf? Ganz nach K. S. Henns Stil haben wir hier eine unterhaltsame Kriminalgeschichte, mit flüssiger Handlung und milder Sprache. Die vielschichtigen, schrulligen Charaktere wachsen einem, wie immer bei Henn, sofort ans Herz. Zu seinen Standard Botanicals ergänzt er mit seinen üblichen „Störern“: Historie, Hintergründe und einige Rezepte zum Thema Gin, sowie wunderschöne Reisebeschreibungen und einer unerwarteten Wendung. Ein absolutes Muss für jene, die bereits Gin Liebhaber sind und jene, die es nach dieser Lektüre bestimmt sein werden.

von einer Kundin/einem Kunden am 07.05.2020
Bewertet: anderes Format

Da ich mit Gin nichts am Hut habe, war ich wohl die falsche Leserin. Für Gin-Freunde lohnt sich die Geschichte sicher, denn das Getränk spielt hier die eigentliche Hauptrolle. Der Krimi ist bis zu seiner Auflösung okay, das Ende aber m.E. eher haarsträubend.


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