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Das Jahr in der Box

Michael Sieben

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Beschreibung


Eine Geschichte über echte Freundschaft, krasses Mobbing, die erste Liebe und einen tragischen Tod – aufwühlend, berührend, fesselnd und ziemlich cool.

Der Umzug muss sein, sagt Pauls Mutter. Aber Paul will nicht. Nicht packen. Nicht raus aus Opas alter Villa. Und vor allem nicht in die Box schauen, diese Schatulle voller Erinnerungen. Denn was er dort versteckt hat – die Superhelden-Story, die blöden Kondome, das Messer und mehr –, bringt nur das letzte Jahr zurück. Das harte Jahr, in dem so viel passiert ist. Ken, Mehmet, Mara. Die durchgeknallten Aktionen, das Mobbing und … das völlig Unfassbare. Aber Wegsehen hilft nicht. Paul muss sich der Erinnerung stellen, Stück für Stück.  

Kopfüber in dieses ganze verdammte Drama des Erwachsenwerdens:

Der neue Roman von »Ponderosa«-Autor Michael Sieben – lässig erzählt und grandios konstruiert.

Michael Sieben, geboren 1977, studierte Wirtschaftswissenschaften in Mainz, Köln und Paris und lebt mit seiner Familie in Berlin. 2011 war er einer der Open-Mike-Finalisten. Für sein Debüt »Ponderosa« erhielt er u.a. das Kranichsteiner Jugendliteratur-Stipendium.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 256
Altersempfehlung 13 - 99
Erscheinungsdatum 05.03.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-58396-3
Verlag Carlsen
Maße (L/B/H) 22.1/14.1/2.7 cm
Gewicht 422 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 2904

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 01.06.2020
Bewertet: anderes Format

Ein Blick in die Box und das ganze letzte Jahr ist wieder da. Eine beeindruckend gefühlvolle Aufarbeitung von Verlust und Tod, Mobbing und was das Leben noch so an Gefühlen bietet.

Ein tolles Jugendbuch, das jungen Lesern einige Berührungspunkte bietet
von Skyline Of Books am 23.05.2020

Klappentext „Eine Geschichte über echte Freundschaft, krasses Mobbing, die erste Liebe und einen tragischen Tod – aufwühlend, berührend, fesselnd und ziemlich cool. Der Umzug muss sein, sagt Pauls Mutter. Aber Paul will nicht. Nicht packen. Nicht raus aus Opas alter Villa. Und vor allem nicht in die Box schauen, diese Scha... Klappentext „Eine Geschichte über echte Freundschaft, krasses Mobbing, die erste Liebe und einen tragischen Tod – aufwühlend, berührend, fesselnd und ziemlich cool. Der Umzug muss sein, sagt Pauls Mutter. Aber Paul will nicht. Nicht packen. Nicht raus aus Opas alter Villa. Und vor allem nicht in die Box schauen, diese Schatulle voller Erinnerungen. Denn was er dort versteckt hat – die Superhelden-Story, die blöden Kondome, das Messer und mehr –, bringt nur das letzte Jahr zurück. Das harte Jahr, in dem so viel passiert ist. Ken, Mehmet, Mara. Die durchgeknallten Aktionen, das Mobbing und … das völlig Unfassbare. Aber Wegsehen hilft nicht. Paul muss sich der Erinnerung stellen, Stück für Stück.“ Gestaltung Das Cover finde ich echt interessant, weil es Inhalte aus dem Buch aufgreift und sich gleichzeitig auf den Titel fokussiert. Die Sonnenbrille, das Kondom, das Messer und das Smartphone sind Gegenstände, die in der Geschichte von Bedeutung sind. Ich finde es super, dass sie auf dem Cover abgebildet sind und dass sie mit den Großbuchstaben des Titels, der sich über das gesamte Cover erstreckt, eins werden. Meine Meinung Vom Autor Michael Sieben habe ich bereits „Ponderosa“ gelesen, welches mir durch die Nähe zu jugendlichen Themen gut gefallen hatte. Mit „Das Jahr in der Box“ ist nun ein neues Werk des Autors erschienen, bei dem ich sofort hellhörig wurde, als ich sah, dass es unter anderem auch um Mobbing gehen soll. In dem Buch geht es um Paul, der mit seiner Mutter umziehen soll und dies eigentlich nicht möchte. Er hat nämlich eine Art Erinnerungskiste. In dieser Box sind Gegenstände versteckt, die Paul an das letzte Jahr erinnern. An das Jahr, das alles andere als leicht war und in dem viel passiert ist... Besonders gut gefallen hat mir an diesem Buch von Michael Sieben der Aufbau, denn in der Box von Protagonist Paul sind mehrere Gegenstände, die zusammen Pauls Erlebnisse des letzten Jahres erzählen. Zu jedem Gegenstand gibt es ein Kapitel, weswegen ich mich ein klein wenig an die Kassetten in der Serie „13 Reasons Why“ erinnert gefühlt habe. Mir persönlich hat dieser Aufbau des Buches richtig gut gefallen, weil man nach und nach erfährt, wie die unterschiedlichen Gegenstände miteinander zusammenhängen. Die Geschichte springt so zu verschiedenen Zeitpunkten im Jahr, um die wichtigen Ereignisse zu erzählen. Auf diese Weise ist es möglich, viele verschiedene und wichtige Themen anzuschneiden. Beispielsweise das Thema Mobbing, denn „Das Jahr in der Box“ erzählt davon, wie Außenseiter gemobbt werden und wie sie zusammenwachsen, um sich zu wehren. Aber das ist nur ein kleiner Bereich von Pauls Leben. Auch die erste große Liebe gehört dazu, das alltägliche Leben eines Jugendlichen und auch das Thema Verlust und Tod. Dieser ganze Themenmisch wirkt dabei keineswegs überladen oder überfüllt. Vielmehr ist die Geschichte wie ein Puzzle, das mit jedem Teil ein gesamtes Bild ergibt. Die Puzzleteile fügen sich immer mehr ineinander und zeigen nicht nur Pauls Leben, sondern ihn selbst. Der Leser erfährt Stück für Stück wie Paul zu dem Jugendlichen wurde, der er nach dem ereignisreichen Jahr ist. Genau dies macht „Das Jahr in der Box“ so fesselnd, denn man lernt Paul bis tief in sein Innerstes kennen. Außerdem sind die Themen in meinen Augen Themen, die Jugendliche heutzutage bewegen und mit denen jeder mehrere Berührungspunkte hat. So kann man sich in Paul und seinen Erfahrungen gut wiederfinden. Besonders beeindruckend ist an dem Buch auch, dass ich als Leser wusste, dass es zu einem tragischen Tod kommen würde, aber dass ich trotzdem wie gebannt an den Seiten klebte, weil ich nicht im Geringsten erahnen konnte, was genau auf mich zukommen würde. Dieses Ereignis erwartete ich gebannt, aber auch mit Furcht im Herzen, da ich mit dem schlimmsten rechnete. Dies macht beim Lesen einen großen Nervenkitzel aus, denn die eigenen Erwartungen schrauben sich immer höher bis man zum schlussendlichen Ereignis kommt und nur noch vor Spannung die Luft anhalten kann. Fazit Mit „Das Jahr in der Box“ hat Michael Sieben einen beeindruckenden Jugendroman erschaffen, der jugendlichen Lesern meiner Meinung nach viele Berührungspunkte bietet. Gleichzeitig wird er sie durch die sich hochschraubende Spannung aber auch in Atem halten, denn es ist klar, dass ein tragischer Tod passieren wird, aber das gesamte Drumherum muss man beim Lesen entdecken. Die Geschichte deckt ziemlich viele Themen ab, die sich gegenseitig schön ergänzen und die beim Lesen sehr berühren. Das Besondere an dem Buch ist die Erzählweise, denn es gibt nicht nur eine gegenwärtige Erzählung, sondern auch Rückblicke ins letzte Jahr, die durch die Gegenstände in der Erinnerungsbox gelenkt werden. 5 von 5 Sternen! Reihen-Infos Einzelband

3 MoFs (Mensch ohne Freunde) Mobbing, erste Liebe und ein tragischer Tod...
von einer Kundin/einem Kunden am 14.04.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

" Du kannst gleichzeitig glücklich und traurig sein " Michael Sieben ( Ponderosa )hat es mal wieder geschafft mich mit wenig Worten an die Schwierigkeit des Erwachsenwerdens zu erinnern. $uperKen, Porno-Paul und der dicke Mehmet durchleben einige verrückte Aktionen und am Ende bröckelt die ganze Fassade. Tolle realistische Sto... " Du kannst gleichzeitig glücklich und traurig sein " Michael Sieben ( Ponderosa )hat es mal wieder geschafft mich mit wenig Worten an die Schwierigkeit des Erwachsenwerdens zu erinnern. $uperKen, Porno-Paul und der dicke Mehmet durchleben einige verrückte Aktionen und am Ende bröckelt die ganze Fassade. Tolle realistische Story ab 13 zum Lachen und Weinen, absolute Leseempfehlung!


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