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Was wirklich wirkt

Kompass durch die Welt der sanften Medizin

Endlich Orientierung im Dschungel medizinischer Halbwahrheiten.

Zu wenig Zeit für die Patienten und immer gleich Antibiotika? "Schulmedizin" hat keinen guten Ruf. Akupunktur, Osteopathie & Co. hingegen sind angesagt. Sie gelten als sanft und natürlich. Doch weder ist die Natur immer gut, noch jede alternative Heilmethode wirksam. Die Ärztin Dr. Natalie Grams hat den ultimativen Kompass durch die Welt der Medizin geschrieben. Sie klärt auf, welche Verfahren wirken, was die Gründe dafür sind - und wie eine ganzheitliche Heilkunst auf wissenschaftlicher Basis das Vertrauen der Patienten zurückgewinnen kann. Ein Buch, das endlich Orientierung im Dschungel medizinischer Mythen verschafft.

»Wer an der Schulmedizin zweifelt, muss unbedingt dieses Buch lesen!« Mai Thi Nguyen-Kim, Moderatorin und Bestsellerautorin

»Natalie Grams gelingt es, Orientierung und Wissen zu vermitteln, damit jeder bessere Entscheidungen für eine wirksame Behandlung treffen kann. Mein Lieblingssatz: Auf dem Boden der Tatsachen liegt zwar viel zu wenig Glitzer, aber immerhin bietet er einen festen Stand. Das ist Humanmedizin mit Humor.« Dr. Eckart von Hirschhausen
Portrait

Natalie Grams, geboren 1978, ist Ärztin, Autorin und bekannte Aufklärerin auf vielen Plattformen und in den Sozialen Medien. 2019 gewann sie den Goldener Blogger Award für den besten Twitter-Account Deutschlands. Im gleichen Jahr schlug der Versuch einer Abmahnung des Homöopathie-Konzerns Hevert gegen sie hohe Wellen. https://twitter.com/NatalieGrams

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 247 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 18.02.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783841224422
Verlag Aufbau
Dateigröße 3836 KB
Verkaufsrang 13244
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Kundenbewertungen

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Bleiben Sie kritisch, Ihrer Gesundheit zuliebe
von Gertie G. aus Wien am 29.02.2020
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Die Medizinerin Dr. Natalie Grams erklärt sachlich und gut, warum man nicht auf die Heilsversprechen mancher „Sanfter Heiler“ herein fallen sollte. Sie weiß, wovon sie schreibt, hat sie doch eine geraume Zeit selbst als Homöopathin gearbeitet und festgestellt, dass Gespräche und Zuwendung nachweislich helfen, wirkstofffreie Z... Die Medizinerin Dr. Natalie Grams erklärt sachlich und gut, warum man nicht auf die Heilsversprechen mancher „Sanfter Heiler“ herein fallen sollte. Sie weiß, wovon sie schreibt, hat sie doch eine geraume Zeit selbst als Homöopathin gearbeitet und festgestellt, dass Gespräche und Zuwendung nachweislich helfen, wirkstofffreie Zuckerkügelchen allerdings nicht. In zwölf Kapitel navigiert sie durch das Thema „Sanfte Medizin“: „Wer heilt, hat recht“ „Sanfte Medizin geht sanft mit mir um“ „Aber mir hat es doch geholfen“ „Homöopahtie ist mehr als nur Placebo“ „Das Immunsystem muss aktiviert werden“ „Das Wunder der Natur“ „Es gibt mehr zwischen Himmel und Erde..“ „Ungeimpfte Kinder sind gesünder als geimpfte“ „Die Pharmaindustrie will uns vergiften“ „Ich darf selbst entscheiden, ob ich oder meine Kinder geimpft werden“ „Ärzte sind immer nur in Eile“ „Das Gesundheitswesen will unser Bestes: Das Geld“ Meine Meinung: Ich finde dieses Buch sehr informativ, auch wenn ich der Autorin nicht in jedem Kapitel zu 100% zustimmen kann. Dass sie Akupunktur als unwirksam einstuft, halte ich persönlich nicht für richtig. Die Menschen vor selbst ernannten Heiler wie Ryke Geerd Harmer eindringlich zu warnen, ist Pflicht eines jeden Arztes. Erschreckend habe ich gefunden, dass man als Heilpraktiker in Deutschland keine medizinische Ausbildung braucht. Für so ziemlich jeden anderen Beruf braucht man einen Befähigungsnachweis, nur für die „Behandlung“ von Menschen nicht? Das Thema „Impfen“ ist glaubwürdig dargestellt. Wer, so wie ich, miterlebt hat, dass das eigene Kind an einer Infektion mit dem Rota-Virus (Durchfallerkrankung) gelitten hat, wird sich überlegen, ob eine Impfung dagegen, vielleicht doch eine Alternative ist. Damals gab es diese Impfung noch nicht. Der scharfe Durchfall (anfangs 50/Tag) hat die Haut am Popo in Fetzen heruntergehen lassen. Von der drohenden Lebensgefahr durch Dehydrierung, der nur durch Infusionen beizukommen war, gar nicht zu reden. Das Buch gibt einen sehr guten Überblick über die „alternative“ Medizin. Dabei ist sie um Aufklärung bemüht. Sie warnt, aber verteufelt niemanden, der auf Heilmethoden außerhalb der Schulmedizin schwört. Der Schreibstil ist eingängig. Schwierige Themen werden gut aufbereitet und manchmal blitz ein wenig Humor durch. Wichtig ist, das sie aufklärt, ohne den Zeigefinger zu erheben. Geduldig zeigt sie auf, welche Gefahren sich hinter gehypten Wundermitteln wie MMS (= Miracle Mineral Solution), das gegen alle möglichen Krankheiten von Autismus bis Krebs helfen soll, verbergen. Hier zeigt sie den Widerspruch der Gegener der Schulmedizin auf: Viele davon verteufeln Medikamente als „Chemie“ und nehmen oft gleichzeitig wirklich giftig Rezepturen zu sich. MMS ist nämlich Chlorbleiche und die ist ein Gefahrstoff (CAS-Nr. 7681-52-9 ), der ätzend wirkt. Wer würde schon freiwillig eine Tasse Klorix trinken? Natürlich ist zu erwarten, dass dieses Buch polarisieren und die Autorin angefeindet wird. Es werden bestimmt Kommentare auftauchen, die der Autorin eine Naheverhältnis zu Pharmakonzernen unterstellen. Ich denke, man sollte den gesunden Menschenverstand benutzen und nicht alles glauben, was einem das Internet vorgaukelt. Interessanterweise sind eher die gebildeten Menschen in Gefahr, Opfer von allerlei Scharlatanen zu werden. Fazit: Dieses Buch kann helfen, den Überblick zu bewahren und die eine oder andere „Heilmethode“ kritisch zu betrachten.

Eine sehr gute, überzeugende Lektüre.
von Wedma am 26.02.2020

Es ist ein Buch, das man gelesen haben sollte. Das wird bestimmt in einigen Fragen der Gesundheit gut weiterhelfen können. Mir hat es schon geholfen. Der Inhalt ist sehr gut strukturiert: 12 Kapitel mit den aussagestarken Überschriften, Prolog und Epilog, gefolgt von extra Kapitel „Was wirklich wirkt“, in dem die Abwesenheit de... Es ist ein Buch, das man gelesen haben sollte. Das wird bestimmt in einigen Fragen der Gesundheit gut weiterhelfen können. Mir hat es schon geholfen. Der Inhalt ist sehr gut strukturiert: 12 Kapitel mit den aussagestarken Überschriften, Prolog und Epilog, gefolgt von extra Kapitel „Was wirklich wirkt“, in dem die Abwesenheit der Wirkstoffe in Bachblüten, Kochsalzen und ähnl. kurz und überzeugend erklärt wird. Und eine Liste von Merkmalen, die helfen, Scharlatane zu entlarven. Der angenehme, klare, aussagestarke Schreibstil rundet den sehr guten Eindruck, was den Inhalt angeht, ab. Frau Dr. Grams erzählt viel aus ihrem persönlichen Erfahrungsschatz. Sie hat Medizin studiert, während des Studiums aufgrund der Nachwirkungen nach einem Autoumfall auf Heilpraktikerin umgesattelt. Nach einigen Jahren in dem Milieu ist sie wieder zur traditionellen Medizin zurückgekehrt und kann beides vergleichen und erklären, was wirklich wirkt, so lautet auch der Titel des Buches, damit die Leser besser abschätzen können, wie sie sich in ihren persönlichen Situationen sinnvoll entscheiden. Sie spricht Klartext über die „Sanfte Medizin“, Homöopathie und ähnl. Dabei ist für sie die in ordentlichen Studien festgestellte Wirksamkeit der Verfahren und Heilmittel das Ausschlaggebende. Sie hat auch eine Erklärung parat, warum Homöopathie& Co. bei manchen Patienten Wirkung zeigt. Interessant fand ich die Erklärung, warum die Krankenkassen die Kosten für so manche fragwürdige Heilmethode wie Akkupunktur& Co. übernehmen. Dr. Grams spricht sich auch deutlich fürs Impfen aus und erklärt auch eingehend und sehr gut nachvollziehbar, warum man impfen, gerade bei den Kindern, sollte. Im Laufe der Lektüre wird ordentlich mit den gängigen Mythen aufgeräumt, gegen den im Netz kursierenden Unsinn gekämpft, der so manchem Follower seine Gesundheit und gar das Leben kosten kann. Zum Schluss gibt es sehr gute, sinnvolle Verbesserungsvorschläge, die die traditionelle Medizin ihren Patienten näherbringen könnten, und nicht nur. Jedenfalls ist es eine sehr gute Lektüre, wenn man einen Leitfaden in der Unmenge an Angeboten in Sachen Gesundheit heute behalten möchte. Dieser pragmatische Blick sowohl auf die sanfte Medizin als auch auf die traditionelle hilft schon gut weiter. Im Prolog schreibt Dr. Grams: „Dieses Buch soll Ihnen ein Kompass sein: durch den Dschungel der Halbwahrheiten der sogenannten Alternativmedizin. Und gleichzeitig ein kleiner Leitfaden für grundsätzliche Gesundheitsfragen.“ Das ist ihr sehr gut gelungen. Gern vergebe ich 5 Sterne und eine klare unbedingte Leseempfehlung.

Seriöse Information zur sogenannten "Alternativmedizin"
von einer Kundin/einem Kunden aus Kronach am 17.02.2020
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Sie ist ein weites Feld, die sogenannte Alternativmedizin, um wieder einmal die Droste-Hülshoff zu zitieren. Und es ist ein hoch emotionales Feld, diese sogenannte „Alternativmedizin“. Wer wüsste das besser als die Autorin, Dr. Natalie Grams, die nach einer erfolgreichen Karriere als Homöopathin Zweifel an dieser zweifelhaften H... Sie ist ein weites Feld, die sogenannte Alternativmedizin, um wieder einmal die Droste-Hülshoff zu zitieren. Und es ist ein hoch emotionales Feld, diese sogenannte „Alternativmedizin“. Wer wüsste das besser als die Autorin, Dr. Natalie Grams, die nach einer erfolgreichen Karriere als Homöopathin Zweifel an dieser zweifelhaften Heilmethode bekam, ihre Praxis an den Nagel hängte und fortan auf Seiten der Skeptiker Aufklärung zu allerlei pseudomedizinischem Unsinn betreibt. Das war ein äußerst mutiger Schritt, denn wie gesagt, es ist ein hoch emotionales Feld, diese „Alternativmedizin“. Wenn man sich öffentlich gegen sie stellt und sachlich aufklärt, kann man sicher sein, dass man einiges um die Ohren gehauen bekommt. Schaut man sich alleine an, was die Vertreter der „sanften Heilung“ der Autorin an den Kopf werfen, schlackert man oft mit den Ohren. Da gehen die Beleidigungen selbst dann unter die Gürtellinie, wenn sich diese auf Knöchelhöhe befindet. Umso höher ist der Stil und die Sprache des vorliegenden Buches zu loben. Es wäre natürlich ein Leichtes, in dem Buch Eimer voller Spott und Häme über die „Alternativmedizin“ und ihre Anwender auszukippen, sich über sie lustig zu machen. Aber nein, egal wieviel sie selbst einstecken musste, diesen Impuls versagt sich Frau Grams. In ruhiger, sachlicher Sprache bringt sie harte Fakten vor. Was man vor allem in den drei Kapiteln zum Thema „Impfungen“ sieht, ist, wie ernst es ihr ist. Man merkt, dass ihr die Menschen und besonders die Kinder am Herzen liegen, dass sie gerade diese vor Krankheiten bewahren möchte. Und das macht dieses Buch und seine Autorin so sympathisch, man fühlt sich selbst als Leser umsorgt und wohl beim Lesen. Das liegt vielleicht auch daran, dass die Autorin nicht als Ärztin von oben herab schreibt, sondern dem Leser auf Augenhöhe begegnet. Achje, jetzt sind wir ja schon viel zu weit. Kommen wir zurück zum Anfang und schauen uns das Buch an sich etwas genauer an. Wie es schöne Tradition ist, beginnt auch das vorliegende Werk mit einem Prolog, einer Einführung, in der die Autorin ihre ganz persönliche Geschichte erzählt, wie sie vom Saulus zum Paulus wurde, um auch dieses abgedroschene Zitat wieder zu bemühen. Und schon hier zeigt Natalie Grams auf, wie leicht es ist, sich im Dschungel aus Halbwahrheiten, Behauptungen und Versprechungen der „Alternativmedizin“ zu verlaufen. Gleich das erste Kapitel widmet sie einem richtigen Klopper. Nämlich der Aussage „Wer heilt, hat recht!“ – dem Totschlagargument in jeder Diskussion um die „Alternativmedizin“. Mit dem scharfem Skalpell der Tatsachen zerlegt die Autorin diese Aussage und zeigt den Lesern, was dahinter steckt: Schall und Rauch. Dies gilt auch für die darauf folgenden Kapitel, in denen es um persönliche Heilserfahrungen, Allgemeinplätze und leere Versprechungen geht. Natürlich darf hier auch mein Lieblingsbuzzword „Es gibt mehr zwischen Himmel und Erde…“ nicht fehlen. Ehrlich, wenn ich diesem Blödsinn höre, könnte ich ausflippen. Aber auch auf dieser Ebene, wo sich die Autorin mit den redundantesten Aussagen, die die alternativmedizinische Szene als „Argumente“ hervorwürgt, bleibt sie gelassen und zerlegt sie wie den Fisch vor der Zubereitung. Natalie Grams schont aber auch die „Schulmedizin“ nicht. In den letzten beiden Kapiteln des vorliegenden Werkes beschäftigt sie sich mit den Schwächen unseres Gesundheitssystems und zeigt sich als Verfechterin der „sprechenden Medizin“. Ganz besonders möchte ich auf den Epilog hinweisen, in dem die Autorin eine Vielzahl von sog. alternativmedizinischen Verfahren vorstellt und kurz und knapp „debunked“, wie es heutzutage so schön heißt. Von der Homöopathie über die Osteopathie bis hin zur anthroposophischen Medizin spannt sie den Bogen und zeigt auf, wie wenig Substanz in oder welche abstrusen Gedankengebäude hinter diesen Verfahren stehen. Geschlossen wird das Buch durch eine Liste von Alarmzeichen, anhand derer man Schwurbelottos äääääh… Scharlatane erkennen kann. Gerade durch diesen äußerst umfangreichen Epilog wird das Buch genau zu dem, was der Untertitel verspricht: Ein Kompass durch die Welt der sanften Medizin. Welches Fazit ist zu ziehen? Nun, aller guten Dinge sind drei, heißt es im Volksmund! Es bleibt aber zu hoffen, dass im Falle Natalie Grams das hier vorliegende Buch, ihr drittes, nicht das letzte sein wird. Ganz persönlich muss ich der Autorin auf jeden Fall Hochachtung zollen: ich an ihrer Stelle hätte es sicherlich nicht geschafft, mich mit dem Thema so sachlich auseinanderzusetzen. Deswegen an dieser Stelle eine ganz klare Leseempfehlung. Jeder, der sich für das Thema der „Alternativmedizin“ interessiert, sollte dieses Buch lesen.