Im Staub sollst du kriechen

Thriller

Clara Mohr Band 1

Kristin Adler

(6)
Die Leseprobe wird geladen.
eBook
eBook
Fr. 5.90
Fr. 5.90
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Sofort per Download lieferbar
Sie können dieses eBook verschenken  i

Weitere Formate

Beschreibung

Als in ihrem Museum eine Leiche gefunden wird, ist die Kunstexpertin Clara Mohr fassungslos - und doch scheint ihr die Art und Weise, wie das Opfer zugerichtet wurde, vage vertraut. Die Polizei indes tappt im Dunkeln, und die Ermittlungen laufen ins Leere. Es ist Clara, die den entscheidenden Hinweis liefert: Offenbar hat der Mörder sich bei der Tat vom Gemälde eines alten italienischen Meisters inspirieren lassen. Clara muss so schnell wie möglich die Botschaft des Gemäldes entschlüsseln, um weitere Morde zu verhindern ...

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.01.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783962153274
Verlag Edel Elements
Dateigröße 2185 KB
Verkaufsrang 55966

Weitere Bände von Clara Mohr

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
3
3
0
0
0

Gut recherchiert.
von einer Kundin/einem Kunden aus Neudenau am 26.04.2020

Als im Museum von Clara eine Leiche gefunden wird, ist sie entsetzt, jedoch kommt ihr die Art, wie das Opfer zugerichtet wurde, sehr vertraut vor. Die Polizei tappt im Dunkeln, bis Clara den Hinweis liefert: Der Mörder lässt sich bei den Taten von den Gemälden italienischer Maler inspirieren. Clara ist nun gefragt, die Botschaft... Als im Museum von Clara eine Leiche gefunden wird, ist sie entsetzt, jedoch kommt ihr die Art, wie das Opfer zugerichtet wurde, sehr vertraut vor. Die Polizei tappt im Dunkeln, bis Clara den Hinweis liefert: Der Mörder lässt sich bei den Taten von den Gemälden italienischer Maler inspirieren. Clara ist nun gefragt, die Botschaft der Gemälde zu ermitteln, um weitere Morde verhindern zu können. Das Buch umfasst 246 Seiten und ist aus verschiedenen Perspektiven geschrieben. Neben Clara gibt es noch die Sicht von Dora, ihre Ex-Schwägerin und ihren Mann Simon, welcher bei der Polizei arbeitet und am Mordfall ermittelt. Zudem werden die letzten Minuten der Opfer dargestellt. Clara als Hauptperson wirkt sehr sympathisch. Bei ihr läuft nicht alles rund, sie hat schon vieles erlebt, ist geschieden und die gemeinsame Tochter lebt nicht bei ihr. Man kann sehr gut in die Geschichte starten und sie lässt sich sehr leicht lesen. Es wird sehr schnell spannend, als das Opfer im Museum getötet wird. Diese Spannung zieht sich durch das ganze Buch, da immer weitere Morde geschehen. Dass die Morde nach einem gewissen Schema passieren und die Opfer nach Motiven, welche sich auf Gemälden befinden, die den Sieg der Erzengel über Luzifer darstellen, platziert werden, ist etwas, was man nicht alle Tage liest. Dadurch erfährt man einiges Neues über Luzifer, die Erzengel und über das Christentum. Doch es geht nicht nur um die Morde, sondern auch um Claras Privatleben. Da gibt es neben Dora, ihrer Freundin, die nur an sich selbst denkt, noch ihren Ex-Mann und ihre Tochter, die ihr einiges abverlangen. Das Ende der Geschichte hat mich positiv überrascht. Ich hatte eigentlich mit einer anderen Wendung gerechnet. Leider gibt es in dem Buch sehr viele Rechtschreibfehler, fehlende Wörter oder fehlende Absätze bei den Perspektivenwechsel. Ich kam dadurch durcheinander und es hat mich doch ziemlich gestört. Dennoch hat mir das Buch gut gefallen.

Spannend bis zum Schluß
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 21.04.2020

Kunstexpertin Clara Mohr ist fassungslos als in ihrem Museum die Leiche einen Mannes gefunden wird. Schnell stellt sich heraus, dass sie ihn näher kannte. Die Art wie die Leiche vom Mörder arrangiert wurde macht sie stutzig und dank ihrem Kunstwissen, wird sie unfreiwillig zur Mitermittlerin in diesem Fall. Sie bringt... Kunstexpertin Clara Mohr ist fassungslos als in ihrem Museum die Leiche einen Mannes gefunden wird. Schnell stellt sich heraus, dass sie ihn näher kannte. Die Art wie die Leiche vom Mörder arrangiert wurde macht sie stutzig und dank ihrem Kunstwissen, wird sie unfreiwillig zur Mitermittlerin in diesem Fall. Sie bringt sich durch ihre etwas kopflose Art und Weise, ihre Alleingänge schnell mal in eine gefährliche Situation....aus der sie meist Simon, ihr Ex-Schwager und als Fallanalytiker an den Ermittlungen beteiligt, retten muss. Claras Ex-Mann, ihre gemeinsame Tochter und deren Familie fordern ebenso ihre Aufmerksamkeit, wie die Mordopfer. Hin- und hergerissen zwischen ihnen, versucht Clara ihr Leben auf die Reihe zu bekommen. Es gibt viele interessante und authentische Protagonisten, die mehr oder weniger symphatisch rüberkommen. Die Spannung wird immer hochgehalten und der Leser immer wieder auf neue Spuren gelenkt. Auch die Kunst kommt nicht zu kurz und man erfährt einiges über Gemälde, Luzifer, die Erzengel usw. und deren Zusammenhänge zu den Mordfällen. Ein guter, unterhaltsamer Krimi! Freue mich schon auf den nächsten Fall von Clara. Einziges Manko sind die vielen Schreibfehler. Wurde das Buch nicht Korrektur gelesen???

Toller Thriller
von einer Kundin/einem Kunden aus Calbe am 21.04.2020

Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, dass einzige was den Lesefluss gestört hat, waren die vielen Rechtschreibfehler. Das fand ich sehr schade, da ich dadurch immer mal raus war und den Satz nochmal lesen musste. Die Protagonistin Clara Mohr fand ich sehr authentisch und sympathisch. Ich konnte sie mir sehr gut vorstellen... Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, dass einzige was den Lesefluss gestört hat, waren die vielen Rechtschreibfehler. Das fand ich sehr schade, da ich dadurch immer mal raus war und den Satz nochmal lesen musste. Die Protagonistin Clara Mohr fand ich sehr authentisch und sympathisch. Ich konnte sie mir sehr gut vorstellen und ihre Entwicklung im Buch war super. Simon ist ebenso eine gelungene Figur. Die Handlung selbst war bis zur letzten Seite sehr spannend und das Ende selbst hat mich überrascht, damit habe ich nicht gerechnet. Ich freue mich, dass es noch mehr von Clara zu lesen geben wird.

  • Artikelbild-0