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Die Galerie am Potsdamer Platz (ungekürzt)

(ungekürzte Lesung)

Die Galeristinnen-Trilogie Band 1

Zwischen zwei Kriegen, in der Welt der Kunst, kämpft eine Frau um ihr neu gewonnenes Leben

Berlin, 1930: Die junge Kunststudentin Alice zieht nach dem Tod ihrer Mutter in die Hauptstadt. Sie sucht Anschluss an ihre Familie, einstmals angesehene Kunsthändler, die sie nie kennengelernt hat, trifft aber zunächst nur auf kalte Ablehnung. In der pulsierenden Kunstszene Berlins fühlt sie sich dennoch sofort zu Hause und entdeckt bald ihr Talent als Fotografin. Und sie verliebt sich in den Deutsch-Iren John. Trotz der Widerstände ihrer Grossmutter plant sie gemeinsam mit ihren Onkeln, die einst legendäre Galerie der Familie am Potsdamer Platz wiederzueröffnen. Dabei begegnet sie dem Kunstkenner Erik, Erbe einer spektakulären Kunstsammlung. Doch ist er wirklich daran interessiert, ihr zu helfen? Es sind unruhige Zeiten, und der Aufstieg der Nationalsozialisten droht bald ihre Liebe, die Galerie und ihre gesamte Familie in den Abgrund zu reissen ...

Alexandra Cedrino, Mitglied der berühmten Kunsthändlerfamilie Gurlitt, lässt die Berliner Kunstszene in den Dreissigerjahren wiederaufleben: schillernd, bewegend und mitreissend!
Portrait
Anna Thalbach, geboren 1973 in Ostberlin, Tochter der Schauspielerin Katharina Thalbach, stand bereits als Sechsjährige gemeinsam mit ihrer Mutter vor der Kamera. Sie wurde zunächst durch verschiedene Kino- und Fernsehrollen bekannt, bevor sie sich dem Theater zuwandte. Begründung: Sie sei es leid, nur als "Gesichtsverleiherin" gefragt zu sein. Anna Thalbach arbeitet neben der Schauspielerei erfolgreich als bildende Künstlerin und Audiosprecherin. Sie hat u.a. "Nijura" von Jenny-Mai Nuyen sowie "Die Nebel von Avalon" und "Die Wälder von Albion" von Marion Zimmer Bradley vorgelesen. Anna Thalbach liest so eindrucksvoll, dass die Geschichten beim Hören geradezu bildlich werden.
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Beschreibung

Produktdetails

Medium MP3
Sprecher Anna Thalbach
Erscheinungsdatum 18.02.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783959674959
Verlag Harper Audio
Spieldauer 546 Minuten
Format & Qualität MP3, 546 Minuten, 442.45 MB
Verkaufsrang 677
Hörbuch-Download (MP3)
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Fr. 20.90
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
86 Bewertungen
Übersicht
25
18
34
8
1

Berlin, Kunstszene, 1930
von einer Kundin/einem Kunden am 01.04.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

„Die Galerie am Potsdamer Platz“ ist das Debüt der Autorin, deren Familie selbst aus der Kunstszene stammt. Geplant ist ein zweiter Band, auf den ich mich schon freue. Sprachlich ist noch Luft nach oben, aber die Familiengeschichte der Waldmanns im Berlin voller gesellschaftlicher Umbrüche, die Neueröffnung ihrer Kunstgalerie,... „Die Galerie am Potsdamer Platz“ ist das Debüt der Autorin, deren Familie selbst aus der Kunstszene stammt. Geplant ist ein zweiter Band, auf den ich mich schon freue. Sprachlich ist noch Luft nach oben, aber die Familiengeschichte der Waldmanns im Berlin voller gesellschaftlicher Umbrüche, die Neueröffnung ihrer Kunstgalerie, das Erstarken der Nazis in der Hauptstadt und die wundervolle Liebesgeschichte der mutigen und modernen Protagonistin Alice zu dem Iren John ist gelungen,lebendig und überzeugend.

Eine Reise ins Berlin der 30er Jahre zwischen Kunst und Politik!
von einer Kundin/einem Kunden am 31.03.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Die junge Kunststudentin Alice zieht nach dem Tod ihrer Mutter nach Berlin um ihre bisher unbekannten Familienangehörigen kennenzulernen.Sie trifft zunächst nur auf Ablehnung fühlt sich aber dennoch schnell in Berlin zu Hause und entdeckt ihre Liebe zur Fotografie. Liebe an sich darf natürlich auch nicht fehlen aber es geht auch... Die junge Kunststudentin Alice zieht nach dem Tod ihrer Mutter nach Berlin um ihre bisher unbekannten Familienangehörigen kennenzulernen.Sie trifft zunächst nur auf Ablehnung fühlt sich aber dennoch schnell in Berlin zu Hause und entdeckt ihre Liebe zur Fotografie. Liebe an sich darf natürlich auch nicht fehlen aber es geht auch um das gesellschaftliche und politische Leben in der Zeit nach dem ersten Weltkrieg mit immer größer werdenden Einflussnahme der Nationalsozialisten. Bildlich und gut veranschaulicht werden wir hier durch eine fesselnde Familiengeschichte geführt. Ich freue mich auf die 2 Folgebände

Nichts besonderes - schade
von einer Kundin/einem Kunden am 01.04.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich war neugierig auf dieses Buch dass eine historische Zeit beschreibt. Nach Ende des ersten Weltkrieges sind die Menschen voller Lebensfreude und Hoffnung auf ein besseres Leben. Es fliert vor Musik, geheimen Bars und Zigaretten. Die lesbische Liebe braucht nicht verheimlicht werden und auch der Sex ist offen. Aber schon waber... Ich war neugierig auf dieses Buch dass eine historische Zeit beschreibt. Nach Ende des ersten Weltkrieges sind die Menschen voller Lebensfreude und Hoffnung auf ein besseres Leben. Es fliert vor Musik, geheimen Bars und Zigaretten. Die lesbische Liebe braucht nicht verheimlicht werden und auch der Sex ist offen. Aber schon wabern braune Wolken auf und vergiften Leben und die Unbeschwertheit. Dazwischen ist die junge Alice. Sie kommt aus Wien nach Berlin um ihre Familie kennen zu lernen. Ihre Mutter wurde verstoßen und Alice will die Hintergründe erfahren. Nicht alle in der Familie sind unnahbar und Alice kann bei ihnen wohnen. Sie hat Spaß und Geschick in der Fotografie und schon bald eröffnet sich eine Chance für sie. Da die Familie eine Galerie besitzt, wird diese wieder belebt und Alice bekommt dort Arbeit. Sie lernt einen Mann kennen, welcher wahrscheinlich im Untergrund tätig ist. Das Buch hatte so viel Potential welches leider nicht genutzt wurde. Die Geschichte plätschert vor sich hin. Es gibt kaum bewegendes. Die Personen blieben mir zu unpersönlich. Es gibt zu jedem etwas besonderes, das aber nicht ausgebaut wurde. Auch die Galerie und ihre Geschichte blieb farblos. Ich bin jetzt so gar nicht neugierig auf das nächste Buch.