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Der Schmerz bleibt

Liebig/Momsen Band 5

Nichts ist vergessen. Die Zeit der Vergeltung ist gekommen.

Die Frauen besitzen alle das gleiche Äussere. Doch das ist nicht das einzig Gemeinsame. Sie sterben alle einen grausamen Tod.
Der Serienmörder foltert seine Opfer bestialisch, ohne auch nur die geringste Spur zu hinterlassen. Er macht den ersten Fehler, als einem Opfer die Flucht aus dem schrecklichen Kerker gelingt. Doch die Ermittler Rita Momsen und Peter Liebig erleben eine tiefe Enttäuschung, als sie auf die Hilfe des Opfers und erste Spuren setzen. Der geheimnisvolle Mörder bleibt nicht nur weiter ein Phantom, sondern wird selbst für sie zur tödlichen Bedrohung.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 268
Erscheinungsdatum 20.01.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7347-2631-6
Verlag BoD – Books on Demand
Maße (L/B/H) 21.8/0.9/2.1 cm
Gewicht 373 g
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
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Fr. 19.90
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Die blutige Spur eines skrupellosen Killers
von einer Kundin/einem Kunden aus Memmingen am 04.03.2020

Im fünften und somit bisher letzten Teil um die Ermittler Liebig und Momsen bekommen es die beiden mit einem skrupellosen und eiskalten Killer zu tun, der es auf einen ganz bestimmten Typ von Frauen abgesehen hat. Der Serienmörder entführt seine Opfer, sperrt sie ein und foltert sie in seinem feucht-kalten Versteck. Doch davon a... Im fünften und somit bisher letzten Teil um die Ermittler Liebig und Momsen bekommen es die beiden mit einem skrupellosen und eiskalten Killer zu tun, der es auf einen ganz bestimmten Typ von Frauen abgesehen hat. Der Serienmörder entführt seine Opfer, sperrt sie ein und foltert sie in seinem feucht-kalten Versteck. Doch davon ahnen die beiden zunächst nichts, denn nur eines seiner Opfer entkommt: Helga. Von ihr erhoffen sich Liebig und Momsen Spuren zum Mörder. Doch Helga kann ihnen nicht weiterhelfen. Die Jagd auf ein Phantom beginnt … Die Einblicke in die Not des Opfers sind schauderhaft und lassen keine große Hoffnung auf dessen Rettung zu. Wie schon bei „Die Rache bleibt“ bin ich vom Schreibstil begeistert, die Emotionen, Beschreibung des „Verlieses“ und die zwei Gesichter des schönen Täters machen die Geschichte unglaublich lebendig und dadurch umso grausamer und erschreckender. Der Perspektivenwechsel gelingt problemlos und ließ mich nur so durch die Kapitel rasen. Momsen und Liebig als Paar zu erleben, ist noch etwas ungewohnt. Da das Thema aber im Hintergrund bleibt, sind die Geschehnisse rund um die Opfer und den sadistischen Mörder in Gestalt eines Schönlings umso stärker im Fokus. So manches Mal kroch mir ein kalter Schauer über den Rücken und ich meinte diese samtweiche Stimme des Typen zu hören. Die unterschiedlichen Stimmungen sind so realistisch beschrieben, dass ich mich den Situationen gar nicht entziehen konnte. Der Serienmörder ist unberechenbar und absolut angsteinflößend. Wie er die Angst der Opfer praktisch einsaugt und genießt … grauenhaft! Rita zieht immer mehr richtige Schlüsse und begeistert mich mit ihrem wachen Verstand, guten Gespür/Intuition und Eifer. Klar, Liebig ist ihr an Erfahrung voraus, aber auch er scheint von ihrer Leistung beeindruckt zu sein. Die beiden geben nicht nur beruflich ein gutes Team ab, auch privat passen sie ganz gut zusammen. Mich begeistert immer wieder, wie H.C. Scherf seine Protagonisten ausarbeitet – sie können direkt neben mir stehen und ich würde sie sofort erkennen. Auch die Ermittlungsarbeiten beschreibt er realistisch und nachvollziehbar. Hier zaubert keiner plötzlich den Täter aus dem Ärmel, ohne dass die/der Leser/in weiß, wie alles zusammenhängt. Ich befand mich stets mitten im Geschehen, habe mitgerätselt, mit Helga gebangt und gehofft und mich oft auch einfach nur gegruselt, weil der Täter ohne jegliches Gefühl agiert hat. Zum Schluss wurde ich mit einem gigantischen Finale belohnt und überrascht! Spannung pur! Ein zweites Mal hat mich H.C. Scherf mit seinem Schreibstil und einer nervenzerreisenden Geschichte begeistert.

Spannender und dramatischer Abschluss der Liebig/Momsen-Reihe
von ech am 10.02.2020

Mit diesem Thriller schickt der Autor H.C. Scherf den Essener Kommissar Peter Liebig und seine Partnerin Rita Momsen in ihren fünften und letzten Fall, der nicht nur das hohe Niveau der ersten Fälle halten kann, sondern den beiden Ermittlern auch noch einen hochdramatischen Abschied beschert. . Man muss die ersten Auftritte von... Mit diesem Thriller schickt der Autor H.C. Scherf den Essener Kommissar Peter Liebig und seine Partnerin Rita Momsen in ihren fünften und letzten Fall, der nicht nur das hohe Niveau der ersten Fälle halten kann, sondern den beiden Ermittlern auch noch einen hochdramatischen Abschied beschert. . Man muss die ersten Auftritte von Liebig und Momsen aber nicht unbedingt kennen, um diesen Thriller lesen und verstehen zu können. Alle nötigen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluss zu stören. Doch auch die Vorgänger zu diesem Buch kann ich nur wärmstens empfehlen, da sie ebenfalls beste Thriller-Unterhaltung liefern. Diesmal bekommen es die beiden Ermittler mit eingen Vermisstenfällen zu tun, bei denen die verschwundenen Frauen eine mehr als auffällige Ähnlichkeit aufweisen. Liebig und Momsen ahnen zwar schnell, das weitaus mehr hinter den Fällen steckt, finden aber zunächst keinen richtigen Ermittlungsansatz. Als einem der Opfer die Flucht gelingt, hoffen sie endlich auf einen Durchbruch, doch durch diese Flucht werden unheilvolle Entwicklungen in Gang gesetzt, die auch für die Ermittler selbst nicht ohne Folgen bleiben. Mit seinem gewohnt packenden Schreibstil konnte mich der Autor wieder einmal schnell in den Bann der gut aufgebauten Geschichte ziehen. Mit hohem Erzähltempo treibt er das Geschehen voran und lässt es schließlich in einem krachenden Showdown münden, der für ein hartes und zugleich dramatisches Ende sorgt, das noch länger nachhallt. Dabei punktet die Geschichte auch mit überzeugend gezeichneten Charakteren in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen, mit denen man beim Lesen gerne mitfiebert bzw. auch mal mit deutlicher Ablehnung begegnet. Wer auf spannende und temporeiche Thriller der etwas härteren Art steht, wird hier ein weiteres Mal bestens bedient. Peter Liebig und Rita Momsen haben sich über die einzelnen Bände immer mehr zu einem perfekt aufeinander abgestimmten Ermittlerpaar entwickelt, von dem ich sehr gerne noch etwas mehr gelesen hätte. Nun bleibt nur zu hoffen, das dem Autoren in seinem nächsten Werk ähnlich stimmige Figuren gelingen, die sich als würdige Nachfolger erweisen.

Furioser Schlusspunkt
von Streiflicht am 06.02.2020

Dieses Buch setzt einen furiosen Schlusspunkt unter die Romane mit den beiden Ermittlern Peter Liebig und Rita Momsen. Ich war erschüttert, als ich das Ende las, aber irgendwie hatte ich es auch schon geahnt... Autor H.C. Scherf zeigt sich hier wieder von seiner besten Seite und lässt ein ganzes Arsenal an Grausamkeiten auf sei... Dieses Buch setzt einen furiosen Schlusspunkt unter die Romane mit den beiden Ermittlern Peter Liebig und Rita Momsen. Ich war erschüttert, als ich das Ende las, aber irgendwie hatte ich es auch schon geahnt... Autor H.C. Scherf zeigt sich hier wieder von seiner besten Seite und lässt ein ganzes Arsenal an Grausamkeiten auf seine Leser los. Die liebgewonnen Figuren müssen einiges erleiden und erdulden und so auch der Leser – auch wenn dieser das mit einem Schauern genießt. Gut gefallen hat mir, dass der Täter seinen Herausforderern von der guten Seite sehr ebenbürtig ist. Er ist ihnen oft sogar einen Schritt voraus, weil er sich gottgleich empfindet und kaum an sich zweifelt – nur in schwachen Momenten, aber die können die Ermittler nicht nutzen. Das Duell der Giganten am Ende hat mich in seinen Bann gezogen, es war zugleich grausam und genial. Aber mehr kann ich hier leider nicht verraten. Wer die Reihe mochte, wird dieses Buch mit einem lachenden und einem weinenden Auge lesen – erfreut, erneut ein so spannendes und packendes Buch lesen zu dürfen, traurig, weil es nun ein Ende hat mit dem Ermittlerpaar. Aber der Autor sitzt nach seinen eigenen Worten bereits an seinem nächsten Roman, der sich wieder mit einem Serienmörder beschäftigen wird – wenn auch mit anderen Figuren auf der Seite der Guten. Man darf gespannt sein! Wenn das neue Werk so wird wie dieses Buch, wird sich sicherlich keiner beschweren können...