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American Spy

Thriller

Lauren Wilkinson

(33)
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Beschreibung

Ein Geräusch. Der Schatten eines Mannes. Ein Schuss. Als Marie Mitchell eines Nachts in ihrem Haus von einem bewaffneten Mann angegriffen wird und ihm nur knapp entkommt, weiss sie, dass ihre Vergangenheit als amerikanische Spionin sie eingeholt hat. Und dass sie in den USA nicht länger sicher ist.

1986: Der Kalte Krieg ist noch nicht vorbei. Marie Mitchell arbeitet als Geheimagentin beim FBI. Sie ist ausserordentlich gut in ihrem Job, und sie ist die einzige schwarze Frau in einem Club weisser Männer. Statt endlich ins Feld geschickt zu werden, muss sie sich Tag für Tag mit Papierkram herumschlagen. Dann wird ihr plötzlich doch die Teilnahme an einer Geheimoperation angeboten. Sie soll Thomas Sankara ausspionieren, den charismatischen sozialistischen Präsidenten von Burkina Faso.

Was Marie nicht ahnt: Dieser Einsatz wird nicht nur alles ändern, was sie über Spione, die Liebe und ihr Land zu wissen glaubte, er wird sie auch direkt ins Fadenkreuz des Geheimdienstes führen. Lauren Wilkinson erzählt den Spionageroman neu: mutig, zeitgemäss und hochspannend. Dieses Gesicht des Kalten Krieges kennen Sie noch nicht.

»Wie das Beste von John le Carré.«
NPR

Lauren Wilkinson, aufgewachsen in New York City, lebt in der Lower East Side. Sie lehrte Schreiben an der Columbia University
und am Fashion Institute of Technology. Ihre Texte sind im Granta Magazine erschienen. »American Spy« ist ihr erstes Buch.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 25.07.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783608116373
Verlag Tropen
Dateigröße 3599 KB
Übersetzer Jenny Merling, Kirsten Riesselmann, Anne Emmert, Katrin Harlass, Antje Althans
Verkaufsrang 102

Kundenbewertungen

Durchschnitt
33 Bewertungen
Übersicht
8
8
9
6
2

Familiengeschichte, Biographie - ganz sicher aber KEIN Thriller!
von Xirxe aus Hannover am 05.08.2020
Bewertet: Einband: Paperback

1987 ist Marie Mitchell Agentin beim FBI. Doch als Frau und dazu noch schwarz sind ihre Aussichten auf ein Weiterkommen in diesem Männerverein schlecht, sehr schlecht. Als sich unverhofft die Chance bietet, sich durch einen Undercovereinsatz in Burkina Faso zu profilieren und damit vielleicht einen Karrieresprung zu machen, sagt... 1987 ist Marie Mitchell Agentin beim FBI. Doch als Frau und dazu noch schwarz sind ihre Aussichten auf ein Weiterkommen in diesem Männerverein schlecht, sehr schlecht. Als sich unverhofft die Chance bietet, sich durch einen Undercovereinsatz in Burkina Faso zu profilieren und damit vielleicht einen Karrieresprung zu machen, sagt sie sofort zu. Doch nichts ist so wie es scheint und fünf Jahre später muss sie wegen dieses Einsatzes um ihr Leben fürchten - und das ihrer Kinder. Gleich auf den ersten Seiten wird ums Überleben gekämpft und so eingestimmt, war ich natürlich darauf eingestellt, dass es ähnlich weitergeht. Doch damit lag ich daneben. Denn was nun folgt, sind wechselnde Rückblicke auf die Lebens- und Familiengeschichte der berichtenden Marie Mitchell, die dies für ihre beiden vierjährigen Söhne aufschreibt. Es ist eine Art Vermächtnis für den Fall, dass sie stirbt, bevor sie ihnen das Alles selbst erzählen kann. Die Geschichte ist durchaus interessant, aber sicher nicht spannend im Sinne eines Thrillers, sieht man vielleicht von den letzten 50 Seiten ab (von 350 Seiten insgesamt). Auf mich wirkte es mehr wie der Bericht einer Frau, die auf dem Weg zu ihrem Ziel nicht nur gegen den alltäglichen Rassismus überall kämpfen muss, sondern auch gegen diverse Familienaltlasten (Mutter, Schwester, Vater). Der sogenannte Spionagefall, für den Marie rekrutiert wird, basiert auf realen Personen und Geschehnissen jener Zeit und ist grundsätzlich eine gute Idee, um auf diese Weise praktisch nebenbei mehr über Burkina Faso und Thomas Sankara zu erfahren. Doch es gibt leider keinerlei Anhang mit Erläuterungen (also selber im Internet recherchieren - es lohnt sich), und viele der Ausführungen im Text sind derart weitschweifig und/oder ausufernd, dass ich nur noch schräg las. Marie selbst schreibt zwar als Ich-Erzählerin, aber viele ihrer Handlungen sind dennoch nur schwer nachvollziehbar, ganz besonders je mehr es dem Ende entgegengeht. Dies trifft auch auf andere Figuren zu und so wirkte Mancher und Manches bis zum Ende eher unglaubwürdig und flach. Okay, das Ende ist auf einen zweiten Teil hin ausgelegt, aber eventuelle Erklärungen zu merkwürdigen Personen hätte ich gerne in einer Geschichte, nicht in einem möglichen Folgeband. Und dann ist noch die Sprache. Vier Übersetzerinnen hat dieses Buch und ich habe die Befürchtung, dass das nichts Gutes bedeutet. Beispielsweise: "Auf dieser Straße erlebte ich die erste schlimme Wehe. Es tat so unglaublich, so unfassbar weh, dass ich am liebsten ein Lesezeichen an diese Stelle meines Lebens gesteckt hätte und später darauf zurückgekommen wäre, wenn ich ein besserer Mensch wäre." Hä? Oder als Marie den Auftrag erhält, einen Film aus einem stillen Briefkasten zu holen und in die Botschaft zu bringen: "Ich war aufgeregt wegen des Auftrags, da er mir die Möglichkeit bot, aktiv zu werden, ...". Fünf Jahre beim FBI und dann aufgeregt sein wegen einer Filmabholung? So gibt es eine Reihe von Sätzen, die zwar in 'ordentliches' Deutsch übersetzt wurden, aber schlicht keinen Sinn ergeben. Auf der Rückseite steht "Wie das Beste von John Le Carré." Also ganz sicher nicht!

Zeitgeschichte des kalten Krieges mit erschreckender Aktualität
von einer Kundin/einem Kunden aus Schmitten am 05.08.2020
Bewertet: Einband: Paperback

Die ehemalige FBI-Agentin Marie erschießt in ihrer Wohnung, die sie mit ihren zwei kleinen Kindern bewohnt, einen Einbrecher und flüchtet daraufhin zu ihrer Mutter nach Martinique. Man ist sofort im Geschehen und die Fragen, die sich beim Lesen stellen (zum Beispiel, wer der Vater ihrer Kinder ist) werden in Form eines Brief... Die ehemalige FBI-Agentin Marie erschießt in ihrer Wohnung, die sie mit ihren zwei kleinen Kindern bewohnt, einen Einbrecher und flüchtet daraufhin zu ihrer Mutter nach Martinique. Man ist sofort im Geschehen und die Fragen, die sich beim Lesen stellen (zum Beispiel, wer der Vater ihrer Kinder ist) werden in Form eines Briefes, welchen sie ihren Zwillingen hinterlassen möchte, nach und nach beantwortet. Wie wird ein Mensch zu dem was er ist? In welcher Zeit und in welchen politischen Verhältnissen wächst dieser heran? Mitten im kalten Krieg mit allen Ängsten und Wirrungen, imitten frauenfeindlicher Institutionen voller rassistischer Strukturen sucht Marie sich ihren Weg und kämpft sich erfolglos durch. Ihr Traum, eine Spionin zu werden, den sie sich schon als Kind mit ihrer vertorbener Schwester hegte, wird wahr: Ein Einsatz in Burkina Faso. Dort wird sie ihre Qualifikationen endlich unter Beweis stellen können. Das Leben dort, die Macht und das Tun der Geheimndienste, die politischen Zusammenhänge werden eindringlich geschildert. Marie, die von ihrem messerscharfen Verstand und Durchblick überzeugt ist, merkt, dass nichts so ist, wie ihr vorgespielt wurde... Ein durchweg spannender Roman, der mich ganz und gar in seinen Bann gezogen hat!

Ich war leider etwas enttäuscht!
von einer Kundin/einem Kunden aus Aschaffenburg am 05.08.2020
Bewertet: Einband: Paperback

American Spy handelt von einer Spionin, die ihren Kindern jahre später ihre Geschichte erzählt. Das Buch beginnt recht spannend und lässt den Leser schnell in die Handlung eintauchen. Leider hält dies nicht lange. Die nächsten Kapitel haben sich etwas bezogen und waren nicht sonderlich spannend! Das Buch ist aus der sich... American Spy handelt von einer Spionin, die ihren Kindern jahre später ihre Geschichte erzählt. Das Buch beginnt recht spannend und lässt den Leser schnell in die Handlung eintauchen. Leider hält dies nicht lange. Die nächsten Kapitel haben sich etwas bezogen und waren nicht sonderlich spannend! Das Buch ist aus der sicht einer Mutter geschrieben, welche ihren Kindern ihre Lebensgeschichte erzählt. Persönlich hat mich dieser Schreibstil recht schnell genervt und es war sehr anstrengend ihn zu lesen. Da alles sehr indirekt geschrieben wurde konnte ich mich auch nicht in die Situation hineinversetzen und konnte gar nicht mit der Hauptfigur mitfiebern. Leider habe ich das Buch nach einer Weile abgebrochen. Ich kann mir vorstellen, dass es anderen eventuell gefallen könnte, aber persönlich muss ich leider sagen, hat es mich enttäuscht.


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