Wenn man vom Teufel spricht

200 Zeitgeschichten

Heinz Rudolf Kunze

(7)
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Beschreibung

"Wir sind die Menschen.
Wir sind weder Moralpächter und Correctness-Klugscheisser
noch rechtsdrehende Ratten für die diesbezüglichen Fänger.
Wir sind die Bewohner dieser schönen Gegend.
Wir sind die Bürger.
Wir sind die Menschen."

"Der Wahrheit die Ehre geben", Fakenews und billigen Vereinfachungen entgegentreten. Das tut Heinz Rudolf Kunze mit seinem neuen Buch - ebenso wie mit seinem neuen Album, das zeitgleich erscheint. Ein Doppelschlag gegen Lügen, Ignoranz und Gleichgültigkeit.

In den 200 "Zeitgeschichten" dieses Buches finden seine Besorgnis über die politischen Entwicklungen und die Bedrohung der Freiheit ebenso Platz wie Geschichten über Liebe, Schmerz und das kleine Glück im Leben.

Mit seiner Sprachkunst gelingt es dem Wortakrobaten immer wieder, vermeintlich Vertrautes oder Bekanntes in überraschende Zusammenhänge zu setzen und neue Horizonte zu eröffnen. Ein ideales Geschenk, nicht nur für Fans von Heinz Rudolf Kunze.

Heinz Rudolf Kunze, geboren 1956, ist ein deutscher Schriftsteller, Liedermacher und Rocksänger. Studium der Germanistik und Philosophie. Kunze hat bislang (Stand: 2018) mehr als 1700 literarische Texte geschrieben sowie 475 Lieder veröffentlicht. Seinen bislang grössten Single-Erfolg hatte er 1985 mit "Dein ist mein ganzes Herz". Zudem war er projektbezogen als Dozent für verschiedene Hochschulen tätig.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 224 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.02.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783863348182
Verlag Adeo Verlag
Dateigröße 1286 KB

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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Eines meiner Highlights des Jahres
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 13.07.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

In den 200 Zeitgeschichten dieses Buches spricht Heinz Rudolf Kunze nicht nur vom Teufel, sondern auch von Gott, von Wahrheit und Lüge, Liebe, Ignoranz und Toleranz, vom Leben und vom Sterben. Die Themen sind so vielfältig wie man es sich nur wünschen kann. Was immer wieder auftaucht, ob direkt oder indirekt, ist das Älterwerden... In den 200 Zeitgeschichten dieses Buches spricht Heinz Rudolf Kunze nicht nur vom Teufel, sondern auch von Gott, von Wahrheit und Lüge, Liebe, Ignoranz und Toleranz, vom Leben und vom Sterben. Die Themen sind so vielfältig wie man es sich nur wünschen kann. Was immer wieder auftaucht, ob direkt oder indirekt, ist das Älterwerden mit allem was dazugehört. Hinter jedem Text steht das Entstehungsdatum, denn oft liefern politische oder gesellschaftliche Ereignisse den Zündstoff für philosophische oder auch scharfzüngig ironische Gedanken. Dieses Buch zu lesen war wirklich ein Genuss! Nicht etwa weil die Texte den Leser umschmeicheln und einlullen, sondern weil es herrliche Geschichten und Gedichte voller Witz und Tiefgang sind, dabei ein Text besser als der nächste. Ich habe mich auf jeden neuen Text gefreut und wurde selten enttäuscht. Es handelt sich sowohl um Fließtexte als auch um solche in Gedicht- oder Liedform. Manche wirken wie Gebete an einen Gott, von dem der Autor sich selbst nicht so ganz sicher ist, ob er zuhört (einer meiner persönlichen Favoriten: „Ohne jedes Risiko“). Zum Inhalt kann und möchte ich nicht mehr sagen, denn ich finde die Texte muss man einfach selbst gelesen haben. Nur so viel: Da ist jede Menge dabei, ob tiefgründig, augenzwinkernd, kritisch, politisch oder einfach nur nachdenklich. Viele geflügelte Worte, Sprichworte, Wortspielereien, Metaphern, und oft überrascht die letzte Zeile dann doch wieder. Es ist meistens eine feine Art von Sarkasmus bzw. Ironie, die mich mehr als einmal zum Schmunzeln gebracht hat. Viele Texte habe ich mehr als einmal gelesen und bei jedem Lesen etwas Neues entdeckt. Wenn man Zeit und Muße hat, kann man versuchen herauszufinden, welches wie auch immer geartete öffentliche Ereignis oder Geschehen Kunze zu dem entsprechenden Text inspiriert haben könnte, aber oft wird es auch einfach ein persönliches Erlebnis gewesen sein. Fazit: Die Texte in diesem Buch sind von einer Sprachgewalt und Ausdruckskraft, die ihresgleichen sucht, aber auch voller leiser Untertöne. Man kann sie gut zwischendurch lesen, aber wenn man nicht aufpasst bleibt man hängen, weil man neugierig auf den nächsten Text ist. Ich war traurig, als das Buch zu Ende war. Absolute Empfehlung für jeden!

Wenn man vom Teufel spricht
von einer Kundin/einem Kunden aus Lugau am 01.06.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich kannte Heinz Rudolf Kunze bisher nur als Sänger, seine Liedtexte und Melodien begleiten mich seit vielen Jahren. So habe ich mich gefreut als ich dieses Buch entdeckte. 200 Zeitgeschichten, geschrieben zwischen Juli 2016 und September 2019 und geordnet nach Entstehungsdatum. Mal sind es kurze Geschichten, mal Gedichte, m... Ich kannte Heinz Rudolf Kunze bisher nur als Sänger, seine Liedtexte und Melodien begleiten mich seit vielen Jahren. So habe ich mich gefreut als ich dieses Buch entdeckte. 200 Zeitgeschichten, geschrieben zwischen Juli 2016 und September 2019 und geordnet nach Entstehungsdatum. Mal sind es kurze Geschichten, mal Gedichte, mancher Text war sofort verständlich, andere habe ich mehrfach gelesen und einige wenige haben sich mir gar nicht erschlossen (vielleicht müsste man nachforschen was der Anlass für diesen Text war). Eines aber haben alle Texte gemeinsam: sie sind typisch für den Autor, der mit Worten spielt, mit der Sprache sehr gut umzugehen weiß und seine Pointen sehr treffsicher setzt. So finden sich bissige und ironische Texte neben nachdenklichen und lyrischen und humorvollen. Auch die Themen sind sehr vielfältig. So geht es um die Liebe und ums Altern, um Politik und auch manche Dummheit der Menschen wird aufs Korn genommen. Ich habe das Buch über einen längeren Zeitraum gelesen. Es steckt so viel in den Texten, dass man sich Zeit zum Nachdenken gönnen sollte. Durch die Verschiedenartigkeit der Texte wird sicher jeder Leser seine Lieblingstexte im Buch finden. Mich wird das Buch und die Geschichten sicher noch eine Weile begleiten. Gern empfehle ich das Buch weiter.

Zeitgeschichten, die einen näheren Blick wert sind
von Kerstin Thieme aus Zittau am 24.05.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Heinz Rudolf Kunze – den meisten sicher als Sänger bekannt – ist noch viel mehr. Der studierte Germanist entpuppt sich als wahrer Wortakrobat. Und so zeigt er auch in seiner neuesten literarischen Veröffentlichung seine enorme Vielseitigkeit. 200 Zeitgeschichten bringt er an den Leser, mal nachdenklich, mal poetisch, mal witzig.... Heinz Rudolf Kunze – den meisten sicher als Sänger bekannt – ist noch viel mehr. Der studierte Germanist entpuppt sich als wahrer Wortakrobat. Und so zeigt er auch in seiner neuesten literarischen Veröffentlichung seine enorme Vielseitigkeit. 200 Zeitgeschichten bringt er an den Leser, mal nachdenklich, mal poetisch, mal witzig. Es geht um Politik, ums Älterwerden, Liebe und Glück. Mal als Gedicht, gereimt oder auch nicht, mal im Fließtext, aber immer originell. Meine Meinung: Ich habe bisher nichts von Kunze gelesen, bewundere ihn aber als Sänger inzwischen schon ein paar Jahrzehnte. Seine oft bissigen, tiefgründigen und nachdenklich machenden Songtexte haben mich bewogen, mir dieses Buch näher anzuschauen. Zugegebenermaßen haben mich seine Texte, chronologisch angeordnet nach ihrer Entstehung, ein wenig zwiegespalten zurückgelassen. Er nimmt kein Blatt vor den Mund und legt zielsicher den Finger in so manche Wunde unserer Gesellschaft. Ironisch, bissig, hin und wieder aber auch ziemlich albern. Die Betrachtung der eigenen Endlichkeit, der Kampf mit dem Älterwerden – alle Achtung, den Mann muss so einiges umtreiben. Dabei baut er gekonnt auf Wortspiele, überrascht immer wieder mit diversen Wortneuschöpfungen. Ich habe immer nur 2 bis 3 Geschichten/Gedichte auf einmal gelesen, was sich als richtig herausstellte, muss man doch bei einigem intensiver drüber nachdenken, um den Sinn zu verstehen. Das ist mir dennoch nicht immer gelungen. Anderes wieder war einfach nur genial formuliert und sollte ein noch größeres Publikum finden. Kritik am Schulsystem scheint häufig durch und wohl auch deshalb wurde in alter Rechtschreibung gedruckt. Für mich schon von Berufs wegen leider sehr gewöhnungsbedürftig. Fazit: Kunze ist ein Mensch, der was zu sagen hat und dabei kein Blatt vor den Mund nimmt. Manche seiner Texte gehen tief, erschließen sich erst bei mehrmaligem Lesen, dafür aber mit umso größerer Wucht. Intellektuell herausfordernd, aber immer irgendwie besonders.

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