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Der Blumenladen der guten Wünsche

Lena Hofmeister

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Beschreibung

Ein Sommer voller Liebe und Freundschaft

Der Duft von Rosen und Lavendel, das üppige Grün der Efeutute und darüber das vertraute Aroma von Grossmutters Lieblingstee. Der Blumenladen war Charlotte früher ein zweites Zuhause und ihr geheimer Zufluchtsort. Jetzt ist sie nach Sommerbach heimgekehrt, um das Geschäft zu übernehmen und den alten Zauber in den Blumenladen zurückzuführen. Der kauzige Gärtner Knut und die unzuverlässige Verkäuferin Sheela machen es Charlotte leider mehr als schwer. Aber als sie das alte Buch ihrer Grossmutter findet und beginnt, Sträusse mit Botschaften in der Sprache der Blumen zu verkaufen, wendet sich das Blatt.

Wer die Sprache der Blumen versteht, hat auch den Blick für die kleinen Dinge, die wirklich zählen

Lena Hofmeister wurde 1985 geboren und lebt in Frankfurt. Neben ihrer Arbeit als Lektorin und Autorin hat sie jahrelang einen ganzen Wald an Zimmerpflanzen grossgezogen -- bis sie beschlossen hat, fünf buddelwütigen Katzen ein Zuhause zu geben.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Nein i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 16.02.2021
Sprache Deutsch
EAN 9783749950058
Verlag HarperCollins
Dateigröße 3150 KB
Verkaufsrang 106

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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Blumenliebe mehr nicht
von Brigitte am 21.02.2021

Das Cover und der Klappentext haben mich hier neugierig gemacht. Die Autorin ist mir nicht bekannt. Charlotte ist wieder nach Sommerbach heimgekehrt um den Blumenladen ihrer Großmutter zu übernehmen. Diese hatte ihre Enkelin in ihrem Testament bedacht. Lange Jahre war Charlotte nicht mehr dort. Jetzt ist sie geschieden und... Das Cover und der Klappentext haben mich hier neugierig gemacht. Die Autorin ist mir nicht bekannt. Charlotte ist wieder nach Sommerbach heimgekehrt um den Blumenladen ihrer Großmutter zu übernehmen. Diese hatte ihre Enkelin in ihrem Testament bedacht. Lange Jahre war Charlotte nicht mehr dort. Jetzt ist sie geschieden und freut sich diese Aufgabe zu übernehmen. Allerdings stößt sie hier auf einige Hindernisse die es zu bewältigen gibt. Muss ehrlich sagen, dieses Buch hat mich nicht wirklich abgeholt. Die Geschichten um die Pflanzen ist zwar sehr aufschlussreich aber nicht spannend genug erzählt. Auch kamen keine Emotionen bei mir an. Diese Story hätte potenzial für mehr. Es fließt alles wie ein kleiner ruhiger Bach so vor sich hin. Wer allerdings die Pflanzenkunde mag, wird gut bedient. Eine gefühlvolle Lovestory sucht man hier vergebens. Fazit: Ein Buch über Pflanzenkunde, mehr aber auch nicht. Danke an NetGalley und dem Harper Collins Verlag für das Rezensionsexemplar. Dies hat meine Meinung hier in keiner Weise beeinflusst.

Blumen und Emotionen
von J. Kaiser am 18.02.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Klapptext: Der Geruch von Erde, das üppige Grün der Sansevieria und darüber das vertraute Aroma von Grossmutters Lieblingstee. Der Blumenladen war früher Charlotte ein zweites Zuhause und ihr geheimer Zufluchtsort. Als sie das alte Buch ihrer Grossmutter findet und beginnt, Sträusse mit Botschaften in der Sprache der Blumen zu v... Klapptext: Der Geruch von Erde, das üppige Grün der Sansevieria und darüber das vertraute Aroma von Grossmutters Lieblingstee. Der Blumenladen war früher Charlotte ein zweites Zuhause und ihr geheimer Zufluchtsort. Als sie das alte Buch ihrer Grossmutter findet und beginnt, Sträusse mit Botschaften in der Sprache der Blumen zu verkaufen, wendet sich das Blatt. Und mit einem Mal scheint es für Charlotte plötzlich Rosen zu regnen. Fazit: Charlotte ist in die Heimat zurückgekehrt. Sie will den Laden ihrer Grossmutter übernehmen. Verkäuferin Sheela und Knut der Gärtner machen ihr das Leben nicht leicht. Das Buch fesselt durch seine Einfachheit. Dass der romantische Zauber nun Einzug hält ist sehr schön zu lesen. Es ist eine spannende Geschichte, die man gerne liest. Blumen haben auf den Menschen eine besänftigte Wirkung. Das merkt man auch hier. Ich habe das Buch verschlungen.

Zwischen Blumen und Weinreben
von Bücher in meiner Hand am 16.02.2021

Eine Sansevieria kommt zwar im ganzen Roman nicht vor, jedenfalls nicht unter diesem Namen, aber dafür ganz viele andere Blumen und Pflanzen. Diese befinden sich im Blumenladen, der Charlotte von ihrer Grossmutter erbte. Als sie nach vielen Jahren Abwesenheit den Laden zum ersten Mal wieder betritt, kennt sie den Laden kaum ... Eine Sansevieria kommt zwar im ganzen Roman nicht vor, jedenfalls nicht unter diesem Namen, aber dafür ganz viele andere Blumen und Pflanzen. Diese befinden sich im Blumenladen, der Charlotte von ihrer Grossmutter erbte. Als sie nach vielen Jahren Abwesenheit den Laden zum ersten Mal wieder betritt, kennt sie den Laden kaum mehr. Viel Grünzeugs, aber keine Schnittblumen stehen im Angebot. Der mürrische Gärtner Knut will diese nicht abschneiden und es scheint, er will sich überhaupt nicht von seinen Pflanzen, die er in der Gärtnerei hinter dem Laden zieht, trennen. Doch damit der Laden überlebt, muss mehr als nur Trauerflor verkauft werden. Charlotte sieht sich aber noch mit weiteren Problemen konfrontiert: eine Klausel im Testament besagt, dass Sheela nicht gekündigt werden kann. Diese scheint das auszunützen und erscheint nur zur Arbeit, wenn es ihr passt. Unpünktlich ist sie sowieso und wenn sie dann mal vor Ort ist, hängt sie am Handy. Um sich ein wenig von ihren Problemen abzulenken, sowie um andere Leute in Sommerbach kennen zu lernen, wird sie von Sarah, einer früheren Schulfreundin, mit der Charlotte noch lose in Kontakt war, zu deren Gartenpartys eingeladen. Auf solch einem Fest trifft Charlotte aus Sven, in den sie in ihrer Schulzeit verliebt war, doch sie bekam damals eine Abfuhr und nimmt ihm das immer noch übel. Die beiden freunden sich wieder an - auch Sven kam wieder retour, um den Weinhandel seines Vater zu übernehmen, so haben sie Gesprächsstoff und kommen sich wieder näher. Die Geschichte wird von Lena Hofmeister flüssig erzählt. Die beiden wichtigen Punkte im Roman, der Blumenladen und Sven, werden toll miteinander kombiniert. Es hätte aber noch viel Platz gehabt für mehr Tiefe, wie auch für mehr Details. Die Autorin hat sich einige Dinge also sehr leicht gemacht, es schrammt gerade noch knapp an der Oberflächlichkeit vorbei. Deswegen hätte ich mir ein bisschen mehr Auseinandersetzung bzw. Genauigkeit beim Beschreiben einiger Szenen gewünscht. Zum Beispiel beim Blumenladen. Denn der ist nicht einfach nur ein Blumenladen. Die Blumen und Topfpflanzen kommen aus der eigenen Gärtnerei, Charlotte muss also keine Blumen aus dem Blumengrossmarkt dazu kaufen, wie das normalerweise die meisten Blumenläden machen. Was ich auch gerne wissen würde, wo befand sich die Wohnung der Grossmutter? Oberhalb des Blumenladens? Und wo genau hat sich Charlotte eingenistet? Wie weit entfernt vom Blumenladen und wieso konnte sie die Wohnung der Grossmutter nicht übernehmen? Die Idee mit den Blumenbotschaften war mir nicht neu, davon hab ich schon in vielen Romanen gelesen, umgesetzt wurde sie hier nicht so ausführlich, aber ausreichend gut. Trotz meiner Kritikpunkte hat mich der "Der Blumenlanden der guten Wünsche" sehr gut unterhalten. Denn zwischen Dahlien, Kamillen und Weinreben fühlt man sich einfach wohl, und so hab ich Roman an einem Abend gelesen. Fazit: Ein schöner und gemütlicher Unterhaltungsroman. 4 Punkte.


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